Bevölkerungspolitik, ein deutsch – europäisches Drama – das Ende des christlichen Abendlandes

Bevölkerungspolitik:

Ein deutsch- europäisches Drama  –  das Ende des christlichen Abendlandes?                 (A. Zips)

Europa – auch Deutschland – hat Tausende von Kriegen geführt, aber es war zu keinem Zeitpunkt in seiner Existenz gefährdet. Immer war der Wille zum Über- und Weiterleben stärker als jede, wie auch immer geartete Krise. In keinem Land Europas sank die für den Fortbestand eines Volkes notwendige Fertilitätsrate (Fruchtbarkeitsrate) unter die Mindest­rate von 2,11 Kindern pro Familie.

Werfen wir einen Blick auf die aktuellen Raten einiger Länder in Europa, Stand 01.01.2013:   Frankreich:                   1,8                                                                             England:                       1,6                                                                                  Griechenland:               1,3                                                                             Deutschland:                 1,3                                                                                  Italien:                          1,2                                                                                  Spanien:                      1,1

Entsprechend müßten die Bevölkerungszahlen dramatisch sinken, Europa aufhören zu existieren, wenn dieser Trend nicht umgekehrt wird.

Um diese Entwicklung umzukehren, bedarf es eines Zeitraumes von 80 bis 100 Jahren. Keine europä­ische Kultur hat jemals eine Fruchtbarkeitsrate von 1,9 und weniger überlebt.

Die Bevölkerungszahlen nehmen in den meisten europäischen Ländern aber nicht ab, sondern steigen jetzt teilweise sogar dramatisch an:

Das Vakuum wird ausgefüllt durch die massive islamische Immigration!

Die nackten Zahlen:

Es gibt derzeit rund 52 Millionen Moslems in Europa, in 20 Jahren werden es 104 Millionen sein. Im Jahre 2027 wird jeder fünfte Franzose ein Moslem sein, in nur 39 Jahren ist Frankreich eine

Islamische Republik!

Der Anteil der Moslems in der englischen Bevölkerung wuchs in den letzten 30 Jahren von 82.000 auf 2,5 Millionen an.

In den Niederlanden wird in 15 Jahren jeder zweite Einwohner ein Moslem sein.

Im Jahre 2025 wird ein Drittel der europäischen Bevölkerung islamisch sein.

In Belgien sind z. Z. 25% der Bevölkerung Moslems und schon 50% der Neugeborenen.

In diesem Jahr, so Schätzungen, wird der Islam weltweit mehr Gläubige als die katholische Kirche haben.

Dieser Prozeß der islamischen Mehrheitsbevölkerung wird in Deutschland bereits im Jahre 2050 als unumkehrbar betrachtet werden müssen. Wer vor dieser dramatischen Entwicklung jetzt und in der Zukunft die Augen verschließt, wird gegenüber unseren Kindern und Enkeln den

Tod unseres Volkes

verantworten müssen. Panem et Circenses und Untergang oder endlich Widerstand und Umkehr? Vor dieser existentiellen Frage sind alle anderen Zeitfragen in Europa von untergeordneter Bedeutung!!!

 

Klima: DOHA ist Vorreiter

DOHA ist Vorreiter: Teilnehmer tragen Gas-Masken zur Verminderung ihres CO2 Ausstoßes!

Die amerikanische Umweltorganisation CFACT, Mitausrichterin der 5. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (5.IKEK), die jüngst in München stattfand, hat auch einige ihrer Mitglieder zur großen Klimakonferenz, mit über 20.000 Delegierten, nach DOHA entsandt. Dort im – wg. des heißen Wüstenklimas von DOHA trefflich auf 22 °C heruntergekühlten – Konferenzzentrum erinnerten sie die versammelten Delegierten an ihre große weltweite Verantwortung und notwendige Vorreiterrolle zum Klimaschutz. Sie forderten die Delegierten auf, aktiv selber zum Klimaschutz beizutragen, indem sie ihre ausgeatmete Atemluft per Atemmaske daran hinderten, das darin enthaltene CO2 an die Umwelt weiterzugeben. Viele Delegierte stimmten auch zu, solche Masken für ihre Kinder und einige sogar für ihre Haustiere zu kaufen.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/doha-ist-vorreiter-teilnehmer-tragen-gas-masken-zur-verminderung-ihres-co2-ausstosses/

Schwarz-Gelb nimmt Bürger bei Energiewende in Mithaftung (Verabschiedung von Neuerungen im Energiewirtschaftgesetz durch den Bundestag am 29.11.2012)

Wo liegt die Schmerzgrenze bei der „Energiewende“ und anderen verordneten Maßnahmen?

Merkel und ihre Volkstreter-Chaos-Truppe aus CDU/CSU und FDP entwickelt sich mehr und mehr zu einer vergleichbar diktatorisch-sozialistisch-kommunistischen Volks-Ausbeuter-Truppe.

Von welchen Kräften und Mächten aus dem Hinter­grund mag Merkel dieserhalb gesteuert werden?

Leserbrief: Deutschland vor neuer Einwanderungswelle

Deutschland vor neuer Einwanderungswelle  –  Gauck fordert Mentalitätswandel       (H. St.)

„Deutschland steht vor einer Einwanderungswelle aus Süd- und Osteuropa. 2,2 Millionen Zuwanderer wollen bis 2017 von der robusten deutschen Konjunktur profitieren.“ So nachzulesen in der Han­noverschen Allgemeinen Zeitung vom 14. Dezember 2012. „Die Migration ist konjunkturgetrieben“, sagte Carsten-Patrick Meier vom ‚Institut Kiel Economics‘, angesiedelt beim renommierten ‚Instituts für Weltwirtschaft‘ in Kiel. Für 2013 wird mit 477.000, für 2014 mit 506.000, für 2015 mit 484.000 Menschen gerechnet.

Und der Berliner Migrationsforscher Klaus J. Bade warnt: „Die deutsche Gesellschaft wäre mit einer solchen Zuwanderung überfordert.“(aaO)

Interessant in diesem Zusammenhang ist aber die durch die Medien gegangene Äußerung vom Bundespräsidenten Gauck anläßlich seines Besuches eines Asylbewerberheimes in Bad Belzig am 12. Dezember 2012: „Wer meint, daß ihm durch die Asylbewerber etwas weggenommen wird, der irrt.“ An diesem Ende irrt Gauck aber gewaltig und läßt die Vermutung zu, von Volkswirtschaft und Geldströmen von wenig Sachkenntnis getrübt zu sein. Aber vielleicht kann man ihm, dem Gottesmann, verzeihen, weil Theologen wohl nie in Volkswirtschaftslehre ausgebildet werden. Steuer­gelder in zweistelliger Milliardenhöhe für die (zunehmende) Klientel „Asylbewerber“ und abgelehn­te Asylbewerber und geduldete Ausländer wären wohl besser eingesetzt zur Besserstellung der eigenen Landsleute wie z.B. der Rentner, Mütter und unverschuldet Arbeitslosen.

Aber die etablierten staatstragenden Parteien verschließen dazu gerne ihre Augen.

Innenpolitik: Stehen wir am rande eines Bürgerkrieges?

Stehen wir am Rande eines Bürger­krieges?                                          (G.-U. Dahlmann)

Erst war es nur ein Raunen, dann ein Flüstern, das von Jahr zu Jahr stärker wurde. Inzwischen äußern sich immer mehr Bürger offen, daß es in diesem Lande bald zu einem Bürgerkrieg kommen wird.

Wie stehen die einzelnen gesellschaftlichen Gruppen dieser Entwicklung gegenüber?

Die Ultrarechten wollen „den Karren an die Wand laufen lassen“ und hoffen auf einen neuen Führer.

Woher kommt der? Weit und breit keiner in Sicht! Und gäbe es einen, würden ihm die Massen wirklich folgen? Selbst wenn ein solcher starker Mann die Mehrheit bekäme, würden flugs ausländische Truppen herbeieilen und uns vor ihm beschützen.

Die Konservativen wollen abwarten und – wenn der Rauch verflogen ist – mit Rat und Tat (?) dem Volk zur Seite stehen.

Die Konservativen würden nach einem Bürgerkrieg sicher nicht gefragt werden, weil die Sieger keine andere Meinung neben sich dulden werden.

Die Liberalen meinen, daß sich alles irgendwie verhandeln läßt. Man gibt das eine und bekommt das andere dafür zurück. Eine Langfriststrategie ist bei den Liberalen nicht erkennbar, man möchte sich im Falle eines Bürgerkrieges daran vorbeimogeln.

Die Linken (SPD-Grüne-Linke) sehen sich bereits als die Gewinner. Sie haben die Medien auf ihrer Seite, verfügen über ungeheure Geldmittel, sind bestens miteinander vernetzt und haben mit der Antifa eine kampferprobte Terrororganisation zur Seite. Außerdem haben sie über die Gewerkschaften die Betriebe unter Kontrolle.

Wäre noch die CDU erwähnenswert, die sich jedoch bei einem Sieg der Linken in die kommende neue SED einreihen würde.

Aber wie wird sich der Bürgerkrieg denn abspielen?

Geht es wirklich um Rechts gegen Links?

Der Buchautor und Kriminologe Dr. Udo Ulfkotte meint, daß der kommende Bürgerkrieg quer durch die Gesellschaft verlaufen wird:

Ausländer gegen Deutsche, Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Arbeitslose gegen Arbeitsplatzinhaber etc.

Es beginnt bereits auf den Fußballplätzen, wo sich die Fans inzwischen blutig schlagen (Ossis gegen Wessis). Hier geht es schon nicht mehr um Lokalfanatismus, hier sind bereits Spaltungen in der Gesellschaft zu beobachten.

Wer würde nun einen Bürgerkrieg gewinnen, welche Gruppierung könnte die Massen hinter sich bringen?

Die Beruhigungspillen von CDU und Liberalen: „Ruhe ist des Bürgers erste Pflicht und es wird alles wieder gut“ wird dann nicht mehr verfangen, wenn Armut Allgemeingut wird, der Mittelstand restlos geschleift wurde und die Politbonzen sich auf den Straßen nicht mehr blicken lassen, sondern von ihren Residenzen in der Toskana aus das politische Geschäft betreiben.

Die Linkskoalition wird das Klima durch Neid­kampagnen weiter anheizen. Außerdem wird sie zur Treibjagd gegen alles vermeintlich Rechte blasen.

Also ist der Sieg der Linken determiniert?

Vielleicht doch nicht, denn die Probleme sind ja nicht aus der Welt und bleiben die gleichen: Armut, Arbeitslosigkeit, hohe Kriminalität, Spannungen der Gesellschaftsgruppen untereinander.

Wird also das Gemenge aus Inflation, Kriminalität, Verarmung, Meinungsterror, Korruption und Bürokratie zum Dauerchaos?

Deutschland, wahrscheinlich sogar Europa, wird balkanisiert. Aufgeteilt in ethnisch, religiöse Gruppie­rungen. Inselgemeinschaften, die autark in Dörfern oder gar Landkreisen abgeschlossen leben. Die verschiedenen Menschengruppen werden sich nur für die Interessen ihrer Leute einsetzen und danach trachten, möglichst viel vom Staat für sich zu ergattern, aber auch möglichst wenig dem Staat zu geben. Ehrenamtliche Arbeiten wird es nicht mehr geben.

Ein linkes korruptes Bonzentum unterstützt von den Medien, vor allen Dingen den öffentlich-rechtlichen, wird an der Bevölkerung vorbei regieren.

Es wird sich also nicht viel ändern, mit Ausnahme, daß alles viel gewalttätiger wird.

Der Balkan und nahe Osten empfiehlt sich als Anschauungsmodell!

Weihnachten und Werte

Weihnachten 2012:                                                                                      (G.-U. Dahlmann)

Lieber Leser, welche Bedeutung hat Weihnachten für Sie?

Die Geburt Christi, das Fest der Liebe, der Verständigung der Menschen untereinander oder die Sonnenwende, das Erwachen aus Dunkelheit und Kälte und der Beginn neuen Lebens im Licht?

Welche Bedeutung Weihnachten auch für Sie haben mag, in jedem Fall ist es wohl eine positive in das kommende Jahr gerichtete.

Wir, die Konservativen, beklagen, daß dieses Fest der Freude und des Hoffens zum Konsumkarneval herabgesunken ist.

Der Kirchgang ist, wenn überhaupt noch gemacht, ein formales Ritual. Die Sonnenwendfeier wird von einer bornierten Linksclique als faschistisch herabgewürdigt.

Noch schlimmer aber ist, daß man hierzulande, aus Feigheit wie in Krefeld geschehen, auf jeglichen christlichen Bezug in den Auslagen der Läden verzichtet, um die Muslime nicht zu ärgern, während auf der anderen Seite alles getan wird, die Glaubensfreiheit der Muslime zu gewähren und auch öffentlich darzustellen.

Die sich in Jahrhunderten herausgebildeten Werte unseres Volkes werden systematisch bekämpft und ins Lächerliche gezogen.

Wir, die Konservativen, müssen endlich zueinander finden, um dem Untergang unseres Landes und unseres Volkes entgegenzuwirken.

Wir haben genügend Köpfe, die zu jedem Thema etwas sagen können und die auf jede Frage eine gescheite Antwort haben.

Wir wollen nicht den ESM-Wahnsinn! Wir haben bessere Lösungen als Merkel und Schäuble.

Wir wollen nicht diese Klimahysterie! Wir haben bessere Lösungen zu Energie- und Klimafragen.

Wir wollen nicht diesen Genderquatsch! Wir wollen die Familie: Vater, Mutter und Kind ohne Kita-Indoktrination.

Wir wollen nicht die Einheitsschule! Wir wollen unsere Kinder individuell ihren Fähigkeiten entsprechend bilden.

Wir wollen nicht Wahrheiten von den Gerichten vorgeschrieben bekommen! Wir wollen Wahrheits-findung in offener Diskussion.

Wir wollen Volksabstimmungen!

Liebe Leser können wir uns nicht endlich zusammen­tun und für diese Ziele gemeinsam kämpfen?

Machen wir Schluß damit, uns gegenseitig ständig etwas vorzujammern. Schreiten wir endlich zur Tat!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, wie Sie es auch immer feiern mögen.