Die Wahl in Sachsen-Anhalt – Durchbruch oder Untergang der AfD?

Mit großer Spannung wird auf den Ausgang der Wahl in Sachsen-Anhalt geschaut. Die Blockparteien (zu DDR- Zeiten SED) und die Mainstream Medien haben alles versucht, um die AfD zu diskreditieren, vergebens. Viele Schüsse gingen sogar nach hinten los, so wie z.B. der Spiegelartikel über Ulrich Sigmund, der sich über den Artikel lustig machte und viele Exemplare signierte und verteilte.

Die Furcht ist groß, dass Ulrich Sigmund, die absolute Mehrheit erringen wird. Die politische Klasse ist in Schockstarre verfallen. Werden nun die Feinde der AfD gelähmt dasitzen und ihren Untergang entgegen dämmern oder haben sie doch noch ein Ass im Ärmel, um die „Machtergreifung“ der AfD zu verhindern.

Was könnte das sein? Die AfD zu verbieten ist zunächst nicht mehr möglich und nach der Wahl den Notstand auszurufen, wie der stellvertretende Vorsitzende der Polizeigewerkschaft (GdP) Sven Hüber das vorschlägt, ist auch nicht realistisch. Es könnten vielleicht radikale linke Gruppen in großem Stiel Wahllokale stürmen und plündern, so dass die Wahl abgebrochen und auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Auch könnten, „gut-meinende NGOs“ massiv Wahlzettel verschwinden lassen oder vertauschen. Doch was würde das nützen, denn die nächsten Wahlen stehen kurz bevor.

Was bleibt ist die Bürokratie. Wenn Ulrich Sigmund gewinnt, dann werden seine linken Feinde in den Amtsstuben Holz sammeln gehen, um ihm Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Der Amtsschimmel wird zum Rennpferd der AfD Gegner.

Ulrich Sigmund wird dem Amtsschimmel die Hufe neu beschlagen müssen. Kann er das?

Gerd-Uwe Dahlmann