Merkel – Seehofer & Co.

Und es geht „weiter so!“

Auch wenn Merkel und Seehofer bei Thema Asyl sich wieder einmal zum Machterhalt zusammengerauft haben, sind die Probleme mit den in  die EU und  in die BRD einströmenden Migranten und Asylanten noch lange nicht beseitigt.

Merkels angebliche „Erfolge“ beim EU-Gipfel letzter Woche  -Dementis einiger Staats- und Regierungs-Chefs bitte nicht übersehen!-  täuschen über die Notwendigkeit hinweg, konsequent über EU- und nationale Grenzen eine  -wie auch immer geartete – unerwünschte  Zuwanderung zu vermeiden und zu unterbinden.

Solange das nicht zielstrebig umgesetzt wird und ist, darf man getrost den Eindruck haben,  daß sich alles nur noch an Flüchtlingen und deren Wohlergehen zu orientieren und auszurichten hat.

(H. St.)

GroKo

„ Angela Merkel und ihr Kritiker Jens Spahn

Sicherlich war es für den interessierten Politik-Beobachter nicht verwunderlich, daß Angela Merkel ihren jungen Kritiker Jens Spahn (CDU) mit ins zukünftige Kabinett der  ‚Großen-Loser-Koalition‘ (GroLoKo)  einbinden und „zähmen“ wollte.

Jens Spahn hatte sich schon in der Vergangenheit als junger Abgeordneter dem Schwerpunkt ‚Gesundheitspolitik  gewidmet und so die Fähigkeit erworben, mit dem ach so undankbaren und unliebsamen Gesundheitsministerium  bedacht werden zu können.

Hilfreich waren und sind dazu sicherlich auch seine schon damals gut geknüpften und noch vorhandenen Kontakte zur Gesundheits-Industrie. Aber das ist nur eine Randbemerkung.

Ausschlaggebender für die anstehende Berufung von Jens Spahn in das Kabinett scheint zu sein, daß Angela Merkel als „Alt-Bilderbergerin“ (Kurz bevor sie 2005 Regierungschefin wurde, war sie zu Gast bei den Bilderbergern!)  an dem „Jung-Bilderberger“ Jens Spahn nicht vorbeigehen konnte, ohne mögliche Probleme mit dem vermutlich mächtigsten Geheimbund der Erde zu bekommen.

Jens Spahn nahm vom 01. – 04. Juni 2017 an der Bilderberg-Konferenz  in Chantilly/Virginia

(USA) teil. Die Einladung in den elitären Club bedeutet, daß der Christdemokrat den globalen Eliten mächtig gut gefällt!  – Und weitere Protektion durch die  ‚führenden Bilderberger‘ erfahren kann und wird, verfolgt er deren globalen Ziele.

Auch Frank Bsirske , der Vorsitzende der Gewerkschaft „ver.di“, nahm an der Bilderberg-Konferenz vom Juni 2017 teil. Grundlage für eine mögliche Berufung als ‚Arbeitsminister‘?

Wer mehr über die „Bilderberger“ erfahren möchte, dem sei das Buch von Daniel Estulin , „Die wahre Geschichte der Bilderberger“ als Literatur empfohlen, erhältlich über den Kopp-Verlag, Pfeiferstraße  32, D-72108 Rottenburg, ISBN 978 – 3 – 938516 – 47 – 8 .

(Hans Steding)

Jamaika 2.0!

Liebe Freunde, es ist doch Karneval; also warum nicht Jamaika 2.0!

Ich schrieb kürzlich:

Lindner spekuliert, daß die SPD bei ihrem NEIN bleibt. Wenn er sich da mal nicht irrt! Zu appetitanregend wirkt der Trog.

Es kann gut sein, daß „Nach Schulz“ eine „Neue SPD“ sich der großen Verantwortung nicht entziehen mag und die schwere Bürde der Besetzung einiger Ministerposten auf sich nehmen würde um Deutschland (nicht etwa dem Deutschen Volke oder dem Vaterland) zu dienen.

Doch die Bonzen haben die Rechnung ohne die Basis gemacht. Wie will die SPD ihren Wählern GroKo verkaufen, hoffen auf deren Vergeßlichkeit? Die Sozen müssen doch wissen, daß Merkel die „Errungenschaften“ der  SPD unter ihrem eigenem Schirm verkaufen wird, da kommt für sie nichts rüber.

Neuwahlen? – Die SPD liegt nun bei ca. 16 %, die CDU unter 30 % – kommen nicht in Frage!

AfD, Grüne und Linke legen zu, die FDP tritt auf der Stelle.

Man war sich doch bei Jamaika schon fast einig; so wurde landauf landab gejubelt. Da läßt sich doch wieder anknüpfen. Wieviel muß man Lindner bieten, damit er seinen Wählern weiß machen kann, daß er standhaft ist?

Jetzt aber aufgepaßt Lindner! Merkel ist sich mit den Grünen einig und die Grünen wollen unbedingt an die Futtertröge. Den Soli kriegst Du, der wird durch andere Steuern gegenfinanziert und noch ein Kompromiß in der Flüchtlingsfrage (Drehhofer läßt grüßen!) gebündelt, nach dem alten Rezept: außen knallhart und innen butterweich (eure Rechtverdrehen kriegen das schon hin), dann bist Du der starke Mann. Keiner wird’s merken und die es merken wählen Dich sowieso nicht.

Jamaika 2.0 ist nah, Helau und Alaaf

und der deutsche Michel ist brav.

Es grüßt

Gerd-Uwe Dahlmann

Neusprech

Neusprech:                          (Gerd-Uwe Dahlmann)

Aus Zuwanderern wurden Flüchtlinge, aus Flüchtlingen wurden Asylanten. Durch geschickte Sprachgestaltung lassen sich Umdeutungen leicht bewerkstelligen. Wenn man Hunderttausenden Wirtschaftsflüchtlingen einige Tausend politisch Verfolgte vorneanstellt, sind alle mit einem Mal Flüchtlinge und – wenn das dann niemand merkt – sind plötzlich alle Asylanten, das erhöht das Mitleid. Wer wagt da noch Einwände vorzubringen?

Frau Merkel trompetet: „Deutschland ist ein starkes Land – wir schaffen das!“ –  Aber was meint sie „mit Deutschland ist ein starkes Land“?

Meint sie vielleicht: Deutschland ist ein reiches Land; mag das aber nicht sagen? Denn bei insgesamt 13 Mio. Sozialhilfeempfängern kommt das wohl nicht so gut an. Auch die Millionen Kleinstverdiener fühlen sich nicht so wirklich reich.

Und was heißt „ Wir schaffen das!“ Frau Merkel wohl doch nicht, eher wir, die Steuerzahler. Wir müssen die Last tragen und zwar mit einem weiteren Soli oder Ähnlichem.

Haben die Herrschaften der politischen Klasse schon einmal daran gedacht, was passiert, wenn wir eine Rezession bekommen und die Steuern plötzlich nicht mehr sprudeln?

Unsere Bereicherer werden auf die Stütze auf keinen Fall verzichten und gegebenenfalls sich das nehmen, was sie meinen sich nehmen zu müssen. Den Einheimischen wird auch irgendwann der Kragen platzen und dann haben wir:

Bürgerkrieg! – bunt und rot wie Feuer und Blut!

Die Politbonzen der Toskana Fraktion und ihre Salonlinken sollten sich nun demnächst in ihre Landhäuser verziehen.

Politik, Wendehälse

Wendehälse: Wie man seine Meinung doch ändern kann.

Am 17. Parteitag der CDU, am 1. Dezember 2003 in Leipzig, äußerte sich Frau Merkel wie folgt zur Zuwanderung:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit! Eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern!“