Weihnachten und Werte

Weihnachten 2012:                                                                                      (G.-U. Dahlmann)

Lieber Leser, welche Bedeutung hat Weihnachten für Sie?

Die Geburt Christi, das Fest der Liebe, der Verständigung der Menschen untereinander oder die Sonnenwende, das Erwachen aus Dunkelheit und Kälte und der Beginn neuen Lebens im Licht?

Welche Bedeutung Weihnachten auch für Sie haben mag, in jedem Fall ist es wohl eine positive in das kommende Jahr gerichtete.

Wir, die Konservativen, beklagen, daß dieses Fest der Freude und des Hoffens zum Konsumkarneval herabgesunken ist.

Der Kirchgang ist, wenn überhaupt noch gemacht, ein formales Ritual. Die Sonnenwendfeier wird von einer bornierten Linksclique als faschistisch herabgewürdigt.

Noch schlimmer aber ist, daß man hierzulande, aus Feigheit wie in Krefeld geschehen, auf jeglichen christlichen Bezug in den Auslagen der Läden verzichtet, um die Muslime nicht zu ärgern, während auf der anderen Seite alles getan wird, die Glaubensfreiheit der Muslime zu gewähren und auch öffentlich darzustellen.

Die sich in Jahrhunderten herausgebildeten Werte unseres Volkes werden systematisch bekämpft und ins Lächerliche gezogen.

Wir, die Konservativen, müssen endlich zueinander finden, um dem Untergang unseres Landes und unseres Volkes entgegenzuwirken.

Wir haben genügend Köpfe, die zu jedem Thema etwas sagen können und die auf jede Frage eine gescheite Antwort haben.

Wir wollen nicht den ESM-Wahnsinn! Wir haben bessere Lösungen als Merkel und Schäuble.

Wir wollen nicht diese Klimahysterie! Wir haben bessere Lösungen zu Energie- und Klimafragen.

Wir wollen nicht diesen Genderquatsch! Wir wollen die Familie: Vater, Mutter und Kind ohne Kita-Indoktrination.

Wir wollen nicht die Einheitsschule! Wir wollen unsere Kinder individuell ihren Fähigkeiten entsprechend bilden.

Wir wollen nicht Wahrheiten von den Gerichten vorgeschrieben bekommen! Wir wollen Wahrheits-findung in offener Diskussion.

Wir wollen Volksabstimmungen!

Liebe Leser können wir uns nicht endlich zusammen­tun und für diese Ziele gemeinsam kämpfen?

Machen wir Schluß damit, uns gegenseitig ständig etwas vorzujammern. Schreiten wir endlich zur Tat!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, wie Sie es auch immer feiern mögen.

Infobrief

Liebe Parteifreunde, liebe Freunde der Deutschen Partei,

Die EU, also Brüssel, hat den Friedensnobelpreis zugesprochen bekommen!

Komiteechef Thorbjørn Jagland begründete die Entscheidung damit, daß die Europäische Union über sechs Jahrzehnte entscheidend zur friedlichen Entwicklung in Europa beigetragen habe.

Das fünfköpfige Komitee hob in seiner Begründung die deutsch-französische Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg als herausragendes Ergebnis der europäischen Integration heraus. „Heute ist Krieg zwischen Deutschland und Frankreich undenkbar“, hieß es.

Als weitere Leistungen der EU nannte Komiteechef Jagland die Förderung der demokratischen Entwicklung in den südeuropäischen Ländern und die Integration osteuropäischer Staaten nach dem Mauerfall 1989. „Dies ist ein historischer Preis sowohl in langfristiger wie in aktueller Perspektive“, sagte Jagland.

Komiteechef Jagland sowie der Direktor des Nobelinstituts, Geir Lundestad, gelten seit mehreren Jahren als Verfechter der Vergabe an die EU. Die diesjährige Entscheidung sei einstimmig von allen fünf Mitgliedern des Komitees getragen worden, erklärte Jagland. Das Komitee ist nach einem Parteienproporz zusammengesetzt, der auch zwei EU-kritische Parteien berücksichtigt.

Trotzdem wurde nach der Bekanntgabe Kritik laut. Audun Lysbakken, Chef der normalerweise in der Jury vertretenen EU-kritischen Linkssozialisten, warf Jagland unfeine Methoden vor. „Hat Jagland im Komitee geputscht, während unsere Vertreterin krank war?“ fragte der Parteichef im Onlinemedium aftenposten.no. Die Linkssozialistin in der Jury war wegen längerer Krankheit durch den nicht zur Partei gehörenden Bischof Gunnar Stålsett ersetzt worden.

Der Ex-Maoist und heutige Kommissionspräsident José Manuel Barroso sprach von einer „großen Ehre“ und meinte „wir brauchten gute Neuigkeiten“. Neben überschwenglichem Jubel der Mainstreammedien stieß die Entscheidung für die oft als Bürokratiemonster gescholtene EU aber auch aus unterschiedlichen Gründen auf Mißbilligung.

Die EU, die mit den Amerikanern das untergehende Jugoslawien bombardierte, mit ihren amerikanischen „Freunden“ den Nahen Osten in Brand steckte und die ihre Spielkarten, z.B. in Syrien, bis an den Rand eines Weltkrieges ausreizt, wird für ihre Friedfertigkeit mit der höchsten Auszeichnung bedacht?

Die EURO-Kraten, die den Willen der ihrer Obhut anvertrauten Völker mit Füßen treten, die ihre selbstgemachten Verträge am laufenden Band brechen, die das Leben jedes einzelnen von der Wiege bis zur Bahre regulieren, diese EURO-Kraten lassen sich dafür auch noch auszeichnen.

Je perfekter das System, je größer die Ruhe im Glauben an seine Ordnung, desto gigantischer und verheerender sein Zusammenbruch!

„Aus Inga und Lutz“ (von Nils-Momme Stockmann 8.10.2010 Braunschweiger Staatstheater)

Mit freundlichen Grüßen

G.-U. Dahlmann, Bundesvorsitzender

Infobrief

Datum: Heilige drei Könige

Liebe Parteifreunde, liebe Freunde der Deutschen Partei,

Ein ereignisreiches Jahr ist vorüber, ein neues hat begonnen. Was erwartet uns im Jahr 2012?

Wird Wulf gestürzt?

Wenn er die EU-Verträge unterschreibt, nicht. Tut er es nicht, dann ja. Eine zweite Amtsperiode wird ihm versagt bleiben. Dennoch wird die Ostküste ihre schützende Hand über ihn halten.

Wird der Euro verschwinden?

Gewiß nicht, denn die EU-Kaste wird ihn bis zur letzten Patrone verteidigen. Vielleicht wird/muß Griechenland aus der Euro-Zone raus und neue EU-Staaten  kommen nicht hinein.

Wird die Nato nun auch Syrien überfallen?

Das ist wahrscheinlich, denn unsere Qualitätsmedien rühren seit Monaten die Kriegstrommel mit verfälschten und getürkten Nachrichten.

Die Nato wird wiedermal unter dem Vorwand der Humanität bomben, Kollateralschäden inbegriffen.

Werden die USA und Israel den Iran angreifen?

Das wollen sie schon lange aber der Iran ist nicht der Irak, will heißen diese Nuß ist schwerer zu knacken. Der Iran hat moderne Waffen und kann auch damit umgehen.

Erst bombardieren, dann mit Artillerie beschießen und zum Schluß stürmen die heldenhaften Marines die Festung und erschießen die Toten. Wie im Irak wird das mit den Iranern nicht zu machen sein.

Und zuletzt:

Wird die politische Klasse uns mehr Meinungsfreiheit, mehr Mitbestimmung und weniger Abgaben, nicht nur versprechen, sondern auch zugestehen?

Werden unsere Gerichte entpolitisiert?

Werden die Medien uns mehr Fakten als Meinungen vermitteln?

Kurz: Werden wir weniger belogen und betrogen?

Je perfekter das System, je größer die Ruhe im Glauben an seine Ordnung, desto gigantischer und verheerender sein Zusammenbruch!

„Aus Inga und Lutz“ (von Nils-Momme Stockmann 8.10.2010 Braunschweiger Staatstheater)

Mit freundlichen Grüßen

(G.-U. Dahlmann, Bundesvorsitzender)

Infobrief

Liebe Parteifreunde und Freunde der Deutschen Partei, schon wieder ist ein Jahr vergangen. Ich möchte Ihnen, auch im Namen des Bundesvorstandes, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen.

Gerd-Uwe Dahlmann

Politik:

In diesem Jahr hat sich trotz aller Beschwichtigungen der politischen Klasse und ihrer Jubelpresse die Krise fortgesetzt und wird uns auch weiterhin treu bleiben – bis zum Untergang des Euros mit nachfolgender Wäh­rungsreform, was zur Vernichtung großer Teile des Volksvermögens führen wird. Die politische Klasse ist fest entschlossen, am Euro bis zur letzten Patrone festzuhalten. Sie ist auch nicht in der Lage, ihre freiwillige Verzwergung gegenüber den anderen Staaten aufzugeben, sondern setzt diese mit wütender Beharrlichkeit fort.

Dies gilt nicht nur auf dem Gebiet der Finanz- und Wirtschaftspolitik, sondern auch für andere Bereiche; z.B. ist sie willfährig bereit, deutsche Taten ins Unermeßliche zu potenzieren, dividiert die Taten der anderen aber eifrig gegen Null oder blendet sie am liebsten ganz aus.

Die politische Klasse läßt es auch tatenlos zu, daß über hunderttausend gutausgebildete junge Akademiker und Handwerker jährlich unser Land verlassen und bejubelt statt dessen den Zuzug von doppelt so vielen unqualifizierten oder sogar analphabetischen, teils arbeitsunwilligen und teils kriminellen Immigranten aus aller Herren Länder.

Sie beklagt mit Staatsakten jedes Leid, das diesen Leuten hier zugefügt wird, schweigt aber feige zu dem Leid, das diese Leute der heimischen Bevölkerung antun.

Die politische Klasse hofiert Politiker aus fremden Ländern, z.B. der Türkei, die hierher kommen, uns und unser Land beschimpfen und uns ungebeten Ratschläge aufdrängen über Dinge, die sie im eigenen Land nicht befolgen.

So fordern Muslime in Deutschland Glaubensfreiheit ein (die sie hier auch bekommen), im Gegenzug bekämpfen sie aber das Christentum in ihren Heimatländern. Über die Verfolgung und Tötung der Kopten sowie das Niederbrennen ihrer Kirchen in Ägypten schweigen unsere Politiker sowie unsere Qualitäts­medien.

Die politische Klasse und in ihrem Gefolge die Medien  berieseln uns mit dem Klimaquatsch, den inzwischen kaum jemand mehr glaubt.

Der Hintergrund ist die von der „OneWorld“ verfolgte Deindustrialisierung Deutschlands und Europas und die Eintreibung von Sondersteuern, um Ausgleichs­zahlungen an die „Dritte Welt“ leisten zu können, weil die herkömmliche Entwicklungshilfe, wer weiß was davon ankommt, dem Volk nicht mehr glaubhaft vermittelt werden kann.

Infobrief

Lieber Parteifreund,

am 23. 05.09 fand in Dorfmark/Niedersachsen ein Bundesparteitag der Deutschen Partei statt, auf dem Dipl.-Ing. Gerd-Uwe Dahlmann/Niedersachsen zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, als stellvertretende Vorsitzende wurden Freiherr Hans-Erich von Bodenhausen/Niedersachsen und Dr. Ekkehard Birkholz/Berlin-Brandenburg gewählt.

Als Beisitzer im Bundespräsidium wurden gewählt:

Die Herren Wolfgang Rabe (BB), Marco Huth (BB), Günter Otte (HH), Hans Steding (NS).

Als Beisitzer im Bundesvorstand wurden gewählt:

Frau Jutta Retz (BW), die Herren Helmut Kirchner (HS), Joachim Münch (NS) und Bornhold (NS)

Auf seiner konstituierenden Sitzung am 25. Juni 2009 beschloss der neugewählte Bundesvorstand:

Die Deutsche Partei versteht sich als die Partei der Deutschen in einem Europa souveräner Vaterländer.

Die Deutsche Partei will ihr konservatives Profil  schärfen unter Abgrenzung jeglicher links-und rechtsradikaler Tendenzen und sucht die verstärkte Zusammenarbeit mit konservativen Kräften in Europa.

Die Deutsche Partei wird ein Parteibüro in der Hauptstadt Berlin einrichten.

Die Deutsche Partei setzt sich für die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk ein, sowie für mehr  Volksabstimmungen und Stärkung der Familie.

Die Deutsche Partei steht  für das christlich-abendländische Weltbild, was selbstverständlich kein Eingriff in die Religionsfreiheit bedeuten soll. Die Religion darf allerdings nicht im Gegensatz zur deutschen Verfassung (z.Z. Grundgesetz) stehen.

Mit freundlichen Grüßen

(G.-U. Dahlmann, Bundesvorsitzender)