𝗠𝗶𝗴𝗿𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝗾𝘂𝗼𝘁e

Berlin plant 𝗠𝗶𝗴𝗿𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝗾𝘂𝗼𝘁𝗲 von 35 Prozent
Berlin plant die Einführung einer Migrantenquote von 35 Prozent im öffentlichen Dienst. 35 Prozent? Man stellt sich die berechtigte Frage, ob dann Deutsche aus dem öffentlichen Dienst entlassen werden, um der Quote gerecht zu werden. Natürlich kann sowas auch nur im rot regierten 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻 zustande kommen.
Die Migrantenquote soll für die Landesverwaltung und für alle Landesunternehmen wie BSR und BVG gelten, aber auch für Stiftungen, 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝘀𝗮𝗻𝘄𝗮𝗹𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 und 𝗚𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲. Das Gesetz soll noch bis zur Wahl im September beschlossen werden. Da werden sich die Angeklagten freuen, wenn sie von muslimischen Richtern nach 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗿𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁  verurteilt werden.
Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Soziales, Elke Breitenbach von den Linken, sagte dem „Tagesspiegel“: „Wir haben den Anspruch, dass alle Menschen in dieser Stadt die gleichen Chancen haben. Strukturelle Diskriminierung nehmen wir nicht hin.“
Bei Auswahl- und Einstellungsverfahren sollen Migranten künftig bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden, wenn sie in einer Verwaltung unterrepräsentiert sind.
Diese Aussage nehmen wir mal kurz auseinander. Jeder hat die gleichen Chancen, wenn er entsprechende Qualifikation vorzuweisen hat. Dafür bedarf es keiner Quote. Ist Bevorzugung denn keine 𝗗𝗶𝘀𝗸𝗿𝗶𝗺𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴?
Da schießen die Linken aber gewaltig übers Ziel hinaus.
Jeder darf sich nun sein eigenes Bild zu diesen Aussagen machen.
Ralf Schmalle

Die Trump-Revolte

Donald Trump und die wahren Demokraten.

Donald Trump hatte mit seiner hitzigen Rede Anfang Januar seine Anhänger in Rage gebracht, so daß sie das Kongreß Gebäude in Washington stürmten.

Die Welt ist empört! Ob demokratische Staaten oder Diktaturen jedes System empörte sich auf seine Art und Weise.

In Deutschland meinte der Außenminister Heiko Maas, jener der einst für die „demokratischen“ Netzwerkdurchsetzungs-Gesetze verantwortlich zeichnete, den Amerikanern nun bei der Wiederherstellung ihrer Demokratie behilflich sein zu müssen. Ja, ja Herr Maas, es gibt so viele falsche Meinungen zur Zeit in Deutschland, daß You Tube und Co. mit dem Löschen nicht mehr nachkommen, denn alles was nicht systemkonform ist, ist eben Fake News und muß zum Schutze der schlecht durch ARD und ZDF informierten Deutschen und zum Wohle aller verschwinden.

Ausgerechnet Bundeskanzlerin Merkel entrüstete sich gegenüber Trump und fürchtete das Ende der Demokratie in den USA.

Kanzlerin Merkel: „Der Leuchtturm der Demokratie!“ Sie hat die Maastricht Verträge reihenweise ohne das Parlament mit einzubeziehen gebrochen, sie hat selbstherrlich die Grenzen  für Millionen Migranten geöffnet. Mit ihrer neuen, unbezahlbaren Energiepolitik hat sie ohne das Parlament zu befragen, mit einem Satz mehrere Gesetze außer Kraft gesetzt. Merkel hat eine demokratische Wahl in Thüringen eigenmächtig widerrufen.

Der Name Merkel steht für: Gesinnungspolizei, Spaltung, Sprachregelung, Alternativlosigkeit ihrer Vorstellungen, Gleichschaltung von Rundfunk, TV und Presse, Ausgrenzung demokratisch gewählter Parteien.

Angela Merkel war Funktionärin für Agitation in der DDR, sie  genoß das Privileg eine Eliteausbildung in Moskau zu absolvieren, sie war voll im Führungskader der DDR integriert.  Sie war eine lupenreine Kommunistin. Ach ja, in einem Interview einer westdeutschen Fernsehanstalt wurde sie einmal gefragt, wie sie denn in ihrer DDR Zeit zum Kommunismus gestanden habe. Sie antwortete, daß ihr Verhältnis zur DDR zu 70 % aus Opportunismus bestand, die Reporterin hatte keine weiteren Fragen.  Ich schon; wofür stand Merkel mit den restlichen 30 % und was ist heute, ist sie auch heute mit 70 % nur opportun mit dem Zeitgeist und hält ihr Fähnchen nach dem Wind? Und ist sie vielleicht mit den restlichen 30 % doch noch Kommunistin und will uns die Wohltaten des Sozialismus durch die Hintertür unterschieben?

Stimmt es, daß Angela Merkel als IM Erika bei der Stasi geführt wurde?

Unser Wirtschaftssystem steht durch die Mißwirtschaft von EZB und Merkel vor dem Kollaps, aber A. Merkel wird uns einreden, Corona ist am Zusammenbruch schuld. Es gibt bereits eine staatliche Insolvenz-verschleppung von maroden Betrieben und von Betrieben, die durch den Lock Down in die Knie gezwungen wurden, aber ihre Insolvenz nicht melden müssen. Es wird aber der Tag der Wahrheit kommen und da gehen diese Betriebe in die Knie. Es wird eine Arbeitslosen-Inflation geben!

Aber nein(!), der Staat wird einspringen. Mit frisch gedrucktem Geld, was sind denn heute schon noch hunderte Milliarden, wird er sich an den maroden Unternehmen beteiligen (siehe Commerz-Bank, Lufthansa), was letzten Endes einer Verstaatlichung gleichkommt und Ach! …dann haben wir ja wieder den Sozialismus!

Am Ende steht die One World und das ist was Angela Merkel auch wirklich will.

Schöne neue Welt!

Gerd-Uwe Dahlmann

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) 2021

CoViD 19 und das Weltwirtschaftsforum (WEF) 2021

Die wirtschaftlich und politisch einflussreichste Jahresauftakt- und Jahres-Großveranstaltung, das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum (WEF)), gegründet im Jahre 1971 vom deutschen Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Klaus Schwab (sic! Mitglied im achtköpfigen Steuerungs-komitee der <Bilderberger>), findet im Jahre 2021 nicht -wie seit Jahren üblich-  im Januar in Davos im Kanton Graubünden (Schweiz), sondern diesmal in der Zeit vom 13. – 16. Mai 2021 in Singapur (Ostasien) statt.                                                                                                                        Begründung: Aufgrund der Corona-Pandemie wäre es schwierig, die Sicherheit der Teilnehmenden in Europa zu garantieren. … Singapur hingegen sei erfolgreich mit der Pandemie, sagte der WEF-Präsident, der Norweger Borge Brende (sic! <Bilderberger>)  gegenüber der Nachrichtenagentur „Reuters“.

Bereits beim letzten Weltwirtschaftsforum vom 21. -24. Januar 2020 in Davos wurde in Anbetracht der Weltwirtschaftslage ein großer Neustart, auch „The Great Reset“ genannt, angedacht, der alle Lebensbereiche der Menschheit und Weltbevölkerung berühren und (be-)treffen soll(-te).            Die Ankündigung des „Großen Neustartes“ (Great Reset) wurde von H.R.H. Charles, The Prince of Wales and Duke of Cornwall, und Professor Schwab während eines virtuellen Treffens gemacht, gefolgt von Erklärungen des UN-Generalsekretärs António Guterres und der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva. Ihre Aussagen wurden von Stimmen aus allen Stakeholdergruppen (Anteils-/Teilhabe-Interessierte an dem Great Reset (stake = financial interest)) der Weltgesellschaft unterstützt.

Die gegen Ende März 2020 eingeführten, überall staatlich streng kontrollierten CoViD-19-Lock-/Shutdown-Maßnahmen lassen daher durchaus die Vermutung zu, dass bereits im Januar/Februar 2020 die Pandemie CoViD 19 gezielt geplant (P(l)andemie nach „CoViD-Plan Rockefeller-Institut 2010“ und Herbst-2019-Planspiel „Event 201“!?) worden war und (nahezu) weltweit vorbereitet und umgesetzt wurde, um einen Neustart (Reset) in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht anlassbezogen auf den Weg bringen zu können und zu gewährleisten.

Und um diese „The Great Reset“-Entscheidungsphase wohl nicht zu gefährden, wurde das Weltwirtschaftsforum (WEF) für das Jahr 2021 nach Singapur verlegt. Der autoritäre Stadtstaat Singapur hat weltweit die schärfsten Sicherheitsgesetzte und geht bekanntermaßen rigoros gegen „Störer“ vor. Die WEF-Teilnehmenden können dort also ungestört und gut bewacht den großen Neustart (The Great Reset) weiter vorbereiten und (inter-)national umsetzen.

Hans Steding

Abschiebung von Gefährdern

Wie man der Presse entnehmen kann, will sich Schleswig-Holstein bei der nächsten Innenministerkonferenz zur Entscheidung über den befristeten Abschiebestopp der Stimme enthalten.
„Der aktuelle Lagebericht des Auswärtigen Amtes läßt keine signifikante Verbesserung der Rückkehrsituation in Syrien erkennen“, erklärte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) am Mittwoch.

Bundesinnenminister Horst Seehofer, der seinem Amt nun überhaupt nicht gerecht wird, hat angekündigt, Abschiebungen bei sogenannten Gefährdern und Straftätern in jedem Einzelfall zu prüfen. Die Innenminister der SPD lehnen solch Vorhaben kategorisch ab. Eine Abschiebung von sogenannten Gefährdern nach Syrien ist laut einem Rechtsgutachten weiterhin praktisch unmöglich. „Besonders schwierig wären Rückführungen islamistischer Gefährder, denen besonders häufig Folter oder unmenschliche Behandlung drohen“, heißt es in dem Gutachten des Völkerrechtlers Daniel Thym, daß der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) angefordert hatte.

Also bei der Aussage kommen einem ja fast die Tränen vor Lachen. Wer denkt denn bitte mal an das eigene Volk und schützt dies vor diesen Terroristen.

Gefährder und straffällig gewordene Asylsuchende sind ohnehin konsequent und ohne Wenn und Aber abzuschieben. Es gibt in Syrien faktisch kaum noch Krieg. Somit ist eine Diskussion über einen Abschiebestopp völlig unnötig. In Schleswig-Holstein leben bereits 50.000 abschiebepflichtige Ausländer.

Jetzt heißt es: Nicht reden, sondern Motoren warm laufenlassen.

GUTE HEIMREISE!

Ralf Schmalle

Truppenabzug

Trumps Teil-Truppenabzug

„In (infantiler?) historischer Unkenntnis begrüßt  Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) natürlich die Entscheidung des US-Kongresses, Trumps Teil-Truppenabzug durch Prüfung (fragwürdiger) US-nationaler Inte-ressen in Deutschland zu blockieren.

Nach Aussage des ehemaligem US-Präsidenten Obama am 05. Juni 2009 in Ramstein/Pfalz bleibt Deutschland ein (US-)besetztes Land (nach meinen Literaturquellen „bis zum Jahre 2099“!) – getreu der US-Direktive JCS 1067 vom April 1945, Ziffer I., 4. b), Satz 1: „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. ..“.

Das Besatzer – „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ lässt mit Artikel 139 ausdrücklich grüßen.“

Hans Steding