Bekleidungsdiktat

Bekleidungsdiktat?                               H. St.

Anfang Juli 2015 berichteten mehrere Tages­zeitungen über zwei Schulen in Baden-Württemberg, die eine Bekleidungsempfehlung für ihre Schülerinnen herausgaben. Der Schulleiter eines deutschen Gymnasiums merkte dazu für seine Schülerinnen an, keine kurzen Hosen und Röcke zu tragen, um bei den in der Turnhalle der Schule in Michendorf untergebrachten Flüchtlingen keine falschen Deutungen entstehen zu lassen. Und die Schulleiterin in Horb am Neckar verordnete den Schülerinnen der Werkrealschule ein übergroßes T-Shirt, das bis zum Schulende anzuziehen ist.

Es sind kleine Schritte und es werden stets neue folgen, mit denen unsere „Willkommenskultur“ gegenüber dem wachsenden Flüchtlingsstrom aus islamischen Ländern duckmäuserisch klein beigibt und die letztlich zu Spannungen in der Gesellschaft und zum gefährlichen Anwachsen extremistischer Gegenkräfte führen werden, wenn es so weiter geht.

Lieber Hot Pants tragende junge Frauen und Mädchen, die Lebensfreude ausstrahlen, als Kopftuch tragende und bis runter auf die Fußknöchel gewandete, verbittert dreinschauende Musliminnen.

Weihnachten und Werte

Weihnachten 2012:                                                                                      (G.-U. Dahlmann)

Lieber Leser, welche Bedeutung hat Weihnachten für Sie?

Die Geburt Christi, das Fest der Liebe, der Verständigung der Menschen untereinander oder die Sonnenwende, das Erwachen aus Dunkelheit und Kälte und der Beginn neuen Lebens im Licht?

Welche Bedeutung Weihnachten auch für Sie haben mag, in jedem Fall ist es wohl eine positive in das kommende Jahr gerichtete.

Wir, die Konservativen, beklagen, daß dieses Fest der Freude und des Hoffens zum Konsumkarneval herabgesunken ist.

Der Kirchgang ist, wenn überhaupt noch gemacht, ein formales Ritual. Die Sonnenwendfeier wird von einer bornierten Linksclique als faschistisch herabgewürdigt.

Noch schlimmer aber ist, daß man hierzulande, aus Feigheit wie in Krefeld geschehen, auf jeglichen christlichen Bezug in den Auslagen der Läden verzichtet, um die Muslime nicht zu ärgern, während auf der anderen Seite alles getan wird, die Glaubensfreiheit der Muslime zu gewähren und auch öffentlich darzustellen.

Die sich in Jahrhunderten herausgebildeten Werte unseres Volkes werden systematisch bekämpft und ins Lächerliche gezogen.

Wir, die Konservativen, müssen endlich zueinander finden, um dem Untergang unseres Landes und unseres Volkes entgegenzuwirken.

Wir haben genügend Köpfe, die zu jedem Thema etwas sagen können und die auf jede Frage eine gescheite Antwort haben.

Wir wollen nicht den ESM-Wahnsinn! Wir haben bessere Lösungen als Merkel und Schäuble.

Wir wollen nicht diese Klimahysterie! Wir haben bessere Lösungen zu Energie- und Klimafragen.

Wir wollen nicht diesen Genderquatsch! Wir wollen die Familie: Vater, Mutter und Kind ohne Kita-Indoktrination.

Wir wollen nicht die Einheitsschule! Wir wollen unsere Kinder individuell ihren Fähigkeiten entsprechend bilden.

Wir wollen nicht Wahrheiten von den Gerichten vorgeschrieben bekommen! Wir wollen Wahrheits-findung in offener Diskussion.

Wir wollen Volksabstimmungen!

Liebe Leser können wir uns nicht endlich zusammen­tun und für diese Ziele gemeinsam kämpfen?

Machen wir Schluß damit, uns gegenseitig ständig etwas vorzujammern. Schreiten wir endlich zur Tat!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, wie Sie es auch immer feiern mögen.