Hat Deutschland sich selbst aufgegeben?

Ein Volk zwischen Resignation und wachsender Unzufriedenheit

Ein Volk ist erschöpft und droht, an seinen eigenen Problemen zugrunde zu gehen. Zwei verlorene Weltkriege und die anschließende Reeducation – von Kritikern häufig als eine Form der Umerziehung verstanden – hätten die Deutschen nachhaltig geprägt. Doch haben sie auch dazu geführt, dass Teile der Bevölkerung gegenüber den eigenen Interessen gleichgültig geworden sind und sich zunehmend passiv verhalten?

1. Gewalt, Kriminalität und der Umgang mit den Opfern

In deutschen Städten wird immer wieder über Messerangriffe, und andere schwere Straftaten berichtet. Über 700 Gruppenvergewaltigungen im Jahr und keiner regt sich auf. Politik und Medien schweigen, der Betrieb läuft weiter as usual. Ich denke an meine Frau, meine Tochter, meine Enkeltochter. Können wir denn gar nichts machen? Viele Bürger fragen sich, ob Politik und Medien das Ausmaß dieser Probleme ausreichend ernst nehmen.

Die Politik reagiert unter anderem mit Messerverbotszonen in Innenstädten. Doch was geschieht außerhalb dieser Bereiche? Reichen solche Maßnahmen aus, um die Bevölkerung wirksam zu schützen?

Immer wieder wird bei Straftätern auf Traumatisierungen, psychische Erkrankungen oder eine mögliche Schuldunfähigkeit verwiesen. Das wirft die Frage auf, wie individuelle Belastungen berücksichtigt werden können, ohne dabei die Rechte der Opfer und das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung aus dem Blick zu verlieren.

Dabei sollte auch die deutsche Nachkriegsgeschichte nicht vergessen werden. Die Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg unter Bombardierungen, Vertreibung, Massenvergewaltigungen und Ermordungen litten, mussten ebenfalls mit schweren Traumata leben. Ihre Erfahrungen verdienen Erinnerung und Anerkennung.

2. Wirtschaftlicher Niedergang und politische Fehlentscheidungen

Während viele Bürger die wirtschaftliche Entwicklung mit Sorge betrachten, entsteht bei ihnen zunehmend der Eindruck, dass politische Entscheidungen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährden. Unternehmen kämpfen mit hohen Kosten, Fachkräfte verlassen das Land und wichtige wirtschaftliche Grundlagen geraten unter Druck. Kritiker werfen der Politik vor, Risiken und mögliche Katastrophenszenarien höher zu gewichten als die unmittelbaren Folgen ihrer Entscheidungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Besonders bitter erscheint dabei der Umgang mit Menschen, die Deutschland aufgrund ihrer beruflichen Perspektiven verlassen. Wenn qualifizierte Fachkräfte abwandern, fühlen sie sich mitunter nicht ausreichend wertgeschätzt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Aufnahme und Versorgung von Zuwanderern politisch einen höheren Stellenwert genießen als die langfristige Sicherung des eigenen Wirtschaftsstandorts.

Diese Entwicklung wirft eine grundsätzliche Frage auf: Welche Verantwortung trägt die Politik gegenüber den Menschen, die hier arbeiten, Steuern zahlen, Unternehmen aufbauen und den Wohlstand des Landes sichern?

3. Migration, Integration und staatliche Verantwortung

Die Zuwanderung nach Deutschland bleibt ein kontroverses Thema. Kritiker bemängeln, dass sich unter den Schutzsuchenden viele junge Männer befinden, während ihre Familien in den Herkunftsländern zurückbleiben. Sie fragen, ob damit die wirklich Schutzbedürftigsten tatsächlich zuerst erreicht werden und wie eine verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik gestaltet werden sollte.

Zugleich muss zwischen Menschen unterschieden werden, die tatsächlich Schutz benötigen, Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen einwandern, und Personen, die schwere Straftaten begehen. Eine verantwortungsvolle Politik sollte diese unterschiedlichen Situationen nicht miteinander vermischen.

Besonders schwer nachvollziehbar erscheint vielen Bürgern der Umgang mit langjährig hier lebenden Ausländern, die sich integriert haben, arbeiten, Sozialbeiträge und Steuern zahlen und sich an die geltenden Regeln halten. Wenn solche Menschen trotz ihrer Bemühungen ausgewiesen werden, während andere Fälle über Jahre ungeklärt bleiben, entsteht der Eindruck eines ungerechten und widersprüchlichen Verwaltungshandelns.

Ein Rechtsstaat muss seine Gesetze konsequent, nachvollziehbar und verhältnismäßig anwenden. Dazu gehören sowohl die Durchsetzung des Aufenthaltsrechts als auch eine faire Prüfung individueller Lebensumstände.

Auch die Bekämpfung organisierter Kriminalität muss konsequent erfolgen. Kriminelle Strukturen, einschließlich krimineller Clans, dürfen weder staatliche Institutionen unterwandern noch sich der Strafverfolgung entziehen. Entscheidend sind eine wirksame Polizeiarbeit, unabhängige Ermittlungen und die konsequente Anwendung des Rechts.

4. Religionsfreiheit und die Grenzen der Toleranz

Auch die Entwicklung des Islam und seine Rolle in einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft müssen offen diskutiert werden können.

Der Islam ist keine einheitliche politische Bewegung. Denn es gibt islamistische Strömungen, die religiöse Gebote über demokratische Grundrechte stellen oder Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele rechtfertigen. Solche Bestrebungen müssen klar benannt und im Rahmen des Rechtsstaats bekämpft werden.

Religionsfreiheit darf nicht bedeuten, dass extremistische Ideologien von Kritik ausgenommen werden. Ebenso wenig darf die Kritik an islamistischen Strömungen pauschal mit einer Ablehnung aller Muslime gleichgesetzt werden.

Eine offene Gesellschaft muss beides gewährleisten: den Schutz der Religionsfreiheit und die entschiedene Verteidigung ihrer demokratischen Grundordnung.

5. Werden kritische Stimmen ausreichend gehört?

Wer diese Themen anspricht, sieht sich mitunter heftiger Kritik und gesellschaftlicher Ausgrenzung ausgesetzt. Manche Menschen haben deshalb den Eindruck, bestimmte Probleme könnten nicht mehr offen angesprochen werden, ohne persönliche oder berufliche Nachteile befürchten zu müssen.

Auch der Umgang von Politik und Medien mit Initiativen, die Veränderungen fordern, wirft Fragen auf. Werden deren Vorschläge sachlich geprüft und diskutiert, oder werden sie vorschnell abgewertet?

Dabei muss zwischen berechtigter Kritik, unbelegten Behauptungen und extremistischen Positionen unterschieden werden. Eine demokratische Gesellschaft sollte nicht jede Forderung übernehmen müssen. Sie sollte aber in der Lage sein, kontroverse Fragen offen zu diskutieren und politische Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.

Es stellt sich daher die Frage: Handelt es sich bei manchen politischen Fehlentwicklungen lediglich um ideologische Verblendung und mangelnde Einsicht, oder gibt es strukturelle Interessen, die notwendige Veränderungen verhindern?

6. Der wachsende Unmut in der Bevölkerung

Lange Zeit schien ein großer Teil der Bevölkerung politische Entwicklungen eher schweigend hinzunehmen. Inzwischen ist die Unzufriedenheit vielerorts deutlich spürbar.

Nicht nur rechte Gruppierungen äußern ihren Unmut. Auch Menschen, die sich selbst keiner politischen Richtung zuordnen, diskutieren im Alltag zunehmend über Migration, innere Sicherheit, wirtschaftliche Probleme und die Zukunft des Landes.

Diese Entwicklung sollte die Politik ernst nehmen. Wer die Sorgen der Bevölkerung pauschal abtut, riskiert, das Vertrauen in demokratische Institutionen weiter zu schwächen.

Eine Demokratie lebt davon, dass unterschiedliche Meinungen gehört, Probleme offen benannt und politische Entscheidungen kritisch hinterfragt werden können.

7. Deutschland braucht einen politischen Neuanfang

Wenn die etablierte politische Führung nicht bereit oder nicht in der Lage ist, bestehende Probleme überzeugend zu lösen, wächst der Wunsch nach neuen politischen Kräften und tragfähigen Konzepten.

Entscheidend sollte dabei nicht sein, wer die lautesten Parolen verkündet, sondern wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Lösungen anzubieten.

Deutschland braucht eine Politik, die innere Sicherheit gewährleistet, Migration rechtsstaatlich steuert, Integration einfordert, die Wirtschaft stärkt und die Sorgen der eigenen Bevölkerung ernst nimmt.

Dazu gehören Augenmaß, Konsequenz und die Bereitschaft, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Gleichzeitig müssen Entscheidungen auf überprüfbaren Fakten beruhen und die Grundrechte aller Menschen achten.

Schlusswort: Lasst es nicht zu einem Bürgerkrieg kommen!

Deutschland steht vor großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen. Die wachsende Unzufriedenheit darf weder ignoriert noch für eine weitere Polarisierung missbraucht werden.

Wer den gesellschaftlichen Frieden erhalten will, muss Probleme rechtzeitig erkennen, offen ansprechen und entschlossen lösen. Politik und Gesellschaft tragen gemeinsam Verantwortung dafür, dass Konflikte nicht weiter eskalieren.

Es ist höchste Zeit, Vertrauen zurückzugewinnen, Missstände zu beseitigen und die demokratische Handlungsfähigkeit unseres Landes zu stärken.

Lasst uns dafür sorgen, dass Deutschland seine Probleme friedlich, entschlossen und mit Augenmaß löst – bevor aus wachsender Unzufriedenheit eine gesellschaftliche Zerreißprobe wird.

Gerd-Uwe Dahlmann

Trump & Frieden!

Da tritt ein Präsident an mit dem Anspruch, Frieden zu stiften – möglichst schnell, möglichst umfassend. Kriege sollen beendet werden, Konflikte gelöst. Doch gleichzeitig verfolgt er eine Politik, die vor allem die Interessen des eigenen Landes in den Mittelpunkt stellt – oft ohne Rücksicht auf andere.

„America First“ bedeutet in der Praxis: Die eigenen Vorteile stehen über allem. Wirtschaftliche Stärke wird gezielt eingesetzt, um andere Länder unter Druck zu setzen. Zölle, Sanktionen und Marktmechanismen werden zu politischen Waffen. Unternehmen sollen zurückgeholt, andere Volkswirtschaften geschwächt werden.

Dieser Präsident will die ganze Welt seinen Vorstellungen unterwerfen:

– Er versucht andere Länder zu schwächen, um profitable Firmen in sein eigenes Land umzulenken.

– Er beansprucht die Herrschaft über den Doppelkontinent Amerika (inkl. Venezuela, Kuba und Grönland).

– Er will die Ukraine ausbeuten, um gegen Waffenlieferung in den Besitz der Ressourcen zu gelangen.

– Er will die Europäer zwingen, bei ihm neue Waffen zu kaufen.

– Er will möglichst viele Ressourcen der Welt (Venezuela, die Golfregion u.a.) in seine Gewalt bringen.

– Er greift ohne Kriegserklärung den Iran an und zerstört Infrastruktur, Fabriken und technische Einrichtungen.

– Er tötet den iranischen Präsidenten, seine Generäle, Geistliche und politische Funktionäre.

– Er will die Europäer zwingen, in den Krieg mit dem Iran einzutreten, obwohl kein NATO-Staat angegriffen wurde.

Die Amerikaner geben die Satellitendaten an die Ukraine weiter. Die Russen wissen, wo die US-Basen im Nahen Osten liegen, und sie geben diese Informationen an den Iran weiter.

Wenn der Iran zerstört und besiegt wird, werden Rußland und China ihm beim Wiederaufbau helfen.

Die Völker der Erde schauen fassungslos zu, wie dieser Präsident eine ungeheure Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt hat, der meint andere Staaten wie „Puppets on a String“ behandeln zu können. Er hat eine Eskalationsspirale in Gang gesetzt, die er wahrscheinlich nicht beherrschen kann.

Wird dieser Präsident die Bälle, die er hochgeworfen hat, auch wieder auffangen können oder wird die Welt im Chaos versinken?

Gerd-Uwe Dahlmann

Die Teilung der Erde

(von Friedrich Schiller)

»Nehmt hin die Welt!« rief Zeus von seinen Höhen – Den Menschen zu. »Nehmt, sie soll euer sein!
Euch schenk ich sie zum Erb und ewgen Lehen – Doch teilt euch brüderlich darein!«

Jedoch – seit der Mensch sesshaft wurde, kam es zu Streitigkeiten um Land und Besitz. Mit wachsender Bevölkerung entwickelten sich daraus kriegerische Auseinandersetzungen. Königreiche und Imperien entstanden und kämpften in Erbfolge- und Eroberungskriegen um Territorien und Einfluss. Reiterheere zogen plündernd durch Länder, Glaubenskriege verwüsteten ganze Regionen und vernichteten Völker und Kulturen.

Mit der Entstehung von Nationalstaaten entstand auch der Nationalismus was neue Konflikte und Kriege mit anderen Staaten hervorrief. Auch wurden unterschiedliche Ethnien unter gemeinsame Herrschaft gezwungen, was wiederum Bürgerkriege nach sich zog. Diese Entwicklung gipfelte schließlich in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts.

Doch die Menschheit hat daraus nicht dauerhaft gelernt . Was tun?, sprach Zeus!

Auch heute stehen wir erneut vor einer Phase globaler Spannungen und Machtverschiebungen. Es entstehen klar erkennbare Machtblöcke und Einflusszonen.

Die Vereinigten Staaten sind weiterhin die führende Weltmacht und beanspruchen erheblichen politischen und militärischen Einfluss, insbesondere auf dem amerikanischen Kontinent und darüber hinaus. Gleichzeitig ist China zu einer nahezu gleichrangigen Großmacht aufgestiegen. Es hat seinen Einfluss in Asien stark ausgeweitet und betrachtet große Teile Ost- und Südostasiens als seine strategische Einflusssphäre.

Russland hat nach dem Zerfall der Sowjetunion zunächst an Einfluss verloren, versucht jedoch erneut, eine eigenständige geopolitische Rolle zu festigen. Trotz großer natürlicher Ressourcen, militärischer Stärke und technologischer Fähigkeiten steht es wirtschaftlich vor strukturellen Herausforderungen, insbesondere aufgrund seiner vergleichsweise geringen Bevölkerungszahl und industriellen Abhängigkeiten in bestimmten Schlüsseltechnologien.

Auch andere Staaten gewinnen an Bedeutung. Indien entwickelt sich wirtschaftlich und militärisch dynamisch, während Länder wie Brasilien in Südamerika, die Türkei im Nahen Osten und Nigeria in Afrika das Potenzial haben, regionale Führungsrollen einzunehmen.

 In Ostasien bilden wirtschaftlich starke Nationen wie Japan und Südkorea eigenständige Machtzentren und versuchen, ihre Unabhängigkeit zu bewahren.

Japan, Südkorea, die Philippinen, Indonesien, alles sog. Tigerstaaten, und selbst Nordkorea wollen gewiss nicht unter die Fuchtel Chinas geraten.

Was, wenn Nordkorea das chinesische System des kommunistischen Kapitalismus übernimmt. Südkorea lässt gewisse Produkte bereits in Nordkorea herstellen. Der Wunsch beider Staaten nach einer Wiedervereinigung besteht immer noch.

Da Japan das wirtschaftlich stärkste Land in der Region ist, könnte ein Machtblock unter der Führung Japans entstehen.

Im Gegensatz zu den Aufsteigern in Asien und der dritten Welt befindet sich Europa im Abstieg. Hohe Verschuldung, Deindustrialisierung, Überregulierungen und ideologische Denk- und Verhaltensweise sind der direkte Weg ins Abseits.

Nur wenn Deutschland seinen ideologischen Ballast abwirft und die Zügel in die Hand nimmt, um die Staaten Europas zu führen, kann Europa wieder eine Macht mit Einfluss werden – wenn nicht, wird es zum Spielball anderer.

Deutschland und Japan, die Weltkriegsverlierer, als Führungsnationen zweier Machtblöcke; was für eine historische Ironie!

So erleben wir heute erneut eine Phase, die an Schillers „Teilung der Erde“ erinnert. Die Welt wird nicht mehr physisch aufgeteilt wie in vergangenen Jahrhunderten, doch Einfluss, Macht und Ordnung werden neu verteilt. Neue Machtzentren entstehen, während alte ihre Stellung behaupten oder verlieren.

Die Frage bleibt dieselbe wie einst in der Dichtung: Welche Rolle wird den einzelnen Nationen – und letztlich dem Menschen selbst – in dieser neuen Ordnung zukommen?

(Gerd-Uwe Dahlmann

In der Blase der Angst – eine Gesellschaft, ein ganzes Land

Bundeskanzler Merz, ein Mann der Wirtschaft, ein Mann, der gewohnt ist, sich in höheren Kreisen zu bewegen, blamiert sich und unser Land in Belém (Brasilien) bis auf die Knochen.

Aus dem Flieger ins Hotel, vom Hotel zur Konferenz und zurück in den Flieger, er hat von der Stadt überhaupt nichts gesehen (ich jedenfalls, war schon einmal dort). Dieser Mann brüstet sich, wie wunderschön Deutschland ist und fragt, ob etwa einer der anwesenden Journalisten hier in Belém bleiben möchte; „bitte melden!“. Welch eine Blamage für unser Land!

Man hielt es nicht für möglich, daß die Tolpatschigkeit von Annalena Baerbock zu übertreffen wäre. Friedrich Merz hat es gekonnt. Die Häme und Wut der Brasilianer ließ nicht lange auf sich warten. Wie kann man als Politiker ein anderes Land besuchen und sich derartig über eine Stadt dieses Landes so auslassen?

Wir waren ja von der Ampelregierung einiges gewohnt, hatten aber von der neuen Regierung unter Friedrich Merz die Hoffnung, daß es nun wieder besser wird. Es wurde aber nicht besser, eher noch schlechter.

Dieses Land Deutschland ist dem Untergang geweiht!

Die Migrationsfrage: Wir lassen es zu, daß jährlich über Hunderttausend gut ausgebildete und hochqualifizierte Deutsche unserem Land den Rücken kehren, um in einem anderen Land besser zu leben, und dafür Hunderttausende un- bzw. geringqualifizierte Zuwanderer einwandern. Die USA, Kanada, Australien und die Schweiz machen es genau andersherum.

Die Energiewende: Wir sprengen unsere hoch effizienten Atom- und Kohlekraftwerke und wollen uns auf die unzuverlässige und teure Stromversorgung von Solar- und Windstrom verlassen, die unsere Wirtschaft erdrosselt und die Bevölkerung verarmen läßt. Seit Jahren gibt es in Deutschland kein wirtschaftliches Wachstum mehr. Firmen wandern aus, was Massenentlassungen nach sich zieht.

Der Klimawandel: Wenn es stimmt, daß, wenn wir den CO2 -Ausstoß nicht sofort drastisch senken, der Planet in wenigen Jahren unbewohnbar wird. Das wird wiederholt von den ÖRR behauptet, die sich auf die Wissenschaft berufen.

Deutschland hat nur einen Anteil von ca. 2% an den weltweiten CO2 Emissionen, wähnt sich aber als Vorbild und Schulmeister der Welt.

Die größten Verursacher von CO2, nämlich die USA, China und Indien, die zusammen ca. 50% der weltweiten CO2 Emissionen verursachen, denken überhaupt nicht an eine Reduktion von CO2 Emissionen, sondern erhöhen diese noch; Indien plant einen um 25% höheren Output in den nächsten Jahren. Die Chinesen bauen Dutzende Atomkraftwerke (die ja auch Teufelswerk sind) und planen Hunderte neue Kohlekraftwerke, jede Woche gehen zwei neue Kohlekraftwerke ans Netz. China installiert mehr Stromerzeugung pro Jahr, als Gesamtdeutschland in Betrieb hat.

Alle Länder, die über Öl- und Gas-Ressourcen verfügen, werden sich hüten, diese in der Erde zu lassen und nicht zu nutzen. Gerade die Entwicklungsländer sind auf kostengünstige Energien angewiesen.

Damit ist der Weltuntergang determiniert!

Laßt uns also den Untergang feiern: „Hell die Gläser klingen, eine frohes Lied wir singen…Nach uns die Sintflut“ , aber….

 „Es tut mir leid, meine lieben Kinder und Enkelkinder, ich war zu schwach oder zu feige freiwillig den Weg auf Verzicht und in die Armut zu gehen.“

Eine Politik- und Medienclique in Deutschland und der EU, die völlig abgehoben, fern jeder Realität, in einer Blase lebt, hat noch gar nicht bemerkt, daß Europa auf dem Abstieg ist und im Weltkonzert nur noch die zweite Geige spielt. Deutschland, das wirtschaftlich stärkste Land der EU, begeht wirtschaftlichen Selbstmord und wird die gesamte EU mit sich in den Abgrund ziehen.

Wann tun sich die Deutschen endlich zusammen und zwingen die Politiker diesen Wahnsinn zu beenden?

Gerd-Uwe Dahlmann

Was, wenn die AfD verboten wird? Was, wenn die AfD an die Regierung kommt?

Wenn die AfD verboten würde, fallen automatisch ihre Parlamentssitze an die anderen Parteien, denn bei neuen Wahlen wäre die AfD nicht mehr dabei. Die Freude wäre bei den übrig gebliebenen Parteien wohl riesig, könnte man doch viele untätige Parteifunktionäre gut versorgen, die Stimmenverhältnisse jedoch blieben gleich.

Die Wähler könnten allerdings sauer darauf reagieren, wie es sich kürzlich in Ludwigshafen gezeigt hatte. Ob das den Parteien etwas ausmachen würde, ist fraglich; sie könnten sich arrogant darüber hinwegsetzen und einfach sagen, „wenn die Bürger nicht wählen, dann muß es ihnen ja so gut gehen, daß sie auf ihr Wahlrecht verzichten, also alles in Ordnung!“

Aber, wie würde dieser Staat dann aussehen? Es würde sich dann schlagartig eine linke Mehrheit bilden. Selbst wenn die CDU die stärkste Kraft wäre, hat der linke Block die Mehrheit. Die CDU müßte noch mehr als heute schon große Zugeständnisse gegenüber der SPD oder den Grünen machen, sie würde praktisch eine links-grüne Partei. Die Folgen sind heute bereits absehbar: Die Meinungsfreiheit würde weiter eingeschränkt, der Angriff auf privates Eigentum würde verstärkt, die Regulierung in allen Lebensbereichen würde zunehmen und eine allgemeine Volksumerziehung würde durchgeführt, von der Kita über die Schulen und Universitäten, in den Betrieben und in den Medien sowieso.

Der Begriff „DDR-2.0“ würde dann Wirklichkeit!

Was, wenn die AfD so viele Stimmen bekäme, daß sie alleine regieren könnte? Es würde ein permanentes Trommelfeuer seitens der Medien gegen die AfD einsetzen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und NGOs würden tägliche Massendemonstrationen organisieren, in deren Anhang radikale, linke Gruppen Gewalt anwenden würden. Die Oppositionsparteien würden den parlamentarischen Betrieb lahmlegen, radikale linke Organisationen würden massive Sabotageakte durchführen.

Was aber die schärfste Waffe der Linken wäre, ist die total links durchwirkte Verwaltung in Deutschland, die jede Aktivität der AfD Regierung verzögern oder sinnentstellen würde. Auch würden alle Vorhaben der AfD von ihren Gegnern juristisch bis zum Verfassungsgericht bekämpft werden. Politisierte Gerichte, einschließlich des Verfassungsgerichts würden immer öfter zum Nachteil der AfD urteilen, wie das bereits heute schon geschieht.

Es ist unwahrscheinlich, daß eine Bundeskanzlerin Alice Weidel diesem Druck standhalten wird, denn sie ist nicht Donald Trump – müßte es aber sein. Vielleicht ist sie aber eine Margareth Thatcher.

Eine Koalition mit der CDU ist immer noch unwahrscheinlich, die würde sich lieber in dem Links-Block der Opposition wiederfinden.

Resümee: Es wird alles so bleiben, wie es ist, bis das ganze System implodieren wird.