Energie

Beitrag 1:

Strom wird teurer!                                                                              (H.St.)

Wer erinnert sich noch an die die rot-grüne Ära Schröder/Fischer mit dem damaligen Umweltminister Trittin (oder besser ‚tritt ihn‘?), einem grünen Fundamentalisten und Altkommunisten?

Trittin war es, der das ‚Erneuerbare-Energie-Gesetz‘ (EEG) initiierte und auf den Weg gab und hinsichtlich der EEG-Umlage auf den Strompreis meinte, die sogenannte Energiewende koste eine Familie nicht mehr als eine Kugel Eis.

Und was ist heute?

Inzwischen haben viele Familien in diesem Zusammenhang das Gefühl, zwangsweise schon eine halbe Eisdiele kaufen zu müssen.

Ist Trittin auch einer der vielen politischen Lügner und Betrüger am Volk?

 

Beitrag 2:

Bundesverfassungsgericht:                                                             (H.St.)

Energiekonzerne haben Anspruch auf Entschädigung für Atomausstieg

Schon wieder dürfen Steuerzahler in Deutschland für eine Ad-hoc-Entscheidung von Kanzlerin Merkel haften und zukünftig zahlen mit ungewissem Ausgang zur tatsachlichen Höhe dieser ungewissen Ausgabenlast.

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) (oder besser: das Grundgesetz-Gericht ?) hat bei seiner Entscheidung zum Anspruch auf Entschädigung  für den  Atomausstieg versäumt zu rügen oder zu entscheiden, daß Merkel ihren Amtseid ‚Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, …, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen … werde. …‘ erneut aus parteitaktischen Gründen (Thema besetzen!) gebrochen hat und so eigentlich persönlich haftbar (Amtshaftung!) ist.

Aber vielleicht kommt diese Erkenntnis dem BVerfG bei einer späteren Entscheidung oder nach einem bundesanwaltlichen Ermittlungs- und Strafverfahren gegen Merkel.

Buch: „Vor den Toren zum Paradies“

Das Leben unserer Kindeskinder                von Gerd-Uwe Dahlmann

image002Wir schreiben das Jahr 2070. Die globalisierte Welt ist politisch zu einer sozialistischen One World Diktatur verschmolzen. Zehntausend Scheinparlamentarier gaukeln der Menschheit eine handlungsfähige Regierung vor, aber in Wirklichkeit herrschen die „Hundert Familien“.

Zwei Menschen, zwei komplett unterschiedliche Lebensentwürfe:

Auf der einen Seite Jenny, eine junge, intelligente und durchsetzungsfähige Frau, die mit ihrem Töchterchen in einer geborgenen identitären Gesellschaft wirken und leben möchte. Auf der anderen Seite Charly, ihr ehemaliger Freund, der die Welt erobern, der den Traum „vom Tellerwäscher zum Millionär“ in die Tat umsetzen möchte.

Beide kämpfen auf ihre Art ums Überleben: Jenny stemmt sich gegen Vorurteile, Denkfaulheit und Bürokratie, während Charly auf seiner Reise um die Welt zu höchsten Höhen aufsteigt, wieder ganz nach unten stürzt und manchmal nur noch sein nacktes Leben in Händen hält.

Finden beide wieder zueinander?

Ein spannender Abenteuer- und Politthriller, in dem auch der nötige Schuß Erotik nicht fehlt!

Mein Buch bestellen  (hier)

oder  Paperback: ISBN 978-3-7345-6128-3 (€ 13,99)   e-book: ISBN 978-3-7345-6129-0 (€ 3,99)

 

InfoBrief

Offener Brief an Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel zum Tag der Deutschen Einheit.

Guten Tag Frau Dr. Merkel,

zum Tag der Deutschen Einheit gaben Sie einem geschniegelten, konservativ wirkenden jungen Mann, ich hatte von ihrer modernen CDU einen Hippie erwartet, ein Interview am 3. Oktober.

Sie sprachen davon, Brücken bauen zu wollen, Brücken zwischen jung und alt, den verschiedenen Bundesländern und Nachbarländern, aber Sie sprachen nicht davon, Brücken zu denen bauen zu wollen, die mit ihrer Politik überhaupt nicht einverstanden sind. Und das sind viele nicht.

Sie sprachen von einem Gottesdienst in Dresden als einem Symbol für die Einheit. Mich erstaunt die Synthese einer Pfarrerstochter und gleichzeitigen SED-Funktionärin einer atheistischen Ideologie, die nun einen Gottesbezug gefunden hat.

„Wir sind das Volk“ war ihrer Meinung nach das berechtigte Aufbegehren in der DDR, da waren Sie aber noch stramme SED-Funktionärin. Sie sagen, heute habe dieser Ausruf eine andere Bedeutung und „wird von den Rechten mißbraucht, denen man natürlich entgegentreten muß. Heute haben nämlich alle das Recht, ihre Meinung frei zu äußern und zu demonstrieren.“ Genau das tun doch Pegida und andere. Was also: freie Meinungsäußerung oder dieser entgegentreten?

Sie sagen: Wer meint, nicht wahr genommen zu werden, soll sich äußern, Gegenvorschläge machen; das ist gelebte Demokratie. Aber das machen doch Pegida, AfD und andere und werden dafür haßerfüllt bekämpft.

Was sollen die Jüngeren, die die Wiedervereinigung nicht miterlebt haben, von der Vergangenheit lernen? fragte Sie der Interviewer.                        Sie, Frau Merkel, finden es schön, daß die Jungen Stacheldraht und Mauer nicht erlebt haben. Das aber waren die Attribute Ihrer DDR, Frau Merkel!

„Und wer die Geschichte nicht kennt, hat auch Schwierigkeiten, die Zukunft zu gestalten. Wir brauchen besseren und mehr Geschichtsunterricht in den Schulen. Nämlich mit der neueren Geschichte der DDR, aber auch der Geschichte des Nationalsozialismus…..“             Der Geschichtsunterricht soll in einigen Bundesländern ganz abgeschafft werden, Frau Merkel!     „…sonst wissen wir nicht;  woher wir kommen?“ Sollen wir denn das?

Auf die persönliche Frage, welche Erinnerung Sie, Frau Merkel, an die deutsche Einheit haben, antworten Sie, daß Sie am 3. Oktober 1990 in der Philharmonie in Berlin waren: „Es war ein glücklicher Tag, ein Tag der Freude, ein Tag mit Hoffnung.“ Ach ja, da muß die Pfarrerstochter und SED-Funktionärin aber den Hals sehr schnell gewendet haben.

Mit freundlichen Grüßen

G.-U. Dahlmann

Renten

Renten im freien Fall

„im freien Fall“ befinden, ist dafür verantwortlich die Ära Kohl und die Zeit ab ca. 1985.

Auch wenn der damalige Arbeits- und Sozialminister  (kabarettistisch damals als „Kabinetts-Pumuckl“ bezeichnet!) Norbert Blüm medienwirksam plakatierte „Die Rente ist sicher“, wurde die Rentenkasse systematisch geplündert durch und für die Gewährung von sozialversicherungsfremden  Leistungen.

Insbesondere durch die hoch angesetzten Rentenansprüche der deutschstämmigen „Renten-Zuwanderer“ aus der damaligen Sowjetunion, die niemals auch nur einen Rubel in das deutsche Rentensystem eingezahlt hatten.

Nachfolgende Bundesregierungen haben es nicht für nötig gehalten, diese Fehlentwicklungen zu korrigieren oder durch Sonderzahlungen an die Rentenkasse aus Steuermitteln auszugleichen oder zu kompensieren.

Leidtragende sind die nachwachsenden rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer.

(H.St.)

Asyl

2015 kamen 890.000 Asylsuchende – de Maizières Märchenstunde?

Nun sind die Zahlen amtlich. Bundesinnenminister de Maizière (in Satire-Sendungen als „Thomas, die

Misere“ bezeichnet!) hat am 30. September 2016 die Zahl der Asylsuchenden für das Jahr 2015 mit 890.000 benannt – statt den bislang kalkulierten 1,1 Millionen.

Vor ein paar Wochen vermeldete er, daß sich noch rund 300.000 Flüchtlinge unregistriert und somit illegal in Deutschland aufhalten. Macht dann doch rund 1,2 Millionen Flüchtlinge für 2015 insgesamt aus.

So verläuft also eine amtlich beruhigende Märchenstunde!

(H. St.)