Windkraft ist ineffizient

Windkraft ist ineffizient und nicht nachhaltig für die Umwelt. 

Windkrafträder können nur dann Strom erzeugen, wenn der Wind weht. Das leuchtet ein. Leider sinkt aber die Stromerzeugung exponentiell (in der dritten Potenz) mit fallender Windgeschwindigkeit. Das heißt in Zahlen ausgedrückt: Weht der Wind mit 12 Metern pro Sekunde, laufen die Windräder auf vollen Touren. Bei diesem Tempo steht das Windrad am Leistungsoptimum. Halbiert sich die Windgeschwindigkeit, erzeugen die Anlagen nur noch 10 bis 15 Prozent der möglichen Strommenge. Wie oft sieht man Windräder stillstehen. Wo kein Wind, da kein Strom.

Windräder produzieren zwar mehr Strom als sie jemals verbrauchen, aber für die Umwelt sind Windräder dennoch nicht nachhaltig. Neben dieser eigentlich hervorragenden Energiebilanz wirken sich Lärm- und Schallemissionen auf die Nachhaltigkeit aus.

Problematisch sind hier vor allem ältere Anlagen. Sie werfen Schatten auf Wohngebäude, reflektieren störendes Licht mit den Rotorblättern und besonders leise sind sie auch nicht.

Wie sieht es beim Bau und Recycling aus? Was wir als erstes festhalten wollen. Nach 20 Jahren laufen die Förderungen für erbaute Windkraftanlagen aus. Dass diese dann abgebaut werden (ein weiteres Betreiben lohnt sich dann nicht mehr) und recycelt werden müssen, das sollte klar sein.

Fangen wir beim Bau an. Eine Windkraftanlage besteht aus einem Fundament, einem Stahlturm und dem Rotor. Enthalten sind Kupfer, Aluminium, Kunststoffe, Gummi, Fette, Öle, Lacke, Kunstharz, Glas-und Carbonfaser. Bei einer aussagefähigen Lebenszyklusanalyse stellen wir nicht nur die Frage, wie nachhaltig der laufende Betrieb ist. Wir müssen auch einbeziehen, wie sich die Herstellung und die Entsorgung auf die Umwelt auswirken.

Die Materialien die für den Bau eines Windrades benötigt werden:

Beton, bestehend aus Zement, Wasser und Gestein, Stahl bestehend aus Eisen. Die Beschaffung der Materialien sind eher unbedenklich. Es steht aber auch die Beschaffung und Wiederverwertung von Beton immer im Zusammenhang mit Umwelteingriffen und der Freisetzung von Treibhausgasen.

Der Permanentmagnet ist ein unabdingbarer Bestandteil der Turbine. Für den Magneten wird das Metall Neodym verwendet. Neodym zählt zu den seltenen Erden, So selten ist Neodym aber dann doch nicht. Das Problem ist die Gewinnung. Das Neodym muss erst aus den Mineralien vollständig isoliert werden. Dabei kommt es zu einer Thoriumkontamination, ein radioaktives Element, welches Umweltschäden hervorrufen kann.

Neodym soll eigentlich nur übergangsweise verwendet werden, bis man eine Alternative gefunden hat. Gibt es aber bis heute nicht, und somit ist Neodym ein Bestandteil von Windkrafträdern, Autos und vor allem E-Autos, Handys und Laptops und Flugzeugen. 

Somit stehen Windkrafträder als Heilsbringer für Umweltschutz in einem großen Widerspruch.

Kommen wir zum Recycling.

Windparkbetreiber sind für das Recycling selbst verantwortlich. Gründe für eine Außerbetriebsetzung sind Defekte, Auslauf der Förderung oder auch veraltete Technik. 

Wie es auch bei alten Autos praktiziert wird, wird es auch zum Teil bei den ausrangierten Windkrafträdern gemacht, sie erleben ihren zweiten Frühling in anderen Ländern dieser Welt. Also total Nachhaltig auch dort die Umwelt kaputt zu machen. Das Fundament kommt ab zum Straßenbau, Elektromüll wird als Altmetall entsorgt usw. 

Aber die Rotorblätter, die sind nicht recycelbar und die Deponierung der verwendeten Inhaltsstoffen ist verboten. Bei einer üblichen Verbrennung würden toxische Gase verursacht werden, die dann aufwendig gefiltert werden müssen.

Was sagt uns das? Grüne Windkraft ist weder nachhaltig noch sinnvoll.

Schluß mit ideologiegesteuerter Umweltpolitik. Nicht Glaubensbekenntnisse, sondern Sach- und Fachwissen müssen die Umweltpolitik bestimmen. Dabei haben weder linke Ideologen noch Wirtschaftslobbyisten eine Rolle zu spielen: Umweltpolitik ohne internationale Abstimmung wird zur Farce und zum volkswirtschaftlichen Bumerang. Umweltschutz ist auch Heimatschutz.

Uwe Lamprecht

DIE GRÜNEN – Jetzt die Zukunft wählen

Jetzt die Zukunft wählen: oder wir starten in der schönen Neuen Welt und landen in der Welt Orwells von 1984.

Aus der Konsum, Brot und Spiele-Welt, wird die Welt der Verknappung, Zuteilung und Unterdrückung. Durch eine genormte Sprache werden die Gedanken ausgerichtet, Verhaltensweisen sind determiniert.

Was erwartet uns nach der Bundestagswahl? Ganz gleich ob die CDU oder die SPD gewinnt, DIE GRÜNEN sind immer dabei, d.h. DIE GRÜNEN werden weiterhin den Kurs bestimmen wohin die Reise geht . Ganz gleich ob Laschet oder Scholz; Analena wirft das Stöckchen und Laschet oder Scholz apportiert. Die Führungen von CDU und SPD kommen aus der Nummer nicht mehr raus und drehen sich wie die Derwisch Tänzer im Kreis um Eurorettung, Klimahysterie, unkontrollierte Zuwanderung, Genderirrsinn, Islamismus und Kampf gegen Rechts. Sie sind zum Spielball zwischen Grünen, den links-grünen Medien und von außen gesteuerten NGOs geworden.

Die Reiseroute der GRÜNEN ist schnell aufgezählt:

* Mehr ineffiziente Windräder, die teuer und umweltunfreundlich sind. Für die gleiche Leistung eines Kohlekraftwerkes benötigt eine Windkraftanlage ca. die 10-fache Fläche.

* Schließung aller Atom/Kohle/Gas-Kraftwerke, dadurch würde man die Grundlastsicherheit verlieren, also muß man konventionelle Kraftwerke parallel zu den „alternativen Kraftwerken“ halten, die dann oft stillstehen, aber Kosten verursachen.

* Durch Wind/Solar/Wasser-Kraftwerke und durch Öko-Wasserstoff erhöht sich der Strompreis auf über 1 € /kWh

* Durch Zwang zur teuren Elektromobilität wird die Automobilindustrie inkl. der Zulieferer stranguliert.

* Fahrverbote und Fahrbehinderungen des Automobilverkehrs ist ein Lieblingskind der GRÜNEN.

* Regulierung des Stromverbrauches durch Erhöhung der Gebühren wenn ein bestimmtes Limit überschritten wird.

* Drastische Erhöhung der Fleischpreise. Die Ärmeren werden keins mehr essen können.

* Verbot vom Bau neuer Eigenheimen, dafür massenhaft billige Plattenbauten, die allerdings dann begrünt werde sollen.

* Zwangsweise Einführung der Gendersprache, wer nicht mitmacht verliert seinen Job. Anträge in nicht gegenderter Sprachen werden von den Behörden nicht mehr bearbeitet.

* Politische Indoktrination in Kitas, Schulen und Hochschulen. Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig politisch korrekt konditioniert werden.

* Frühsexualisierung der Kinder. Unserer Kinder sollen schon früh mit der „Homo und Lesben – Kultur“ vertraut gemacht werden.

*Ungebremste Zuwanderung durch Grenzöffnungen. Es gibt dann kein Halten mehr, „Alle sollen rein!“ Laut Carola Rakete gegebenenfalls auch 50 Millionen, bei 80 Mio. Einwohner z.Z. in Deutschland, das hieße ca. 10 mal die Stadt Berlin neu bauen, natürlich ohne Eigenheime und in komfortablen Wohnungen, die wir, d.h. die wenigen verbliebenen Leistungsträger dann finanzieren dürfen; es sei denn, es kommen dann wieder nur Ärzte und Ingenieure.

*Verfolgung Andersdenkender. z.B. Corona/Klima-Leugner. Wer es heute wagt von den Mainstream Meinungen abzu weichen, muß mit Ausgrenzen und Verfogung rechnen, ja er hat sogar zu befürchten, daß ihm die Antifa den Schädel einschlägt oder die Kniescheiben zerhämmert.

* Außerparlamentarischer Durchsetzung eigener Ziele über NGOs. Die GRÜNEN inszenieren gerne über NGOs Volksbegehren, die aber meistens vom wirklichen Volkswillen abweichen.

* Sprachregelung durch Unterdrückung von vielen Wörtern und Redensarten. Durch Tabuisierung von Wörtern und Begriffen versuchen uns die GRÜNEN eine verkürze „korrekte“ Sprache aufzuoktroyieren.

* Permanentes Einhämmern von Denkschablonen über die GRÜNEN-freundlichen Medien. „Nachrichtenübermittlung“ von Morgens bis Abends und überall, Radio morgens beim Aufstehen, beim Fitness, im Supermarkt sogar in den öffentlichen Toiletten. Gewünschte Begriffe und „Wahrheiten“ sollen unterschwellig im Residuum unseres Unterbewusstseins abgespeichert werden.

* Rundumbevormundung. Die GRÜNEN verstehen sich als Gouvernanten der Nation, darum meinen sie auch über dem Parlament zu stehen und verlangen Vetorechte für sich.

Wie wir es auch drehen und wenden, ob schwarz/grün oder rot/rot/grün; wir schreiten in die GRÜNE Finsternis, und damit ist nicht nur der todsicher kommende Black-out gemeint.

Was sagte eine schwedische EU-Abgeordnete noch gleich? „Ich habe kein Auto, ich habe keine eigene Wohnung nicht einmal meine Kleidung gehört mir, aber ich bin glücklich.“

Alles wird zugeteilt! – Nur wer teilt zu? Bekomme ich immer neue Kleidung oder nur abgetragene alte Kleidung und nur Analena Bearbock & Co. kriegen die neue KLeidung. Und wird mir auch das was ich essen soll vorgeschrieben? (eigene Wünsche werden nur bei guter Führung, ausnahmsweise berücksichtigt) Und wird mir zugeteilt wie viel ich essen darf?

DIE GRÜNEN: Sind gegen Deutschland, gegen die, die hier schon länger leben, gegen die Familie, gegen Männer, gegen Autos, gegen Eigentum, gegen andere Meinungen, gegen Leistung nur die Quote zählt!

DIE GRÜNEN: Sind für die Erschaffung des neuen Menschen! DIE GRÜNEN geben vor, was wir denken sollen, was wir sagen dürfen und wie wir zu handeln haben.

DIE GRÜNEN: werden in Deutschland eine Gesinnungs-Diktatur einrichten.

Schöne Neue Welt!

(Gerd-Uwe Dahlmann)

Klima: der kälteste April seit 40 Jahren

Jetzt ist die Klimahysterie auch beim Bundesverfassungsgericht angekommen. Trotz Pandemie- Trommelfeuer taucht bereits erneut das Klimagespenst aus dem Untergrund auf.

Die Bevölkerung muß in Dauerangst gehalten werden.

Mit frisierten Zahlenwerken wird uns eine tödliche von Menschen verursachte Klimaerwärmung vorgegaukelt. Verschwiegen wird uns, daß wir bis ca. 1850 in einer kleinen Eiszeit lebten und danach eine zyklisch bedingte Erderwärmung stattfand. Solche Klimaveränderungen sind seit Jahrmillionen normal und auch der für die Klimaerwärmung verantworlich gemachte steigende CO2 Gehalt in der Atmosphäre war früher schon viel höher.

Auch die Behauptung sog. Klimawissenschaftler; daß die durch den höheren CO2 Gehalt wärmere Luft die Meere aufheizt stimmt nicht, denn es ist gerade umgekehrt; die warme Luft läßt das CO2 aus den Meeren ausgasen. Jedermann kann dies bei sich zuhause ausprobieren. Stellen Sie zwei Kochtöpfe mit Wasser gleichzeitig auf ihren Kochherd, im einen ist nur Wasser und im anderen ist kohlensäurehaltiges Wasser (Selters). Das Stille Wasser fängt bei etwa 100 °C  an zu blubbern, das Kohlensäurehaltige schon bei 30°C, das COgast aus.

Wenn nun, wie behauptet, der Temperaturanstieg auf der Erde mit dem Anstieg des COGehaltes korreliert und daraus abgeleitet wird, daß sogar eine Kausalität besteht, also eine Gesetzmäßigkeit, dann muß die Welttemperatur in Abhängigkeit des ständig steigenden CO2 Gehalts auch ständig ansteigen. Sie tut es aber nicht!

Natürlich gibt es weiterhin jahreszeitlich bedingte Temperaturschwankungen, aber bei einer naturgesetzlichen Erwärmung müssen die Temperaturen auch jahreszeitlich bedingt ansteigen.

Nun, dieser April (2021) hält sich aber offenbar nicht an diese von den sog. Klimawissenschaftlern erfundenen Naturgesetze. Er ist der kälteste April seit 1929. Das kann aber nicht sein, wenn es tatsächlich eine Kausalität zwischen dem Anstieg von CO2 und der Temperatur gibt.

Der COGehalt in der Atmosphäre steigt weltweit ständig weiter an, die Temperatur folgt ihm aber nicht!

Der April 1929 hatte 12,5 Frosttage und 2021 waren es 12,1 Tage und die Temperaturen lagen 1977 im Durchschnitt bei 5,60°C, 1980 bei 6,03°C und 2021 bei 6,0°C und lagen somit 3°C unter dem 30 jährigen Durchschnitt. Das CO2 ist seitdem aber von 325 ppm auf 400 ppm gestiegen. Die durchschnittliche Temperatur muß (!) nach den Theorien der sog. Klimawissenschaftler also höher liegen!

Ach, gerade fällt mir ein Buch in die Hand: Nigel Calder, „Die Wettermaschine – Droht eine neue Eiszeit?“ rororo Sachbuch 1974.

Beitrag zum Buch: Meteorologie und Klimatologie sind Wissenschaften mit ganz praktischen Aspekten. Sie gehen uns alle an. Der Landwirt wie der Industrielle, der Verkehrsspezialist wie der Urlauber, der Staatsmann wie der arme Eingeborene einer Hungerzone – für sie alle ist es von Bedeutung zu wissen, wie Klima und Wetter sich zu ihren Lebzeiten entwickeln werden. Und es mag für alle interessant sein, darüber hinaus zu erfahren, wie es in späterer Zukunft weitergehen könnte.

(Peter G. Westphal – Redaktion Naturwissenschaften und Technik – ZDF Mainz)

Auf 206 Seiten wird wissenschaftlich nachgewiesen, daß, Zitat: „Jüngsten Erkenntnisse der Klimaforschung zufolge nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, daß noch zu unseren Lebzeiten eine neue Eiszeit einsetzt.“

Dieser April war also saukalt! Wie sag ich noch? Zum Glück haben wir die Klimaerwärmung – sonst wäre es noch kälter!

Gerd-Uwe Dahlmann

Klima

Schnee ohne Ende und klirrende Kälte

Die Erderwärmung läßt nicht locker, immer heißere Sommer und immer wärmere Winter.

Al Gore versprach in den 1990ger Jahren, daß es ab 2010 keinen Schnee  mehr bei uns geben würde, der Hitzetod war uns gewiß.

Nun gab es nach 2010 noch Schnee, mal etwas mehr, mal weniger, aber in den letzten beiden Jahre kaum noch.

In diesem Jahr ließ sich der Winter etwas Zeit, aber er kam und zwar heftig, mit viel Schnee und mit viel Kälte, die  noch andauern wird.

Ist es nun vorbei mit der todbringenden Klimaerwärmung? Natürlich nicht! Die menschengemachte Klimaerwärmung wird bleiben, sie muß bleiben, sie ist schuld am vielen Schnee und auch an der Kälte (!), ganz gleich, ob Hitze oder Kälte, das menschenverursachte CO2 und nur dieses, ist schuld an jedem Wetterextrem. Es nützt rein gar nichts  zu erwähnen, daß es in früheren Zeiten teilweise noch wärmer war als heute und daß es auch schon mehr CO2 gab. Auch gab es früher schon gewaltige Stürme und Fluten, große Landflächen von Schleswig-Holstein wurden im 16. Jahrhundert weggeschwemmt, dadurch entstanden die Nordfriesischen Inseln, alles ohne menschengemachtes CO2.

Es hilft aber nichts, der menschengemachte Klimawandel ist sakrosankt, jeglicher Widerspruch ist eine Blasphemie und, der es tut, ist ein Klima- Leugner. Wie denn, wie kann man denn das Klima leugnen und wer macht das? Man kann den Klimawandel-Aposteln bestenfalls widersprechen, aber das Klima ist nur ein Durchschnitt der Temperaturen gemittelt über 30 Jahre. Klima-Leugner ist also nur ein Begriff, um Menschen, die der Behauptung widersprechen, der Klimawandel sei durch den Menschen verursacht, mundtot zu machen.

Nun hat auch die SPD für ihren Wahlkampf dieses Thema auf ihre Fahnen geschrieben, auch sie will die Welttemperaturerhöhung auf maximal 2° C begrenzen. Wie will sie das machen, an welchen Stellrädchen will man drehen?  Die SPD will verhindern, daß der Mensch CO2 produziert. Das geht natürlich nicht, denn: Der Strom kommt nicht nur aus der Steckdose, er wird irgendwo produziert und da die alternativen Energien nicht grundlastsicher sind, müssen für sie Fossile- oder Kernkraftwerke für die Grundlastsicherung sorgen. Kernkraft ist aber auch unerwünscht, bleiben also nur die CO2 speienden fossilen Kraftwerke. Wie kommen wir nun aus dieser Nummer raus? Natürlich, durch Ablaßhandel! Jedes CO2-Molekül, das emittiert wird, wird mit einer Schuldzuweisung, sprich Steuer belegt, außer der Atemluft (noch). Aber auch die könnte man vielleicht, des guten Zwecks wegen später einmal besteuern.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß all diese Dinge irgendwie zusammengehören wie: Klima, Toleranz, Rassismus, Antirassismus, Kampf gegen rechts, Lock down, Umvolkung durch gewollte Einwanderung,  Zensur und Sprachregelung und Eurorettung nicht zu vergessen.

Sind das alles nur Verschwörungstheorien; bilden wir uns das nur ein und leben wir in Wirklichkeit in einer heilen Welt, aber sind nur zu blind es wahrzunehmen?

Anmerkung zum Klimakiller CO2: In der Atmosphäre befinden sich nach offiziellen Angaben 400 ppm CO2-Moleküle. Heruntergerechnet ergibt sich 1, in Worten ein CO2 Molekül auf 2.497 Sauerstoff und Stickstoff Atome. Ich frage mich nun: um wieviel wärmer muß ein CO2-Molekül sein, um 2.497 Luft Atome um 2°C zu erwärmen. Nach meiner Rechnung reichen 100°C nicht aus.

Gerd-Uwe Dahlmann

Grüne fordern Ausstieg beim Erdgas

Grüne fordern Ausstieg beim Erdgas

Die Cellesche Zeitung (CZ) berichtete in ihrer Ausgabe vom 20.01.2020 unter der vorerwähnten Überschrift auf Seite 5:

Berlin/Düsseldorf. Die Grünen im Bundestag fordern, neben dem Kohleausstieg auch den Ausstieg aus Erdgas voranzubringen. „Der lange überfällige Kohleausstieg darf nicht dazu führen, dass wir als Nächstes in die Erdgasfalle tappen“, sagte die energiepolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Julia Verlinden.

Was spricht dagegen, wenn Energiekonzerne und andere Versorger in einer konzertierten Aktion diesen „fordernden“ Personen einmal für 4 Wochen im Winter den Strom abstellen, Gas, Öl und anderes Heizmaterial nicht liefern?

Die Versorgung mit Verpflegung, Heißgetränken und die Nutzung von Dingen des täglichen Bedarfs (ÖPNV, Auto, Waschmaschine, Kühlschrank, Gefriertruhe, Thermomix u.a.m.) dürfte in dieser Zeit für diese Personen auch nicht durch andere Dienstleister erbracht werden.

Die Gesichter der betroffenen „fordernden Klima-Schützer“ möchte ich dann nach 4 Wochen Praxistest sehen.

Hans Steding