Grüne fordern Ausstieg beim Erdgas

Grüne fordern Ausstieg beim Erdgas

Die Cellesche Zeitung (CZ) berichtete in ihrer Ausgabe vom 20.01.2020 unter der vorerwähnten Überschrift auf Seite 5:

Berlin/Düsseldorf. Die Grünen im Bundestag fordern, neben dem Kohleausstieg auch den Ausstieg aus Erdgas voranzubringen. „Der lange überfällige Kohleausstieg darf nicht dazu führen, dass wir als Nächstes in die Erdgasfalle tappen“, sagte die energiepolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Julia Verlinden.

Was spricht dagegen, wenn Energiekonzerne und andere Versorger in einer konzertierten Aktion diesen „fordernden“ Personen einmal für 4 Wochen im Winter den Strom abstellen, Gas, Öl und anderes Heizmaterial nicht liefern?

Die Versorgung mit Verpflegung, Heißgetränken und die Nutzung von Dingen des täglichen Bedarfs (ÖPNV, Auto, Waschmaschine, Kühlschrank, Gefriertruhe, Thermomix u.a.m.) dürfte in dieser Zeit für diese Personen auch nicht durch andere Dienstleister erbracht werden.

Die Gesichter der betroffenen „fordernden Klima-Schützer“ möchte ich dann nach 4 Wochen Praxistest sehen.

Hans Steding

Gesellschaft, Wurzeln

Wurzeln:                                                                                                    (G.-U. Dahlmann)

Woher stammen die Konservativen? Sie entsprangen der Freiheitsbewegung gegen Napoleon. Sie wollten die Beteiligung des Volkes an der Regierung. Es waren die Burschenschaften, die bürgerlich gebildete Mittelschicht und die Gelehrten, die die Fundamente der Demokratie legten.    Konservativ bedeutet, Bewährtes bewahren und Neues mit Bedacht versuchen.

Woher stammen die Linken und die Grünen? Sie stammen aus radikalen, meist kommunistischen Schläger-Gruppen, die allen anderen ihre Ideologie aufzwingen wollen und deren Agieren in einer Diktatur endet. Heutzutage servieren sie ihre Parolen salbungsvoll in Humanitätsmetaphern verpackt. Sie wollen gottähnlich den Menschen neu erschaffen und maßen sich an, die Natur zu beherrschen.

Innenpolitik: Stehen wir am rande eines Bürgerkrieges?

Stehen wir am Rande eines Bürger­krieges?                                          (G.-U. Dahlmann)

Erst war es nur ein Raunen, dann ein Flüstern, das von Jahr zu Jahr stärker wurde. Inzwischen äußern sich immer mehr Bürger offen, daß es in diesem Lande bald zu einem Bürgerkrieg kommen wird.

Wie stehen die einzelnen gesellschaftlichen Gruppen dieser Entwicklung gegenüber?

Die Ultrarechten wollen „den Karren an die Wand laufen lassen“ und hoffen auf einen neuen Führer.

Woher kommt der? Weit und breit keiner in Sicht! Und gäbe es einen, würden ihm die Massen wirklich folgen? Selbst wenn ein solcher starker Mann die Mehrheit bekäme, würden flugs ausländische Truppen herbeieilen und uns vor ihm beschützen.

Die Konservativen wollen abwarten und – wenn der Rauch verflogen ist – mit Rat und Tat (?) dem Volk zur Seite stehen.

Die Konservativen würden nach einem Bürgerkrieg sicher nicht gefragt werden, weil die Sieger keine andere Meinung neben sich dulden werden.

Die Liberalen meinen, daß sich alles irgendwie verhandeln läßt. Man gibt das eine und bekommt das andere dafür zurück. Eine Langfriststrategie ist bei den Liberalen nicht erkennbar, man möchte sich im Falle eines Bürgerkrieges daran vorbeimogeln.

Die Linken (SPD-Grüne-Linke) sehen sich bereits als die Gewinner. Sie haben die Medien auf ihrer Seite, verfügen über ungeheure Geldmittel, sind bestens miteinander vernetzt und haben mit der Antifa eine kampferprobte Terrororganisation zur Seite. Außerdem haben sie über die Gewerkschaften die Betriebe unter Kontrolle.

Wäre noch die CDU erwähnenswert, die sich jedoch bei einem Sieg der Linken in die kommende neue SED einreihen würde.

Aber wie wird sich der Bürgerkrieg denn abspielen?

Geht es wirklich um Rechts gegen Links?

Der Buchautor und Kriminologe Dr. Udo Ulfkotte meint, daß der kommende Bürgerkrieg quer durch die Gesellschaft verlaufen wird:

Ausländer gegen Deutsche, Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Arbeitslose gegen Arbeitsplatzinhaber etc.

Es beginnt bereits auf den Fußballplätzen, wo sich die Fans inzwischen blutig schlagen (Ossis gegen Wessis). Hier geht es schon nicht mehr um Lokalfanatismus, hier sind bereits Spaltungen in der Gesellschaft zu beobachten.

Wer würde nun einen Bürgerkrieg gewinnen, welche Gruppierung könnte die Massen hinter sich bringen?

Die Beruhigungspillen von CDU und Liberalen: „Ruhe ist des Bürgers erste Pflicht und es wird alles wieder gut“ wird dann nicht mehr verfangen, wenn Armut Allgemeingut wird, der Mittelstand restlos geschleift wurde und die Politbonzen sich auf den Straßen nicht mehr blicken lassen, sondern von ihren Residenzen in der Toskana aus das politische Geschäft betreiben.

Die Linkskoalition wird das Klima durch Neid­kampagnen weiter anheizen. Außerdem wird sie zur Treibjagd gegen alles vermeintlich Rechte blasen.

Also ist der Sieg der Linken determiniert?

Vielleicht doch nicht, denn die Probleme sind ja nicht aus der Welt und bleiben die gleichen: Armut, Arbeitslosigkeit, hohe Kriminalität, Spannungen der Gesellschaftsgruppen untereinander.

Wird also das Gemenge aus Inflation, Kriminalität, Verarmung, Meinungsterror, Korruption und Bürokratie zum Dauerchaos?

Deutschland, wahrscheinlich sogar Europa, wird balkanisiert. Aufgeteilt in ethnisch, religiöse Gruppie­rungen. Inselgemeinschaften, die autark in Dörfern oder gar Landkreisen abgeschlossen leben. Die verschiedenen Menschengruppen werden sich nur für die Interessen ihrer Leute einsetzen und danach trachten, möglichst viel vom Staat für sich zu ergattern, aber auch möglichst wenig dem Staat zu geben. Ehrenamtliche Arbeiten wird es nicht mehr geben.

Ein linkes korruptes Bonzentum unterstützt von den Medien, vor allen Dingen den öffentlich-rechtlichen, wird an der Bevölkerung vorbei regieren.

Es wird sich also nicht viel ändern, mit Ausnahme, daß alles viel gewalttätiger wird.

Der Balkan und nahe Osten empfiehlt sich als Anschauungsmodell!