Kirche

Kirche

Papst und Politik: (F. B. 10.2011)

Hat die Kirche uns heute noch etwas zu sagen?

Ihr Abtrünnigen, wisset ihr nicht, dass der Welt Freundschaft Gottes Feindschaft ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.“

Jakobus 4, Vers 4

Anlässlich seines Deutschlandbesuchs im September dieses Jahres hat Papst Benedikt XVI. im Bundestag eine vielbeachtete Rede gehalten, eine durchaus politische Rede als Bischof von Rom und Oberhaupt der katholischen Christenheit.

Was der Papst unseren Politikern ins Stammbuch geschrieben hat „über die Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaats“, ist angesichts der zunehmenden Verwahrlosung der politischen und parlamentarischen Sitten äußerst bemerkenswert.

Die Politik müsse „Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen.“

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, zitierte er den heiligen Augustinus. In Grundfragen des Rechts reiche das Mehrheitsprinzip nicht aus, vielmehr müs­se jeder Verantwortliche seine Orientierung suchen, was letztlich eine Gewissensentscheidung bedeutet.

Die Gewissensfreiheit der Abgeordneten ist in unserem Rechtssystem formal verankert, nur – gilt sie noch? Die politische Praxis in unserem Land lässt daran mehr und mehr Zweifel aufkommen.

Jüngstes Beispiel ist der Streit zwischen Kanzler­amtschef Pofalla und dem CDU-Abgeordneten Bosbach, der gegen die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms gestimmt hatte.

Als Bosbach, von Pofalla zur Rede gestellt, sich auf sein Gewissen berief, soll Pofalla geantwortet haben: „Laß mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“

Diese Grundhaltung und der respektlose Umgang mit Andersdenkenden erstreckt sich auf fast alle Bereiche der Politik und des öffentlichen Lebens. Anpassungszwang, Denunziantentum und Hetz­kampagnen vergiften das politische Klima. Zudem scheint die herrschende Klasse dem eigenen Volk immer weniger zu trauen. Der „Staatstrojaner“, ein Überwachungsprogramm von Orwellscher Dimension, ist ein aktuelles Beispiel dafür.

Einer der Gründe für diese Verrohung der politischen Sitten ist sicherlich die Abkehr von unseren kulturellen, eben christlich geprägten Wurzeln. Die neue Multikultusideologie liefert das Alibi für Gewissenlosigkeit und Opportunismus.

Lassen wir noch einmal den Papst zu Wort kommen:

„Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identität Europas.

Sie hat im Bewusstsein der Verantwortung des Menschen vor Gott und in der Anerkenntnis der unantastbaren Würde des Menschen, eines jeden Menschen Maßstäbe des Rechts gesetzt, die zu verteidigen uns in unserer historischen Stunde aufgegeben ist.“

Man kann nur hoffen, dass diese mahnenden Worte des Papstes nicht ungehört verhallen.

Naher Osten

Naher Osten

Freiheitsbewegungen in Tunesien. (GUD 10.2011)

Nachdem die diktatorische und korrupte Clique aus Tunesien, auch unter großem Beifall der deutschen öffentlich-rechtlichen Propagandasender, verjagt wurde, bahnen sich für den überraschten Beobachter unglaublich demokratische Prozesse in diesem für rückständig gehaltenen Land an.

Nicht weniger als 110 Parteien mit 1.600 Listen wurden angemeldet. Über 10.000 Kandidaten bewerben sich für die 217 Abgeordnetenplätze. Man kann die Tunesier nur bewundern und beglückwünschen, wie sie sich für den demokratischen Aufbau ihres Landes engagieren. Von soviel Demokratie­enthusiasmus kann man bei den trägen, politisch inaktiven Deutschen nur träumen.

Böse Zungen behaupten allerdings, daß dieser Ansturm auf das Parlament nicht der demokratischen Idee gewidmet sei, sondern daß diese Begeisterung wieder nur den Fleischtöpfen gilt, an die nun alle heran möchten, und daß alles wie bisher weitergehen wird.

Das scheint nun aber wirklich sehr unwahrscheinlich zu sein, da die Vertreter der westlichen Wertegemeinschaft geschlossen hinter dieser freiheitlich demokratischen Bewegung stehen.

Recht

Recht

Notwehr/Nothilfe und Folterverbot – Entschädigung für einen Mörder (F.M. 10.2011)

Das Landgericht Frankfurt am Main hat dem Mörder und früheren Jurastudenten Gäfgen eine Entschädigung von 3.000 € zugesprochen, weil die Polizei ihm zur Rettung eines entführten Kindes Gewalt angedroht hatte, wenn er nicht den Aufenthalt des Kindes nennen würde. Das Kind, das er – zur Erpressung einer Millionensumme von den Eltern – entführt hatte, war von ihm zu diesem Zeitpunkt bereits ermordet worden, was sich erst später herausstellte.

Schon nach dem früheren Naturrecht durfte jeder zur Abwendung eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffs auf sich (Notwehr) oder einen anderen (Nothilfe) die erforderliche Verteidigungshandlung vornehmen, die bis zur Tötung des Angreifers gehen darf, wenn dieser das eigene oder fremde Leben bedroht, weil das eigene Recht auf Leben nicht dem fremden Unrecht des Täters weichen muß.

Das Merkmal „Erforderlichkeit“ begrenzt die Verteidigungsmittel auf maximaldas zu schützende Rechtsgut entsprechende Maßnahmen, eine Überschreitung bleibt nur aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken straflos (heute §§ 32 ff StGB).

Die Polizei handelte daher rechtmäßig, weil sie ein höherwertiges Rechtsgut (Leben) schützen wollte; dies gilt auch deshalb, weil sie in einem unvermeidbaren Irrtum über Tatumstände war (sie wußte nicht, daß das Kind bereits tot war). Deswegen handelte es sich nicht um Folter, um z.B. sein Geständnis zu erpressen, sondern um Nothilfe, denn die Polizei wollte das Kind retten.

Demgegenüber ist das Folterverbot nach Art. 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention eine allgemeine Bestimmung, die die konkretere Notwehr­regelung nicht außer Kraft setzt.

Auch die Berufung auf die Menschenwürde ist nicht geeignet, die traditionsreiche und ausgewogene Regelung des Notwehr- und Selbstverteidi­gungsrechts außer Kraft zu setzen, denn die Würde des Opfers hat nach der Grundidee des Rechts einen höheren Rang als die des Täters! Die Unabhängigkeit der Dritten Gewalt – der Justiz – gebietet, daß sie nicht einer ausufernden und verwirrenden Gesetzesflut, sondern – wie es Art. 20 III GG fordert – dem Recht, d.h. der klassischen Rechtsidee, dient.

Bundeswehr

Bundeswehr

Von der Verteidigungs- zur Interventionsarmee (Von Alfred E. Zips, Oberstleutnant a. D. 02.2011)

Ohne erkennbare Aufmerksamkeit der Bevölkerung hat Verteidigungsminister von Guttenberg einen fundamentalen (von der FDP seit vielen Jahren geforderten) Systembruch eingeleitet: Nach 54 Jahren wird die Wehrpflicht in Deutschland de facto zum 1.7.2011 abgeschafft. Gleichzeitig wird die Bundeswehr von derzeit 240 000 auf eine Personalstärke zwischen 155 000 (Vorschlag Guttenberg) und voraussichtlich etwa 180 00 reduziert. Die dazu notwendige Mehrheit im Bundestag ist sicher. Das in der Vergangenheit so oft beschworene unverbrüchliche Bekenntnis zur Wehrpflicht (vor allem durch die Union!) wird unter dem fadenscheinigen Vorwand notwendiger finanzieller Einsparungen dem politischen Kalkül (besser: Opportunismus!) geopfert. Neben dem Zwang zu Einsparungen – die Armee war von Anfang an stets unterfinanziert und erreichte zu keinem Zeitpunkt die Vorgaben des Bündnisses – wird als wichtiger Grund darauf hingewiesen, daß wir ja mittlerweile nur von Freunden umgeben, also keiner direkten Bedrohung wie bis 1990 ausgesetzt seien. Deshalb brauche man ebenso wie die anderen europäischen Staaten kein Massenheer mehr. Es sei nun die Zeit gekommen für eine „Friedensdividende“, und Truppenstärken und Verteidigungshaushalt könnten nun drastisch reduziert werden. Noch hat von Guttenberg sein endgültiges Konzept für die neue Bundeswehrstruktur und die damit verbundenen neuen Einsatzstrategien nicht vorgelegt. Nachstehend einige Gedanken aus der Sicht des ehemaligen Berufsoffiziers, der außerordentlich gute Erfahrungen mit allen (!) wehrpflichtigen Jahrgängen der Bundeswehr gemacht hat.

  1. Nach Berechnungen von Experten würde die Beibehaltung der Wehrpflicht (auch unter dem Gesichtspunkt der Gerechtigkeitsdefizite) ca. 2 Milliarden Euro pro Jahr kosten, also ca. 5 Prozent des derzeitigen Verteidigungshaushaltes. Zum Vergleich: Die mit Recht umstrittene Reduzierung der Mehrwertsteuer für Gastronomie kostet den Staat mehr als 1 Milliarde Euro pro Jahr.
  2. Die Wiederaufwuchsfähigkeit der Bundeswehr geht verloren. Ein Wiederaufbau der Streitkräfte – so General a.D. G. Schultze-Rhonhof – in nennenswertem Umfang würde etwa 10 (!) Jahre dauern. Wer garantiert uns, daß wir in dieser Zeit weder bedroht noch angegriffen werden? Alle großen Umbrüche des letzten Jahrhunderts ließen sich frühestens 2 Jahre vorher erkennen, einschließlich der beiden Weltkriege. Der amerikanische Verteidigungsminister Gates hat jüngst die Abschaffung der Wehrpflicht in den USA als einen schweren Fehler bezeichnet. Er sieht keine Chance, sie wieder einzuführen. In der Bundesrepublik darf man solches völlig ausschließen.
  3. Die USA, unsere sicherheitspolitisch unberechenbare Führungsmacht, kann sich zu jeder Zeit wieder irgendwo in der Welt einmischen und unseren Loyalitätsbeitrag verlangen, der von uns mit einer Freiwilligenarmee in Anbetracht der Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse wohl kaum abgelehnt werden dürfte. Zudem ist ein Ende der NATO (Ost-) Erweiterung nicht abzusehen. Wer will garantieren, daß sich damit nicht neue Risiken ergeben?
  4. Weitgehend unberücksichtigt blieb bisher die Frage der Nutzung bzw. des Verkaufs von Kasernen und Standortübungsplätzen, vor allem aber das Austrocknen unserer auf höchstem Stand befindlichen wehrtechnischen Industrie (Kampfpanzer, U-Boote usw.), was nicht ohne Folgen für die Wirtschaft bleiben kann.
  5. Es gibt berechtigte Zweifel, ob sich in dem neuen, freiwilligen System genügend qualifizierte junge Männer für den Dienst in den Streitkräften entscheiden werden. Es ist vielmehr zu befürchten, daß sich für den „Job Bundeswehr“ vor allem die entscheiden werden, die sonst nur geringe oder keine Chancen haben! (Die soziale Struktur der US-Armee ist ein eher abschreckendes Beispiel).
  6. Sicherheit wird eine bezahlte Dienstleistung ohne gesellschaftliches Prestige. Die Bezahlung ist zwar nicht schlecht, wird aber mit Blick auf zu erwartende zukünftige Konflikte immer weniger dem zunehmenden Lebensrisiko entsprechen. Das wird sich vermutlich auf die Dauer eher sehr negativ auf den Nachwuchs auswirken.
  7. Es ist zu befürchten, daß die „neue“ Bundeswehr noch weniger als bisher in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird; das „freundliche Desinteresse“ (so Ex-Präsident Köhler) wird zunehmen. Auf Sicht wird die Bundeswehr noch stärker als bisher vom „Staatsvolk“ entfremdet und kann damit eines Tages auch leichter gegen das eigene Volk eingesetzt werden!
  8. Letztlich besteht die Gefahr, daß sich die Bundeswehr, vorwiegend rekrutiert aus dem Prekariat, zu einer „Söldnerarmee“ entwickelt, einsetzbar in jedem Krisengebiet der Welt. Ist das gar politische gewollt?
  9. Mit Blick auf die katastrophale demografische Entwicklung unsers Volkes im Vergleich zu den Perspektiven des „Youth Bulge“ (Jugendüberschuß z.B. in den muslimischen Ländern) schicken wir das einzige Kind einer deutschen Mutter nach Afghanistan, wo eine Frau im Schnitt sieben Kinder hat, ein unerschöpfliches Reservoir für den Krieg (der aus diesem Grund nicht gewonnen werden kann.) Das muß nicht weiter erklärt werden!

Zusammenfassend kann aus meiner Sicht von den Absichten der Bundesregierung, die Bundeswehr, unter gleichzeitiger Aufgabe der Wehrpflicht, drastisch zu reduzieren und neu zu strukturieren folgendes gesagt werden:

Die bisher diskutierten Modelle zur Struktur und Ausstattung der Bundeswehr haben eines gemeinsam: Die Fähigkeit zur kollektiven Landesverteidigung im Rahmen der NATO wird aufgegeben, die verbleibenden 150 (!) Kampfpanzer haben nur noch symbolischen Wert. Die Geschichte lehrt, daß eine kleine Armee nie Sicherheit gewährleistet. Die Bundeswehr der Zukunft ist nur noch bedingt, wenn überhaupt, zur Verteidigung des Landes fähig. Bekommen wir also eine reine Interventionsarmee, ohne den unverzichtbaren Rückhalt in Staat und Gesellschaft? Eine Armee, die sich nicht voll und ganz – geistig, seelisch, physisch – mit ihrem Auftrag identifizieren kann und nicht in jeder Hinsicht von Politik und Volk gestützt und getragen wird, taugt nichts. Weder Offiziere noch Soldaten haben die Eigenschaft von Zugtieren, die man gestern vor eine Kanone, heute vor einen Karren und morgen vor einen Leichenwagen spannen kann. Die Frage, die sich mir stellt, lautet: Welche Aufträge wird die – neue – Bundeswehr der Zukunft erhalten? Werden diese vorrangig unseren nationalen Interessen dienen und wie werden die definiert? Ob die Politik dazu bereit sein wird, darf nach den Erfahrungen der Vergangenheit bezweifelt werden. Quo vadis, Bundeswehr?

Gesellschaft

Gesellschaft

Willkommen in 2011: (von G.-U. Dahlmann 01.2011)

Was wird uns das Jahr 2011 bringen?

Wird die Machtergreifung der Linken (SPD-Grüne-LINKE) in diesem Jahr Wirklichkeit?

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß.

Und was kommt dann?

Worüber sind sich die drei am meisten einig?

An erster Stelle steht wohl der Kampf gegen Rechts, d.h. alle nicht linken Meinungen werden systema­tisch bekämpft werden. Die Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen, werden im vorauseilenden Gehorsam alle Andersdenkenden nieder mobben. Die CDU wird unwählbar gemacht, die FDP gibt es nicht mehr und die kleinen patriotischen Parteien werden verschwiegen, bestenfalls der Lächerlich­keit preisgegeben. Nur die NPD darf als Hofnarr bestehen bleiben, alleine um die National gesinnten unter Kontrolle zu halten.

An zweiter Stelle käme die Umverteilung von oben nach unten, d.h. der Mittelstand würde zugunsten der Unterschicht weiter geschwächt, weil er ja nicht ihr Wählerklientel ist.

An dritter Stelle kommt dann wohl Gender Main­stream, will heißen: Die endgültige

Zerstörung der Familie. Hier kann bereits durch Indoktrination in der Kita die Gesellschaft von morgen gefügig gemacht werden.

Einen Sonderwunsch wird man den Grünen allerdings zugestehen müssen: Die weitere Deindustrialisierung Deutschlands, denn dann findet der Morgenthauplan endlich seine Vollendung.

Die oben genannten Parteien werden dann einen Block bilden, der wohl derSED ähnlich sein dürfte. Die LINKE wird durch Unterwanderung die beiden anderen Parteien letztlich innerlich aushöhlen.

Es gibt inzwischen Leute, die meinen, die LINKE wäre doch eine ganz normale Partei. Vielleicht, aber eine kommunistische mit allen ihren Attributen, zu denen das SED-Führungspersonal gehört und die Altmitglieder, die hundertprozentige SED-Betonköpfe sind, und die Jungkommunisten, die Väterchen Stalin

verehren.

Sie halten das oben Geschriebene für übertrieben? Wie sieht es denn hierzulande bereits heute aus?

Patriotischen Parteien werden in vorauseilendem Gehorsam von den Banken die Konten gekündigt.

Bereits gemietete Tagessäle werden wieder abgesagt. Zeitungsanzeigen werden verweigert. Pressemitteilungen bleiben unveröffentlicht.

Grafik: GUD

Die neue „Deutsche Einheitspartei“: Der (An-) Führer und seine Blockflöten. — Sozial, Human, Tolerant, Antifaschistisch — und liberal (irgendwie).

Wenn doch einmal etwas an die Öffentlichkeit dringt, hebt ein Wutgeheul an, das jede Diskussion im Keim erstickt.

Eine gerechte Aufarbeitung über die Ursachen des Zweiten Weltkrieges findet nicht statt und die deut­schen Vertriebenen müssen sich verhöhnen lassen. Wer deutsche Symbole (Auszeichnungen) des Zwei­ten Weltkrieges trägt, wird mit Gefängnis bestraft, wer Symbole der kommunistischen Diktaturen trägt, nicht. Leute, die früher Stalin, Mao und sogar Pol Pot bewunderten, sitzen heute im Bundestag, teilweise als Minister und in den Talk-Shows der öffentlich-rechtlichen Anstalten.

Der linke Pöbel darf ungeahndet am Gedenktag der Bombardierung Dresdens Bomber Harris auf Spruchbändern bitten, dies doch wieder zu tun. Die deutsche Staatsanwaltschaft hält solches Tun für nicht straf würdig.

Aber die politische Klasse wird nicht müde, tagein tagaus von der wunderbaren Demokratie, in der wir leben, zu schwafeln, und die Medien plärren dies unverdrossen nach.

Ganze Heerscharen linker Ideologen haben sich in Ämtern und Redaktionen eingenistet. Viele leben bereits von Staatsknete, sie werden – einmal an die Macht gekommen – die Flasche zumachen und den Korken fest versiegeln.

Der Geist der Freiheit bleibt dann für immer(?) drinnen.

Kindesmissbrauch (G.-U. Dahlmann 04.2010)

Die Grünen und die sexuelle Revolution

Die Grünen, die sich heute über KIndesmissbrauch in der katholische Kirche mokieren sitzen selber im Glashaus. Unter ihnen waren nicht wenige Pädophile, die sich gern als Sexualwissenschaftler ausgaben, z.B. Volker Beck (Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen.

Zitat: (aus: Junge Freiheit)

Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustands ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrecht erhalten wird.“

Grafik GUD

Daniel Cohn-Bendit (derzeit für das Parteienbündnis Europe Écologie, das sich der Fraktion „Die Grünen/Europäische Freie Allianz” anschloss, im Europa-Parlament).

Zitat: (aus: Junge Freiheit)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.

Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet haben, mich zu streicheln. – Wenn sie darauf bestanden, habe ich sie auch gestreichelt.“

Meldung: 15. April 2010 (GUD)

ARD Tagesschau 20.15 Uhr:

Vier tote deutsche Soldaten und mehrere Verletzte in Afghanistan.

Im Anschluss zehn Minuten Sonderbericht.

Frau Merkel ist wieder einmal sehr betroffen, aber natürlich gibt es keine Alternative zum Einsatz unserer Soldaten in Afghanistan.

Danach 60 Jahre ARD mit Thomas Gottschalk. Jubel, Trubel, Heiterkeit mit Lachkulisse und begeistertem Geklatsche! – (Die Anständigen sollten sich schämen?)

Wir erinnern uns:

Als Anfang der sechziger Jahre die große Flut­katastrophe über Norddeutschland hereinbrach, bei der über 400 Menschen umkamen, konnte man auf den Karneval nicht verzichten.

Als Saddam Hussein Raketen im 1. Irakkrieg gegen die USA auf Israel schoss, bei dem kein einziger Israeli getötet wurde, sagte man in Deutschland den Karneval ab.

Solidarität auf deutsche Art, ein auf „westliche Werte“ um erzogenes Volk?!

Tabubrecher: (von E. Jahnke 11.2009)

Wie schrecklich !

Wie schrecklich, dass ein angesehener Bundesbanker,- noch dazu mit rotem Parteibuch, Wahrheiten öffentlich macht, die ohnehin jeder halbwegs orientierte Deutsche seit Jahren verinnerlicht hat, aber aus Existenzangst nicht wagt sich zu äußern.

Die – weisungsgebundenen – Staatsanwälte würden sofort die Ermittlungen wegen möglicher „Volksverhetzung„ aufnehmen. Die ehemalige DDR lässt grüßen. Dort gab es einen ganzen Strauß vergleichbarer Paragraphen wie im bundesdeutschen Strafrecht die Paragraphen des StGB § 86a, 90a, 130, und 185 des StGB. Die DDR verfolgte „Boykotthetze gegen demokratische Einrichtungen und Organisationen“, „Bekundung von Glaubens-, Rassen- Völkerhass“, „Staatsfeindliche Hetze“, „Staatsgefährdende Propaganda und Hetze“ etc.

Durchweg handelte es sich dort wie hier um Gummiparagraphen, die Kritiker einschüchtern, eine eigenständige politische Reflexion unter-binden und ihre Veröffentlichung kriminalisieren sollten.

Die Zustände in der BRD sind allerdings nicht mit denen in der ehemaligen DDR vergleichbar, jedoch hat eine Entwicklung in Richtung „DDR light“ Fahrt aufgenommen. Auch im „Fall Sarrazin“ rufen viele Politiker und Journalisten in bekannter hysterischer Manier nach dem Staatsanwalt.

Es sind besonders die sogenannten Gutmenschen, die unter Einbeziehung der NS -oder der Antisemitismus-Keule jeden Tabubrecher fertig machen wollen, einhergehend mit völliger Existenzvernichtung.

Bei Martin Hohmann und Eva Hermann z.B. hat dieser schmutzige Vernichtungskrieg bestens funktioniert. Hier hat auch das ZDF mit dem Moderator Johannes B. Kerner und seinem damaligen Gast Senta Berger einen unrühmlichen Beitrag geleistet, indem es nicht die Meinungsfreiheit schützte.

Auch die Sprecher diverser Verbände sollten sich bei der Wertung dieses Falles um Objektivität bemühen, um bei der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung nicht ihr Ansehen zu verlieren.

Die Thesen des Herrn Sarrazin sind eigentlich nicht neu. Die DEUTSCHEN PARTEI machte schon vor Jahren auf diese Entwicklungen aufmerksam und scheute sich nicht, sich dem anmaßenden Islamismus entgegenzustellen.

Denken Sie nur an die provokativen Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten auf deutschem Boden und des Herrn Vural Öger mit rotem Parteibuch, der unverblümt erklärt haben soll: „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“ Ausgerechnet dieser Mann fordert den Ausschluss Sarrazins aus der SPD.

Hoffentlich müssen sich unsere Enkel nicht in kriegerischer Weise mit den ethnischen Konflikten in Mitteleuropa auseinandersetzen.

Es gibt im Volksmund einen wahren Ausspruch:

Jeder Mensch hat eine Wirbelsäule, aber nur sehr wenige haben ein Rückgrat.

Herr Sarrazin hat hat Rückgrat !!

Bürgerkrieg: (von G.-U. Dahlmann 08.2009)

Udo Ulfkotte, der unermüdliche Warner vor einer Islamisierung Deutschlands und Europas, beschäftigt sich in seinem neuen Buch „Vorsicht Bürgerkrieg!“mit einem brisanten Thema:

Er fragt, ob bürgerkriegsähnliche Szenarien in Deutschland möglich seien und untersucht drei Bruchlinien:

+ Deutsche gegen Ausländer

+ Arme gegen Reiche

+ Linke gegen Rechte

Lassen Sie uns unabhängig von den Aussagen von Udo Ulfkotte diese drei Szenarien einmal durchspielen.

Deutsche gegen Ausländer:

Es gibt bereits in vielen Städten Deutschlands Ausländerghettos, die für Deutsche immer mehr zu „no go areas“ werden.

Da viele Politiker in Deutschland ein Ausländerwahlrecht fordern, werden die Ausländer früher oder später wenigstens das kommunale Wahlrecht erhalten und dieses für ihre eigenen Interessen nutzen. Die heute schon ethnisch größte Gruppe, die Türken, werden dann eine eigene Partei haben und die sog. deutschen Volksparteien werden in Koalitionen mit dieser türkischen Partei gezwungen, den Ausländern Sonderrechte einzuräumen. Schon heute möchten deutsche Politiker Teile der Scharia in die deutsche Gesetzgebung einfließen lassen. Dieses wird auch geschehen.

Diese Ghettos führen dann ein mafioses Eigenleben, mit u. A. eigener Polizei und eigenen Steuerabgaben, das deutsche Finanzamt bleibt außen vor oder muss sich mit Pauschalbeträgen, die nicht nachprüfbar sind abgeben. Deutsche haben nur mit Passierschein oder in Begleitung einer Kontaktperson Zutritt zu diesen Revieren.

Es wird wohl auch Siedlungen geben in die sich nur Deutsche zurückgezogen haben. Es wird aber mit Sicherheit keine „no go aereas“ für Ausländer geben, weil dann der Staat mit aller Härte eingreifen würde. Dennoch kann man davon ausgehen, dass es in diesen Siedlungen keine von Ausländern betriebenen Geschäfte und Restaurants geben wird. Auch das Finanzamt wird mit diesen Siedlungen wenig Freude haben, da die Menschen dort viel in gegenseitiger Hilfe machen.

Die breite Masse der Deutschen und der mit Migrationshintergrund wird mit der einen oder anderen Gruppe sympathisieren oder versuchen sich an beiden vorbei zu mogeln.

Kriegs ähnliche Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern wird es nur dort geben, wo die Interessen mit einander kollidieren.

Arme gegen Reiche:

Die im Bundestag vertretenden Parteien brauchen Mehrheiten. Da die Bevölkerung eher arm als reich ist, werden alle Parteien das Volksvermögen zugunsten der Ärmeren um verteilen. Einen Krieg können die Reichen nicht umsetzen, sie können nur ihr Vermögen dem Staat entziehen, indem sie es ins Ausland schaffen oder selbst ganz wegziehen. Daher auch die zur Zeit wütenden Ausfälle der SPD gegenüber den sog. Steuerparadiesen.

Linke gegen Rechte:

Wir können davon ausgehen, dass es bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen zwischen Links- und Rechtsextremisten geben wird. Dieses bahnt sich bereits heute deutlich an.

Während die Linksextremisten personell und finanziell bestens ausgestattet sind und ihre Netzwerke tief in die Parteien wie Linke, Grüne und SPDhineinreichen, sind die Rechtextremisten eher verstreut und von einem vergleichbaren Netzwerk kann kaum die Rede sein. Auch wird alles, auch das, was gemäßigt rechts auftritt, von den staatlichen Institutionen und teils auch von der Wirtschaft wütend bekämpft. Schon von daher stehen die Rechtsextremisten auf verlorenem Posten. Sie erhalten in letzter Zeit zwar mehr Zulauf von jungen Leuten, aber es gibt für sie eine unüberwindliche Schranke:

Deutschland hat immer noch keinen Friedensvertrag und die Feindstaatenklause gilt nach wie vor. Wenn in Deutschland eine bestimmte Schwelle überschritten wird, und die ist sehr niedrig, dann werden im Nu ausländische Truppen im Lande sein, diese werden sogar von unseren Politikern geradezu flehentlich gerufen werden.

Die Rechtextremisten können nur dann gewinnen, wenn sie bereit sind, das ganze Land zu zerstören und das Ausland an einem Dritteweltland Deutschland das Interesse verliert. Dann wäre allerdings der Morgenthauplan im nach herein verwirklicht.

Die Linksextremisten sind an einem latenten Bürgerkrieg natürlich sehr interessiert, weil sie dann endlich ihre Diktatur einführen könnten. Linkspartei, Grüne und SPD ließen sich wieder zu einer neuen SED verschmelzen, und die CDU und FDP dürften eine zarte Opposition auf Dauer spielen. Kleine Spaßparteien sind natürlich als demokratisches Feigenblatt erwünscht.

Hauptprogramm wäre der permanente Kampf gegen Rechts. Damit hätten wir dann den totalen Überwachungsstaat.

Fazit: Auch die Linken wollen nicht ausländische Truppen in Deutschland haben, denn dann hätten ja wieder die Amis das Sagen; sie werden also die schleichende Durchdringung des Systems fortsetzen unter permanenter Ausgrenzung aller Rechten, aber auch der Konservativen unter Anwendung partieller Gewalt, mit Unterstützung von der Linken, den Grünen und der SPD.

Die CDU/CSU werden sie bis zu ihrem politischen Ableben vor sich her jagen.

Deutschland: (G.-U. Dahlmann)

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Religion…

Mit Ausnahme der,……. die gleicher sind!

Michel Friedman: Vergehen: Drogenkonsum, Bestellung von Zwangsprostituierten

Im Juni 2003 werden die Ermittlungen gegen Friedman bekannt, kurz darauf im Juli erkennt er einen Strafbefehl an und tritt von allen öffentlichen Ämtern zurück. Er erklärt, einen Fehler gemacht zu haben. Schon im Oktober sitzt er wieder in einer Talkshow, als Gast im „Grünen Salon” bei dem Fernsehsender ntv. Thema: „ Wie tolerant ist Deutschland?”, und im darauf im März 04 hat er schon wieder eine eigene Talkshow: „Im Zweifel für”, auf dem TV-Kanal „13th Street”.

Nur ein weiteres halbes Jahr später übernimmt der Sender N24 Friedmann.

Strafe: Kurze Fernsehpause plus Bewährung im Pay-TV.

Eva Herman: Vergehen: Wirre Thesen über das Dritte Reich.

Als Johannes B. Kerner die Frau Eva Herman am 9. Oktober 2007 auffordert, seine Sendung zu verlassen, scheidet sie auch gleichzeitig aus der Fernsehfamilie. Ihr gelingt es nicht, ihre Thesen über die Rolle der Mutter so vorzutragen. Ihre Thesen werden als Lob für die Werte im Dritten Reich missverstanden. Reue ist Mindestvoraussetzung für ihre Rehabilitierung. Auch wenn Eva Herman juristischen siegen sollte, wird sie niemals wieder in den Kreis derjenigen aufgenommen werden, die zu Sendungen eingeladen werden und schon gar nicht wird sie welche moderieren.

Strafe: Dauerhafter Ausschluss aus der Fernsehgemeinde!

Deutschlands Mittelschicht: (G.-U. Dahlmann)

Der unaufhaltsame Abstieg einer Gesellschaftsgruppe

Früher hieß es: „ Sie sollen es einmal besser haben.“ Heute sagt man: „Sie sollen es einmal genauso gut haben.“ Unaufhaltsam steigende Lebenshaltungskosten, immer größer werdende Steuerlasten schrumpfende Löhne und ab 45 die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren zehren den deutschen Mittelstand aus. Wer mit 50 seinen Arbeitsplatz verliert, hat kaum eine Chance einen neuen zu bekommen und der soziale Abstieg beginnt gnadenlos. Erst wenn derjenige sein ganzes Vermögen verbraucht hat bekommt er Harz IV und das soziale System ist so angelegt, dass er wenn er dann vorzeitig in Rente geht mit stark reduzierten Einnahmen auskommen muss. Aber damit noch nicht genug in Zukunft wird man bis 68 arbeiten müssen, was natürlich völlig illusorisch ist. Der üble Trick den uns unsere Volksvertreter eingebrockt haben besteht darin, dass die Renten dadurch noch einmal gekürzt werden. Unsere Politiker haben ja einmal geschworen, den Wohlstand des Volkes zu mehren. Das Gegenteil tun sie aber. Eine Familie, wo der Vater mit 50 den Arbeitsplatz verliert, verarmt. Nicht nur den Eltern geht es schlechter, auch die Kinder verarmen mit und haben dadurch schlechtere Startchancen ins Leben und werden einmal nichts erben.

Es reicht also heute nicht mehr regelmäßig in die Rentenkasse zu zahlen, sondern man muss beim ungewollt vorzeitigen Ruhestand seine gesamte Lebensleistung aufzehren.

Dazu kommt auch die steigende Anzahl Geschiedener und Alleinerziehender. Die Trennung vom Partner führt schnell zum Abrutschen aus der Mitte.

Wenige Reiche, viele Arme; Deutschland entwickelt sich zu einem Dritte – Welt- Land.

Neue Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) belegen: Die Mitte ist in Bewegung geraten. 2006 zählte das DIW nur noch 54 Prozent der deutschen Haushalte zur Mittelschicht, also zu denen, die zwischen 70 und 150 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben. 1992 waren es noch 62 Prozent gewesen, rund fünf Millionen Menschen mehr.

Dadurch ergibt sich folgendes:

Die Menschen werden zu Wohlverhalten gezwungen. Arglistig versuchen die Parteien die Massen durch finanzielle Transferleistungen an sich zu binden und von sich abhängig zu machen. Die weitgehend gleich geschalteten Medien beeinflussen die Massen durch einseitige Berichterstattung. Denkschablonen und Sprachregelungen, flankiert von Ausgrenzung und Strafverfolgungen, bei kleinlichster Auslegung der Gesetze, lassen weder Oppositionen noch neue Lösungsansätze zu.

Die Superbürokratie in Brüssel zwingt unsere Politiker nur scheinbar zu ohnmächtigen Statisten und ebnet am Volk vorbei den Weg zu einer neuen Sowjet – Union.

Vorsicht, Nebelwerfer aktiv. (A. Zips)

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat“ – so beginnt der Artikel 20 des Grundgesetzes und in Absatz (2) heißt es: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Ist das so?

Vor 10 Jahren machte Hans Apel (Finanz- u. Verteidigungsminister unter Helmut Schmidt) mit seinem Buch „Die deformierte Demokratie“ bereits auf Fehlentwicklungen unseres Parteienstaates aufmerksam. Vor geraumer Zeit versuchte uns Franz Müntefering (SPD) den Begriff Heuschrecken zu erklären (profitgierige, ausländische Investoren!). „AusländischeHeuschrecken“?

Heute genügt ein Blick auf die Benzinrechnung, um festzustellen: Die größte und gefräßigste Heuschrecke ist unser Staat, der mehr als die Hälfte der Kosten für einen Liter Benzin in seine Taschen fließen lässt. Einer der Gründe hierfür, so wird uns erklärt, sei der dringend notwendige Schuldenabbau – bei inzwischen 1,5 Billionen Staatsverschuldung ein Kampf mit einer Hydra!? (Im übrigen versteht die Politik unter Sparen lediglich „weniger Schulden pro Haushaltsjahr“! Achten Sie einmal auf die Wortwahl!) Und unsere Politiker haben unverändert weitere hehre und ehrenwerte Ziele: Sie wollen den Regenwald und „unser“ Klima retten, Freiheit und Demokratie am Hindukusch verteidigen oder/und die Existenz Israels sichern …

Von Volksvertretern müßte man allerdings erwarten dürfen, daß sie die jedermann erkennbaren alltäglichen Probleme unseres Volkes wahrnehmen und zu beheben versuchen, und nicht im üblichen „Politikerdeutsch“ die Wahrheit zu vertuschen versuchen (s. o.a. Interview mit der Personalagentur Bühner …):

Spätestens seit der Wiedervereinigung und der großzügigen Öffnung unserer Grenzen hätte man die daraus resultierenden negativen Folgen für den Arbeitsmarkt, die horrende Zunahme der Kriminalität und die katastrophalen Defizite unseres Bildungssystems (mitverantwortlich für die hohe Arbeitslosigkeit!!) erkennen und beheben müssen – nichts geschah. Während wir den Afghanen und Kosovaren beibringen, wie wichtig eine funktionierende Polizei ist, sparen wir bei der deutschen Polizei weiter ein, trotz sprunghaft steigender Kriminalität! Selbst Jugendstrafvollzugsanstalten (Berlin-Tegel) entwickeln sich zu prächtigen Drogenumschlagsplätzen! Sozial- und Gesundheitsbereiche (z.B. Krankenhäuser) leiden unter Personalmangel mit der Folge einer bereits erkennbaren Entwicklung zur „Zweiklassengesellschaft“. Obwohl wir noch immer (!) ein reiches Land sind, gibt es in unserem Volk ein dramatisch zunehmendes Armutsproblem, Zig-Tausende von Straßenkindern und Obdachlosen – eine Schande für unser politisches System. Inzwischen ist unser Volk von Platz 1 im Prokopf-Einkommen irgendwo im hinteren Mittelfeld der EU Länder gelandet – trotzdem sind wir unverändert (Tendenz steigend!) der größte „Nettozahler“ in der EU. Ist das noch ein sozialer Rechtsstaat, der rücksichtslos unsere deutschen Interessen auf dem Altar der „EU-Kommissar-Schein-Demokratie“ opfert?

Schluß mit der Vernebelungstaktik – erinnern wir uns: Wir sind das Volk siehe GG.

Deutschland auf dem direkten Weg zur „Neuen – DDR“

(oder auch zur „Bunten,-Toleranten, – Humanen, – Menschenwürdigen DDR“)

(G.-U. Dahlmann)

„Köln feiert die Rechten weg;“ jawohl, die Hedonisten haben endlich wieder einen Grund zum Feiern gefunden. Karneval, Fasching, Oktoberfest, Straßenfeste, Schwulen-und Lesbenfeste usw.usw reichen ja nicht mehr zur Befriedigung der Lüste aus. Ein Fest gegen Rechte passt auch gut in die politische Landschaft der BRD. Mann sollte daraus einen offiziellen Feiertag machen. „Der Tag gegen Rechts!“

Schulkinder bekommen frei, um mit ihren LehrerInnen gegen Rechts zu demonstrieren, im Anschluss geht es dann zu Mc. Donalds.

Betriebskampfgruppen der Gewerkschaften versammeln sich in Stadien bei Bockwurst und Kartoffelsalat, um vor der Rechten Gefahr zu warnen. Die „überparteilichen“ öffentlich rechtlichen Sender berichten von den spontanen und völlig freiwilligen Versammlungen. Politiker aller „demokratischer“ Parteien, also auch die der Linken/PDS/SED, erheben die Stimmen gegen die unmittelbar bevorstehende Machtergreifung der Rechten. Der Zentralrat der Juden überlegt zum hundertsten Mal öffentlich, ob er seinen Glaubensbrüdern

nicht die Auswanderung anheim stellen sollte.

Der Bundestag beschließt, die Mittel gegen Rechts noch einmal zu erhöhen. Tausende Mitarbeiter in unzähligen Organisationen sind damit beschäftigt, Rechte und rechtes Gedankengut ausfindig zu machen und zu sanktionieren. Tausende Rechter werden interniert und in Umerziehungslagern auf denrechten, Verzeihung auf den politisch korrekten Weg gebracht.

Natürlich bleiben später die Organisationen gegen Rechts und deren Mitarbeiter bestehen. Schließlich müssen WIR die Augen offen halten. – Du auch! Schau hin und wieder einmal bei Deinem lieben Nachbarn vorbei.

Weltuntergang 2009?

Oder von den Verschwörungstheorien zur Wirklichkeit. (G.-U. Dahlmann, Dez. 2008)

Seit vielen Jahren schon kursieren Verschwörungstheorien von den negativen Auswirkungen der Globalisierung, Aktien- und Immobilienblasen und dem daraus folgenden Zusammenbruch der gesamten Weltwirtschaft. – Alles nur Unsinn?

Dummerweise sind nun diese Vorhersagen eingetroffen oder werden bald eintreffen. Die Nieten im Nadelstreifen, die sich über die Warner jahrelang lustig machten, machen nun dumme Gesichter und die Medien, die stets mit den Hunden geheult hatten, sind von der Fahne gegangen und haben, oh Wunder, über Nacht die Seite gewechselt. Man hat es ja schon immer gesagt, daß das nicht gut gehen wird. – Nicht wahr?

Politiker, die gestern noch in den Aufsichtsräten der Banken saßen; – oder sitzen sie da immer noch? und fröhlich die Lieder der Liberalisierung der Märkte anstimmten, blicken nun finster drein und fordern mehr staatlichen Einfluß auf das Wirtschaftsgeschehen, siehe DDR und Co. Mathematisch gesehen ergibt nämlich zweimal falsch, einmal richtig!!

Was wird nun voraussichtlich 2009 auf uns zukommen?

Sicherlich wird uns das Höllenfeuer nicht auf einen Schlag verschlingen, aber es wird mit Sicherheit die gesamte Weltwirtschaft deutlich zurückgehen. Dadurch wird es mehr Arbeitslose geben. Das Steueraufkommen wird geringer und die Staatsverschuldung wird wieder dramatisch ansteigen. Was die Frage aufwirft, woher der Staat das Geld nehmen will? Übrigens woher nimmt der Staat die Milliarden EUROS für die Bürgschaften der maroden Banken? Im Bundestag wird wochenlang gefeilscht um ein paar Milliönchen hin oder her zu schieben und mit einem Mal tauchen die Milliarden aus dem Nichts hervor. Auch kann uns Frau Merkel und Gesellen nicht vormachen, daß es sich hier nur um virtuelles Geld handelt, das nur verbürgt ist. Irgendwann aber ist Zahltag, nämlich dann, wenn Opel und Co. das geborgte Geld verbraucht und immer noch keine Autos verkauft haben. Die politische Klasse wird dann die Druckmaschinen anwerfen, wobei wir beim Thema Inflation wären. Da die Druckmaschinen aber nur Papier bedrucken und keinen Gegenwert schaffen, wird mehr Geld lediglich die Preise in die Höhe treiben ebenso wie die Schulden des Staates. Unsere Kinder und Kindeskinder werden es uns danken, wobei wir bei unserer Nachkommenschaft angelangt sind. Unsere multiethnischen Nachkommen werden sich kaum für deutsche Schuld- und Schulden-Hysterie einspannen lassen und genauso wenig werden sie für unsere Renten aufkommen wollen. Sie werden sich in Parallelgesellschaften zurückziehen, eigene Parteien gründen und in Koalitionen den anderen Parteien ihren Willen aufzwingen; sie tunen dieses ja heute schon. Doch unsere politische Klasse, kurzsichtig wie sie ist, eifert um die Wette, sich den neuen Herren anzubiedern. Zu Kreuze kriechen scheint die politische Gangart der Deutschen zu sein. Sie kriechen den Amerikanern mit ihrer Expansionspolitik – wenn auch widerstrebend – zu Kreuze, sie kriechen aber auch den Grünen mit ihrer Umwelthysterie zu Kreuze oder den Menschenrechtsfanatikern, was sie natürlich nicht hindert, Diktatoren und Putschisten oder Kriminellen rote Teppiche auszulegen.

Die politische Klasse ist zu feige zuzugeben, daß eine kleine Ausbeuterclique damit begonnen hat, alle Sozialgesetze in unserem Land auszuhebeln und das Lohnniveau auf das der dritten Welt herab zu senken.

Die politische Klasse ist zu dumm zu erkennen, daß diese Clique mit faulem Geld sich das deutsche Staatseigentum aneignet.

Die politische Klasse ist unfähig zu erkennen, daß sie mit dem Afghanistan- Einsatz unsere Soldaten, unser Land direkt in den Dritten Weltkrieg führt. Ein Konflikt, der zwischen China, Indien, Russland und seinen Trabanten, den USA und seinen Vasallen zügig voranschreitet, wobei die Koalitionen noch nicht eindeutig festgelegt sind. Vorangetrieben wird dieser Konflikt von den Interessen des internationalen Großkapitals, den Machtansprüchen der aufstrebenden Völker China und Indiens, der verzweifelten Rückzuggefechte Rußlands und den Weltansprüchen des Islams, der wiederum die Konfliktbereitschaft Israels herausfordert.

Und Frau Merkel hat Israel ewige Treue beim Blute unseres Volkes geschworen. Das werden wir nun bald mit dem Leben unserer Söhne einlösen müssen.

Wenn dann in den Serien von Events und den Weihnachts- und Neujahrsfestreden unseres politischen Führungspersonals die Spaßgesellschaft auf das neue Jahr angestoßen hat, kann sich der humanitär -tolerante – feministische Friedens- politisch korrekte und Umwelt-Narrenzug für das Jahr 2009 wieder in Bewegung setzen!

Eines der wichtigsten Aufgaben für das neue Jahr wird die verstärkte Gespensterjagd sein. Es müssen die rechten Geister gejagt werden, die wieder kurz vor der Machtergreifung stehen, ungefähr 2000 an der Zahl.

Bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Bürgern ein wahrlich gefährliches Potential!