Klima

Schnee ohne Ende und klirrende Kälte

Die Erderwärmung läßt nicht locker, immer heißere Sommer und immer wärmere Winter.

Al Gore versprach in den 1990ger Jahren, daß es ab 2010 keinen Schnee  mehr bei uns geben würde, der Hitzetod war uns gewiß.

Nun gab es nach 2010 noch Schnee, mal etwas mehr, mal weniger, aber in den letzten beiden Jahre kaum noch.

In diesem Jahr ließ sich der Winter etwas Zeit, aber er kam und zwar heftig, mit viel Schnee und mit viel Kälte, die  noch andauern wird.

Ist es nun vorbei mit der todbringenden Klimaerwärmung? Natürlich nicht! Die menschengemachte Klimaerwärmung wird bleiben, sie muß bleiben, sie ist schuld am vielen Schnee und auch an der Kälte (!), ganz gleich, ob Hitze oder Kälte, das menschenverursachte CO2 und nur dieses, ist schuld an jedem Wetterextrem. Es nützt rein gar nichts  zu erwähnen, daß es in früheren Zeiten teilweise noch wärmer war als heute und daß es auch schon mehr CO2 gab. Auch gab es früher schon gewaltige Stürme und Fluten, große Landflächen von Schleswig-Holstein wurden im 16. Jahrhundert weggeschwemmt, dadurch entstanden die Nordfriesischen Inseln, alles ohne menschengemachtes CO2.

Es hilft aber nichts, der menschengemachte Klimawandel ist sakrosankt, jeglicher Widerspruch ist eine Blasphemie und, der es tut, ist ein Klima- Leugner. Wie denn, wie kann man denn das Klima leugnen und wer macht das? Man kann den Klimawandel-Aposteln bestenfalls widersprechen, aber das Klima ist nur ein Durchschnitt der Temperaturen gemittelt über 30 Jahre. Klima-Leugner ist also nur ein Begriff, um Menschen, die der Behauptung widersprechen, der Klimawandel sei durch den Menschen verursacht, mundtot zu machen.

Nun hat auch die SPD für ihren Wahlkampf dieses Thema auf ihre Fahnen geschrieben, auch sie will die Welttemperaturerhöhung auf maximal 2° C begrenzen. Wie will sie das machen, an welchen Stellrädchen will man drehen?  Die SPD will verhindern, daß der Mensch CO2 produziert. Das geht natürlich nicht, denn: Der Strom kommt nicht nur aus der Steckdose, er wird irgendwo produziert und da die alternativen Energien nicht grundlastsicher sind, müssen für sie Fossile- oder Kernkraftwerke für die Grundlastsicherung sorgen. Kernkraft ist aber auch unerwünscht, bleiben also nur die CO2 speienden fossilen Kraftwerke. Wie kommen wir nun aus dieser Nummer raus? Natürlich, durch Ablaßhandel! Jedes CO2-Molekül, das emittiert wird, wird mit einer Schuldzuweisung, sprich Steuer belegt, außer der Atemluft (noch). Aber auch die könnte man vielleicht, des guten Zwecks wegen später einmal besteuern.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß all diese Dinge irgendwie zusammengehören wie: Klima, Toleranz, Rassismus, Antirassismus, Kampf gegen rechts, Lock down, Umvolkung durch gewollte Einwanderung,  Zensur und Sprachregelung und Eurorettung nicht zu vergessen.

Sind das alles nur Verschwörungstheorien; bilden wir uns das nur ein und leben wir in Wirklichkeit in einer heilen Welt, aber sind nur zu blind es wahrzunehmen?

Anmerkung zum Klimakiller CO2: In der Atmosphäre befinden sich nach offiziellen Angaben 400 ppm CO2-Moleküle. Heruntergerechnet ergibt sich 1, in Worten ein CO2 Molekül auf 2.497 Sauerstoff und Stickstoff Atome. Ich frage mich nun: um wieviel wärmer muß ein CO2-Molekül sein, um 2.497 Luft Atome um 2°C zu erwärmen. Nach meiner Rechnung reichen 100°C nicht aus.

Gerd-Uwe Dahlmann

Was erwartet uns 2021?

2021 oder Beginn des goldenen Zeitalters.

Donald Trump der Spielverderber ist geschaßt, Joe Biden der strahlende Held wurde inthronisiert und von den Medien überschwenglich als neuer Heilsbringer gefeiert. Seine Vergangenheit wird dokumentiert und im Giftschrank versteckt……für später.

Das alte Spiel kann aufs neue beginnen, geliefert wird alter Wein in neuen Schläuchen; es kann also weiter gehen mit dem Wunschprojekt, das da heißt „One World oder Global Governance“, unter der Führung der USA, versteht sich. Eigentlich eher unter der Führung des „Militärisch- Industriellen- Komplexes“; wo immer der zuhause ist.

€uro-Corona-Klima-Einwanderungs-Gender-Wahn kann wieder unver-mindert Fahrt aufnehmen, denn die Protagonisten dieses Wahns müssen nun keine Bremser mehr fürchten.

Wir gehen einer golden Zukunft in einer One World entgegen, die da heißt: verordnete -Solidarität –Toleranz –Vielfalt –Weltoffenheit -Chancen-gleichheit –Demokratie, 0-Toleranz gegen Rechts, Sprachregelungen, Denkverbote, Anti-Rassismus, Antifaschismus, Anti-hate-speech, Anti…Anti…Anti – what ever, auf der ganzen Welt. Jedes Regime kann sich diese Errungenschaften nach eigenem Gusto zurecht legen.

Hauptsache wir bekommen: freien Warenverkehr –  freien Kapitalverkehr und freien Verkehr von Arbeitskräften, alles das ohne Grenzen.

Dieses Jahr ist Wahljahr in Deutschland. Thüringen hat seine Wahl vorsichtshalber schon mal auf September verschoben. Warum?

Wahljahr im Corona Jahr – cui bono, wem könnte das nützen?  Nun ja, die „Bevölkerung“ jammert und möchte wieder mehr Freiheiten, aber unsere gestrenge Kanzlerin sagt – „Niet! seid brav und bleibt zu Hause“. Ist das nicht unklug im Wahljahr? Na ja, man kann es auch so sehen: Zur Sommerszeit, wenn die Infektionen wieder nachlassen, kann man ja die Zügel etwas lockern, um dann pünktlich zur Wahl den deutschen Michel von der Leine zu lassen. Wie wird sich dieser freuen und zutiefst dankbar sein.

„Mutti ist die beste, ach liebe Mutti kannst Du Dich nicht überwinden und ein  weiteres Mal die schwere Bürde dieses Amtes für weitere vier Jahre auf Dich nehmen?“ So wird das „Volk“ und vor allen Dingen werden die Medien Mutti Merkel anflehen. – So vielleicht das Kalkül.

Das könnte aber auch in die Hose gehen, denn tausende Betriebe sind bis dahin kaputt, einhergehend  mit tausenden Arbeitslosen. Familien können ihre Kredite für ihre Häuser nicht mehr bedienen, viele Geschäfte und Handwerksbetriebe haben ihre Ersparnisse verbraucht und müssen aufgeben, Menschenmassen stürzen in die Armut. Die Steuereinnahmen brechen massiv zusammen.

Daran ist dann Corona schuld. Jahrelange Mißwirtschaft in der EU; Griechenlandhilfe, Bankenrettung, die Mißgeburt des €uros, die  Migrantenflut werden elegant unter den Teppich gekehrt, das haben die Politiker nicht zu verantworten und alles dies wird der Vergessenheit anheimgestellt. Es gibt nur noch ein Thema – Corona und wie verant-wortungsvoll die Regierenden damit umgehen – ARD, ZDF und  der ganzen  Medienschaar sei Dank!

Die Lösung ist aber wieder ganz einfach: wir drucken Geld!

Vor zehn Jahren sprachen wir noch über einige Milliarden Euro, dann über hunderte von Milliarden, heute schon von Billionen und warum  morgen nicht über Trillionen Euro?….. Galoppierende Inflation?

Alles ist möglich und machbar – nach uns die Sintflut!

Gerd-Uwe Dahlmann

CoViD-19

CoViD-19 und die „Übersterblichkeit“

Wer am Wochenende einmal intensiv die Familienanzeigen in den Tageszeitungen liest, stellt eine Zunahme der Alters-Jubiläen fest, aber auch eine Zunahme des Alters der Verstorbenen.

Wirft man einen Blick in die umfangreiche Datenbank des Bundesamtes für Statistik ist die Anzahl der über 80-jährigen von rund 4,2 Millionen im Jahre 2010 auf rund 5,7 Millionen im Jahre 2019 angewachsen; ein durchschnittlicher Zuwachs von 150.000 Personen pro Jahr.

Ursächlich ist dafür zunächst einmal die hohe Geburtenrate in den 1930er Jahren und nicht zu vergessen der positiv zu sehende und zu wertende gesundheitliche und medizinische Fortschritt in den letzten Jahrzehnten.

Das Statistische Bundesamt weist 852.328 für das Jahr 2011 und 939.520 Sterbefälle für das Jahr 2019 aus. Die zwischen 2011 und 2019 ausgewiesenen Schwankungen beinhalten im Hinblick auf die Sterbefälle einerseits die demographische Entwicklung, aber auch besondere Ereignisse mit verstärkter Todesrate. Hier sei an die Grippewellen zum Jahreswechsel 2016/2017 und zu Beginn von 2018 (über 25.000 Grippetote) erinnert. Für das Jahr 2020 prognostiziert(e) das Statistische Bundesamt eine Sterbefallzahl von 972.307 Personen. Und eine weitere notwendige Vergleichs- oder Referenzzahl: Pro Tag sterben in Deutschland durchschnittlich etwa 2.600 Menschen.

Und was haben die vorangegangenen Ausführungen mit Corona oder CoViD-19 zu tun? In Deutschland versterben jedes Jahr rund 3.500 Menschen bei Autounfällen, 20.000 an multiresistenten Krankenhaus-keimen, 235.000 an Krebs; insgesamt also rund 950.000 Personen. Setzt man diese Zahl ins Verhältnis zur Bevölkerung von rund 86 Millionen entspricht das dem Wert von 1,1% Gesamtmortalität.

Dem gegenüber stehen vom Robert-Koch-Institut (RKI) am 15.01.2021 gemeldete Sterbefallzahlen von 44.994 bei einer Infektionszahl von 2.000.958; Corona-Mortalität also 2,2486%. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings auch ein saisonal bedingter Anstieg der Sterberate in der Zeit von Ende Oktober bis Ende März, wie die Zahlen für das Jahr 2020 belegen und für das Jahr 2021 belegen werden. Ob es sich dabei dann aber auch um gefestigte Daten von „an oder mit Corona-Virus Verstorbenen“ handelt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden – Totenschein-Papier ist geduldig.

Laut Daten des statistischen Bundesamtes kann man aber für die Hoch-phase der angeblichen Pandemie keine kontinuierliche Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren feststellen.

Auch wenn augenblicklich eine aggressivere CoViD-19-Mutation auftritt -Virusmutationen hat es schon immer gegeben und wird es auch weiterhin geben – sollte Jeder die nötige Sorgfalt walten lassen, aber nicht in Angst und Panik verfallen. Gerade Angst ist ein schlechter Ratgeber.

Die Corona-Hysterie als politisches und mediales Meisterstück wird schon bald zu einem Offenbarungseid der Akteure führen.

Hans Steding, 15. Januar 2021

Fakten: (Anmerkung der Redaktion)

Im Jahr 2018 starben   zwischen    Februar und März ca. 26.500 Menschen   und im Jahr 2017 ca. 23.500 Menschen, dagegen starben im Jahr 2020 in der gleichen Zeit (März/April) knapp 21.000 Menschen, etwa genausoviel wie 2019.

Frage: Warum mußte man in 2020 zu dieser Zeit (März/April) den Lock Down verhängen, wo doch 2019/18/19 bei einer viel höheren Sterberate nichts dergleichen geschah?

2018, 2019 und 2020 (Sommerhitze) erhöhten sich sie Sterbezahlen stark, aber in gleicher Höhe. Auch hier war ein Lock Down in den Jahren 2018/19 nicht von Nöten.

Erwähnenswert ist darüber hinaus, daß alle Todesfälle, gleich ob durch Verkehrsunfälle, schwere Krankheiten oder sonstige Ursachen als Todesfälle durch oder mit Corona registriert werden, sobald bei dem Toten eine Corona Infektion diagnostiziert wurde.

Dem Merkel Regime scheint es egal zu sein, ob durch ihre wieder einmal alternativlose  Aktion die gesamte deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren wird, zigtausend Menschen arbeitslos werden und unglaubliche viele Selbständige in den Ruin stürzen.

Dieses Land wird im Chaos versinken, aber die politische Klasse trifft es ja wie immer zuletzt oder gar nicht, man siedelt in die Toskana um und schreibt seine Memoiren.

CoViD-19

CoViD-19-Impfplan und Impf-Verordnung

Wenn nach dem Verordnungswillen der Regierungsparteien von CDU/CSU und SPD zunächst die Älteren ab 80 Jahren aufwärts und insbesondere die Alten- und Pflegeheimbewohner geimpft werden sollen, läßt diese Reihenfolge auch eine andere als die regierungsamtlich verlautbarte Bewertung und Vermutung zu.

Mit der bevorzugten Impfung dieses (älteren) Personenkreises wird bei möglichen Impfkomplikationen mit letaler Wirkung wohl durchaus dann auf eine altersbedingte „normale Sterblichkeit“ verwiesen werden (können).

Ein denkbarer Nebeneffekt wäre auf diese Weise dann auch die von Bill Gates angesagte und eingefordert-angestrebte weltweite Bevölkerungsobergrenze von rund 7 Milliarden auf 5 Milliarden Erdenbewohner und – in Gedanken fortgesetzt für die Bundesrepublik Deutschland – die erhebliche Entlastung der Renten- und Sozialkassen von dieser Altersgruppe.

In diese Richtung hinein dürfte dann eine „Verschwörungs-Theorie“ auch als Praxis angedacht werden (können).

Hans Steding

CoViD 19

CoViD 19 – Prävention durch Angst?

Bereits im Jahre 1998 veröffentlichte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln, eine rund 150 Seiten umfassende Studie mit dem Titel „Prävention durch Angst? Stand der Furcht-appellforschung“ in der Schriftenreihe „Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 4“.

Inwieweit diese Studie inhaltlich mit dazu beigetragen haben kann, CoViD-19-Pandemie-Maßnahmen als „Werkzeug der (Staats-?) Macht“ und als „Herrschaftsinstrument“ umzusetzen und Prävention durch Angst zu erzeugen und Einstellungsänderungen zu erzielen, soll anhand von entsprechenden Zitaten zum Nachdenken anregen.

Im Kapitel 3, ab Seite 48, wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Wirkungsweise von Furchtappellen gegeben und nach einer definitorischen Einführung der Begriffe Kommunikation, Einstellung, Persuasion und Furchtappell die Wirkungsweise von Furchtappellen referiert und mit empirischen Ergebnissen unterlegt.

 Zu „Einstellungsänderungen“ wird auf Seite 50 ausgeführt:

„Einstellungsänderungen können durch unterschiedliche Umgebungs-bedingungen ausgelöst werden, wie z.B. Informationen, Personen etc., und spiegeln sich beim Empfänger im Affekt, in Kognitionen oder im Verhalten wider. Das Ausmaß der Einstellungsänderung kann dabei von empfängerbezogenen oder senderbezogenen Merkmalen abhängen. Auf seiten der empfängerbezogenen Merkmale liegen beispielsweise besonders günstige Voraussetzungen für Einstellungsänderungen vor, wenn Informationen über ein Themengebiet angeboten werden, an dem der Empfänger selbst ein großes Interesse hat. Auf der Senderseite wird als begünstigend für eine Einstellungsänderung angesehen, wenn z.B. relevante Bezugspersonen (wie z.B. Eltern, Mitschüler, Freunde, Ehepartner) Informationen geben. Es bleibt festzuhalten, daß das Ausmaß der Einstellungsänderungen sowohl von empfängerspezifischen Merkmalen als auch von Sendervariablen abhängt. Deshalb werden sowohl senderbezogene Merkmale (wie z.B. Medium, Quelle, Glaubwürdigkeit) als auch empfängerbezogene Merkmale (wie z.B. Selbstvertrauen, soziodemographische Merkmale, bisheriges Verhalten) hinsichtlich der Bedeutsamkeit für Einstellungsänderung diskutiert.

Eine Form der Veränderung von Einstellungen bildet die Überredung. Diese Art von Kommunikation liegt bei massenkommunikativen Präventions-strategien vor, welche versuchen, den Empfänger durch Vermittlung von Informationen zu Verhaltens- oder Einstellungsänderungen zu veran-lassen. In englischsprachigen Veröffentlichungen wird der Begriff der Überredung als ‚Persuasion‘ bezeichnet; derartige Botschaften werden ‚persuasive messages‘ genannt. TRENHOLM (1989) gibt folgende Definition des Begriffs über Überredung und beschreibt unterschiedliche Zielebenen:

  • Überredung ist eine Art der Beeinflussung, die Personen für Botschaften empfänglich macht, ohne diese ihnen aufzudrängen. Sie verändert Bewertungen und nicht nur das Verhalten. Sie betrifft Empfindungen, was falsch/richtig oder wahrscheinlich/unwahrscheinlich ist; die Bewertung von Personen, Ereignissen, Ideen, Vorschlägen, die Verpflichtung diese oder jene Dinge zu tun; möglicherweise auch die Grundwerte oder Ideologien. (Aus TRENHOLM, 1989, p. 5; Übersetzung der Verfasser.)“

Und auf Seite 51 wird weiter ausgeführt:

„Nach dieser Definition zeichnen sich persuasive Botschaften dadurch aus, daß sie Bewertungen der Person verändern (Einstellungen etc.), aber auch Veränderungen des Verhaltens bewirken können. Zudem ist die Freiwil-ligkeit dieser Veränderungen ein wichtiges Merkmal von Überredung. Dies zeigt sich auch in der Unterscheidung des Begriffs der ‚Überredung‘ von den Begriffen ‚Einstellungswandel‘,  ‚Konformität‘ und Propaganda. ……..

Eine mögliche Form der Überredung bilden Furchtappelle. Unter Furchtappellen werden persuasive Botschaften verstanden, welche dem Empfänger mitteilen, daß für ihn relevante Werte (wie Leben, Gesundheit, Eigentum etc.) bedroht sind. Furchtappelle bestehen aus verbalem und nonverbalem Material, welche beim Empfänger Furcht auslösen können und hierdurch Einstellungs- und Verhaltensänderungen bewirken sollen. In der englischsprachigen Literatur werden Furchtappelle als ‚fear appeals‘, ‚threat appeals‘ oder als ‚fear arousing communication‘ bezeichnet, wobei wir nachfolgend den deutschsprachigen Begriff ‚Furchtappell‘ verwenden.

Soweit relevante Zitate aus Band 4, „Prävention durch Angst?“, die es ermöglichen, CoViD-19-Pandemie-Maßnahmen der Regierungen des Bundes, der Länder und Stadtstaaten in der Bundesrepublik -auch in einer Rückschau- sachgerecht einschätzen und beurteilen zu können.

Für Interessierte kann Band 4 der Fachheftreihe im Internet unter der Adresse http://www.bzga.de

Hans-Steding, 18. September 2020