Hat Deutschland sich selbst aufgegeben?

Ein Volk zwischen Resignation und wachsender Unzufriedenheit

Ein Volk ist erschöpft und droht, an seinen eigenen Problemen zugrunde zu gehen. Zwei verlorene Weltkriege und die anschließende Reeducation – von Kritikern häufig als eine Form der Umerziehung verstanden – hätten die Deutschen nachhaltig geprägt. Doch haben sie auch dazu geführt, dass Teile der Bevölkerung gegenüber den eigenen Interessen gleichgültig geworden sind und sich zunehmend passiv verhalten?

1. Gewalt, Kriminalität und der Umgang mit den Opfern

In deutschen Städten wird immer wieder über Messerangriffe, und andere schwere Straftaten berichtet. Über 700 Gruppenvergewaltigungen im Jahr und keiner regt sich auf. Politik und Medien schweigen, der Betrieb läuft weiter as usual. Ich denke an meine Frau, meine Tochter, meine Enkeltochter. Können wir denn gar nichts machen? Viele Bürger fragen sich, ob Politik und Medien das Ausmaß dieser Probleme ausreichend ernst nehmen.

Die Politik reagiert unter anderem mit Messerverbotszonen in Innenstädten. Doch was geschieht außerhalb dieser Bereiche? Reichen solche Maßnahmen aus, um die Bevölkerung wirksam zu schützen?

Immer wieder wird bei Straftätern auf Traumatisierungen, psychische Erkrankungen oder eine mögliche Schuldunfähigkeit verwiesen. Das wirft die Frage auf, wie individuelle Belastungen berücksichtigt werden können, ohne dabei die Rechte der Opfer und das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung aus dem Blick zu verlieren.

Dabei sollte auch die deutsche Nachkriegsgeschichte nicht vergessen werden. Die Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg unter Bombardierungen, Vertreibung, Massenvergewaltigungen und Ermordungen litten, mussten ebenfalls mit schweren Traumata leben. Ihre Erfahrungen verdienen Erinnerung und Anerkennung.

2. Wirtschaftlicher Niedergang und politische Fehlentscheidungen

Während viele Bürger die wirtschaftliche Entwicklung mit Sorge betrachten, entsteht bei ihnen zunehmend der Eindruck, dass politische Entscheidungen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährden. Unternehmen kämpfen mit hohen Kosten, Fachkräfte verlassen das Land und wichtige wirtschaftliche Grundlagen geraten unter Druck. Kritiker werfen der Politik vor, Risiken und mögliche Katastrophenszenarien höher zu gewichten als die unmittelbaren Folgen ihrer Entscheidungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Besonders bitter erscheint dabei der Umgang mit Menschen, die Deutschland aufgrund ihrer beruflichen Perspektiven verlassen. Wenn qualifizierte Fachkräfte abwandern, fühlen sie sich mitunter nicht ausreichend wertgeschätzt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Aufnahme und Versorgung von Zuwanderern politisch einen höheren Stellenwert genießen als die langfristige Sicherung des eigenen Wirtschaftsstandorts.

Diese Entwicklung wirft eine grundsätzliche Frage auf: Welche Verantwortung trägt die Politik gegenüber den Menschen, die hier arbeiten, Steuern zahlen, Unternehmen aufbauen und den Wohlstand des Landes sichern?

3. Migration, Integration und staatliche Verantwortung

Die Zuwanderung nach Deutschland bleibt ein kontroverses Thema. Kritiker bemängeln, dass sich unter den Schutzsuchenden viele junge Männer befinden, während ihre Familien in den Herkunftsländern zurückbleiben. Sie fragen, ob damit die wirklich Schutzbedürftigsten tatsächlich zuerst erreicht werden und wie eine verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik gestaltet werden sollte.

Zugleich muss zwischen Menschen unterschieden werden, die tatsächlich Schutz benötigen, Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen einwandern, und Personen, die schwere Straftaten begehen. Eine verantwortungsvolle Politik sollte diese unterschiedlichen Situationen nicht miteinander vermischen.

Besonders schwer nachvollziehbar erscheint vielen Bürgern der Umgang mit langjährig hier lebenden Ausländern, die sich integriert haben, arbeiten, Sozialbeiträge und Steuern zahlen und sich an die geltenden Regeln halten. Wenn solche Menschen trotz ihrer Bemühungen ausgewiesen werden, während andere Fälle über Jahre ungeklärt bleiben, entsteht der Eindruck eines ungerechten und widersprüchlichen Verwaltungshandelns.

Ein Rechtsstaat muss seine Gesetze konsequent, nachvollziehbar und verhältnismäßig anwenden. Dazu gehören sowohl die Durchsetzung des Aufenthaltsrechts als auch eine faire Prüfung individueller Lebensumstände.

Auch die Bekämpfung organisierter Kriminalität muss konsequent erfolgen. Kriminelle Strukturen, einschließlich krimineller Clans, dürfen weder staatliche Institutionen unterwandern noch sich der Strafverfolgung entziehen. Entscheidend sind eine wirksame Polizeiarbeit, unabhängige Ermittlungen und die konsequente Anwendung des Rechts.

4. Religionsfreiheit und die Grenzen der Toleranz

Auch die Entwicklung des Islam und seine Rolle in einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft müssen offen diskutiert werden können.

Der Islam ist keine einheitliche politische Bewegung. Denn es gibt islamistische Strömungen, die religiöse Gebote über demokratische Grundrechte stellen oder Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele rechtfertigen. Solche Bestrebungen müssen klar benannt und im Rahmen des Rechtsstaats bekämpft werden.

Religionsfreiheit darf nicht bedeuten, dass extremistische Ideologien von Kritik ausgenommen werden. Ebenso wenig darf die Kritik an islamistischen Strömungen pauschal mit einer Ablehnung aller Muslime gleichgesetzt werden.

Eine offene Gesellschaft muss beides gewährleisten: den Schutz der Religionsfreiheit und die entschiedene Verteidigung ihrer demokratischen Grundordnung.

5. Werden kritische Stimmen ausreichend gehört?

Wer diese Themen anspricht, sieht sich mitunter heftiger Kritik und gesellschaftlicher Ausgrenzung ausgesetzt. Manche Menschen haben deshalb den Eindruck, bestimmte Probleme könnten nicht mehr offen angesprochen werden, ohne persönliche oder berufliche Nachteile befürchten zu müssen.

Auch der Umgang von Politik und Medien mit Initiativen, die Veränderungen fordern, wirft Fragen auf. Werden deren Vorschläge sachlich geprüft und diskutiert, oder werden sie vorschnell abgewertet?

Dabei muss zwischen berechtigter Kritik, unbelegten Behauptungen und extremistischen Positionen unterschieden werden. Eine demokratische Gesellschaft sollte nicht jede Forderung übernehmen müssen. Sie sollte aber in der Lage sein, kontroverse Fragen offen zu diskutieren und politische Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.

Es stellt sich daher die Frage: Handelt es sich bei manchen politischen Fehlentwicklungen lediglich um ideologische Verblendung und mangelnde Einsicht, oder gibt es strukturelle Interessen, die notwendige Veränderungen verhindern?

6. Der wachsende Unmut in der Bevölkerung

Lange Zeit schien ein großer Teil der Bevölkerung politische Entwicklungen eher schweigend hinzunehmen. Inzwischen ist die Unzufriedenheit vielerorts deutlich spürbar.

Nicht nur rechte Gruppierungen äußern ihren Unmut. Auch Menschen, die sich selbst keiner politischen Richtung zuordnen, diskutieren im Alltag zunehmend über Migration, innere Sicherheit, wirtschaftliche Probleme und die Zukunft des Landes.

Diese Entwicklung sollte die Politik ernst nehmen. Wer die Sorgen der Bevölkerung pauschal abtut, riskiert, das Vertrauen in demokratische Institutionen weiter zu schwächen.

Eine Demokratie lebt davon, dass unterschiedliche Meinungen gehört, Probleme offen benannt und politische Entscheidungen kritisch hinterfragt werden können.

7. Deutschland braucht einen politischen Neuanfang

Wenn die etablierte politische Führung nicht bereit oder nicht in der Lage ist, bestehende Probleme überzeugend zu lösen, wächst der Wunsch nach neuen politischen Kräften und tragfähigen Konzepten.

Entscheidend sollte dabei nicht sein, wer die lautesten Parolen verkündet, sondern wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Lösungen anzubieten.

Deutschland braucht eine Politik, die innere Sicherheit gewährleistet, Migration rechtsstaatlich steuert, Integration einfordert, die Wirtschaft stärkt und die Sorgen der eigenen Bevölkerung ernst nimmt.

Dazu gehören Augenmaß, Konsequenz und die Bereitschaft, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Gleichzeitig müssen Entscheidungen auf überprüfbaren Fakten beruhen und die Grundrechte aller Menschen achten.

Schlusswort: Lasst es nicht zu einem Bürgerkrieg kommen!

Deutschland steht vor großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen. Die wachsende Unzufriedenheit darf weder ignoriert noch für eine weitere Polarisierung missbraucht werden.

Wer den gesellschaftlichen Frieden erhalten will, muss Probleme rechtzeitig erkennen, offen ansprechen und entschlossen lösen. Politik und Gesellschaft tragen gemeinsam Verantwortung dafür, dass Konflikte nicht weiter eskalieren.

Es ist höchste Zeit, Vertrauen zurückzugewinnen, Missstände zu beseitigen und die demokratische Handlungsfähigkeit unseres Landes zu stärken.

Lasst uns dafür sorgen, dass Deutschland seine Probleme friedlich, entschlossen und mit Augenmaß löst – bevor aus wachsender Unzufriedenheit eine gesellschaftliche Zerreißprobe wird.

Gerd-Uwe Dahlmann

Wie wird das Jahr 2025?

Trump übernimmt die Führung in den USA; das hat viele Auswirkungen weltweit. Wird Friedrich Merz, wenn er gewählt wird, als Atlantiker besser mit Trump zurecht kommen? Friedrich Merz kommt dann ja nicht alleine, sondern mit Olaf Scholz und vielleicht Robert Habeck im Gepäck, also mit Trumphassern, Trump wird sich wohl an diese Kollegen erinnern.

Trump wird *1 seine America First Agenda rigoros durchsetzen; das ist schlecht für Deutschland, speziell für die Automobilindustrie. Trump wird den Krieg in der Ukraine beenden und einen Deal mit Putin machen. Selenskyjs Träume von einem Sieg gegen Rußland dürften dann, nach der neuerlich mißglückten Offensive im Kursker Raum, ausgeträumt sein. Worauf könnten sich Trump und Putin einigen? Putin wird die Krim und die eroberten Gebiete natürlich behalten und das von den Ukrainern besetzte Gebiet im Kursker Raum wieder zurück erhalten. Wird er sich damit zufrieden geben? Große Gebiete kann er aber bis zum Amtsantritt von Trump nicht mehr erobern. Putin wird auf einen NATO-Verzicht der Ukraine bestehen, einem Beitritte der Ukraine zur EU mit Vorbehalten vielleicht zustimmen. Und er will, daß die Sanktionen fallen gelassen werden. Das könnte auch im Sinne Trumps sein. Was möchte Trump als Gegenleistung? Im Nahen Osten hat Putin ihm nicht viel zu bieten, denn da hat Israel inzwischen gnadenlos aufgeräumt (ich schrieb bereits in einem Bericht letzten Jahres: daß Israel dort das letze Wort haben wird), Hamas und Hisbollah sind praktisch verdampft und müssen von vorne anfangen.

Da die Ukraine, bedingt durch den Krieg, bei den USA hoch verschuldet ist, werden die Amerikaner die Ukraine hemmungslos ausbeuten. Eine rußlandfreundliche Regierung wird es wohl dann in der Ukraine nicht mehr geben, sie wird in das westliche Wirtschafts- und Finanzsystem integriert werden.

Mit Spannung wird der Ausgang der Wahlen in Deutschland erwartet. Warum eigentlich? Was soll sich denn ändern? Die CDU wird die Wahl erwartungsgemäß gewinnen und bei Ausgrenzung der AfD bleibt ihr nur die Wahl zwischen zwei Ampelversagern. Selbst wenn die FDP es schaffen sollte, wird es nicht zu einer schwarz-gelben Koalition reichen. Friedrich Merz wird nichts anderes übrigbleiben, als mit einer der Ampelparteien, SPD oder DIE GRÜNEN, unterstützt von der eigenen Merkelfraktion die Politik der letzten Jahre, mit ein paar Schönheitskorrekturen, fortzusetzen.

Der Abstieg Deutschlands wird also weitergehen. Die Lokomotive Europas verliert an Zugkraft; Europa wird sich entgültig in der zweiten Reihe der Weltmächte wiederfinden und entsprechend an Bedeutung und Einfluß verlieren.

Durch die Deindustrialisierung Deutschlands und den sich fortsetzenden Ansturm von Migranten wird sich die Armut im Lande und werden sich die Belastungen der Sozialsysteme vergrößern und diese schließlich gesprengt. Das führt zu nicht mehr beherrschbaren Spannungen in der Gesellschaft, die sich in Gewalttätigkeiten entladen werden. Durch die bereits bestehende Polarisierung der Gesellschaft kann es durchaus möglich sein, daß dies zu einem Bürgerkrieg führt, in dem sich parallel Bandenkriege und religiös ethnische Auseinandersetzungen mischen. Solche Szenarien lassen sich nicht mit frommen Wünschen und faden Absichtserklärungen von inkompetenten Politikern beherrschen.

Wird Deutschland im Chaos versinken? Oder wird es wieder Auferstehen aus Ruinen?

*1 wenn er überlebt!

Gerd-Uwe Dahlmann

Offener Brief an Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident BRD)

Schreihals Frank-Walter Steinmeier – Kein Kriegstreiber?

Ignaz Bearth (CH) 2.496 Kommentare, 59.021 Aufrufe vor 1 Tag

https://www.gettr.com/user/ignazbearth https://t.me/ignazbearth https://twitter.com/IgnazBearth

„O-Ton Steinmeier!“

„Ihr solltet Euch überlegen, wer hier die Kriegstreiber sind.“ (Zwischenrufe: Stoppt die Nazis in der Ukraine!)

Ja, wer sind denn die Kriegstreiber – Herr Steinmeier, Putin hat den Krieg zwar begonnen, aber wer treibt ihn denn immer weiter voran und woher kommt denn der permanente Nachschub? Warum wird denn der Krieg, den die Ukraine nicht gewinnen kann, immer weiter geschürt? Warum denn das endlose Blutvergießen, warum verhandelt man nicht, wenn man den Krieg gegen Rußland doch nicht gewinnen kann (Harald Kujat, Generalinspekteur der Bundeswehr a.D.)?

Was die Nazis in der Ukraine betrifft: Wie war das noch 2014 beim Putsch, wer waren die „Befreier“ mit den Hakenkreuzen und den SS-Zeichen auf den Armen, und wie war es mit der Asow-Elitearmee 2022 und ihren Symbolen?

„Der Sozialdemokratie muß man nicht sagen, warum wir für Frieden kämpfen….und – Wege aus der Ukrainekrise suchen“…

Ach, die Sozialdemokratie kämpft für den Frieden! Wie ist das zu verstehen? Die Sozialdemokratie unterstützt den Krieg für den Frieden? Sie suchen also Wege aus der Krise und brechen alle Beziehungen zu Rußland ab, verhängen Sanktionen die uns mehr treffen als Rußland. Ihre Politik sorgt für Not und Elend im eigenen Land, sie treibt Rußland in die Arme Chinas und treibt uns von der Abhängigkeit Rußlands in die Abhängigkeit der USA. So sieht also der sozialdemokratische Frieden aus! Annalena Baerbock (GRÜNE) läßt das Bismarckbild im Auswärtigen Amt abhängen – welch eine Selbstüberschätzung!

„Dieser Protest dahinten zeigt, daß es immer noch Menschen gibt, die Europa nicht verstanden haben, Europa in Zeiten, in denen sich Menschen nicht zugehört haben, in denen man aufeinander geschossen hat. Ich fordere euch auf – hört zu!“

Na ja, Herr Steinmeier, zuhören sollten Sie zunächst einmal und zwar denjenigen, die Eure Politik kritisch hinterfragen; sei es Eurorettungs- Corona- Klima- Gender- oder Kriegswahnsinn; denn die Anderen, die Sie meinen, hören immer zu – sie müssen nämlich immer zuhören, von morgens bis abends, ob Funk, Zeitung oder Fernsehen, ob zuhause, im Fitnesstudio oder im Supermarkt; der Mainstream bringt ausschließlich Steinmeier und Co., eine Diskussion auf Augenhöhe zu diesen Themen findet nicht statt! Alle anderen Herr Steinmeier sitzen vor der Glotze wie in der Platonschen Höhle und blicken „gefesselt“ auf die Menetekel, die ihnen an der Wand vor gegaukelt werden. Einige von ihnen sind aber der Platon´schen Höhle entkommen und sehen, wie die Welt da draußen wirklich ist. Leider können die Höhleninsassen der Wahrheit keinen Glauben schenken, da sie ja nur ARD, ZDF und Mainstream hören und sehen.

„Seit 4 Jahren haben wir gekämpft gegen eine Krise, die größte Krise, die wir je in Europa hatten. Und es waren Leute, wie die da hinten, die immer die ganz einfachen Lehren hatten, `raus mit Griechenland, ´raus mit Portugal zurück zur DM oder diesen ganzen anderen Blödsinn, hätten wir auf Leute wie die da hinten gehört, wäre Europa heute kaputt.“

Aber, aber, Herr Steinmeier; Europa ist kaputt, Sie haben es nur noch nicht gemerkt, weil Sie und Ihre politische Klasse auf dem Olymp oberhalb der Nebelbänke sitzen. Deutschland ist im Niedergang und Europa im freien Fall. Dank der grünen Wahnsinnspolitik wandert die deutsche Industrie ab, der Mittelstand wird zu Tode versteuert und die unteren Gehaltsklassen verarmen, wegen der Inflation. Vielleicht kommt die DM nicht wieder und der Euro bleibt, aber dann kommen eben Lira und Drachme etc. als Parallelwährungen wieder.

Die von Euch verschuldete Masseneinwanderung wird Deutschland den Rest geben. Es wird unglaubliche Verteilungskämpfe inklusive Plünderungen geben und das Ganze wird in einem europäischen Bürgerkrieg enden; jeder gegen jeden und dann fangen wir wieder von vorne an, aber ohne Steinmeier und Co.

Auf Ihr Wohl Herr Steinmeier! Wo werden Sie Ihre Memorieren schreiben?

Gerd-Uwe Dahlmann