Asyl

2015 kamen 890.000 Asylsuchende – de Maizières Märchenstunde?

Nun sind die Zahlen amtlich. Bundesinnenminister de Maizière (in Satire-Sendungen als „Thomas, die

Misere“ bezeichnet!) hat am 30. September 2016 die Zahl der Asylsuchenden für das Jahr 2015 mit 890.000 benannt – statt den bislang kalkulierten 1,1 Millionen.

Vor ein paar Wochen vermeldete er, daß sich noch rund 300.000 Flüchtlinge unregistriert und somit illegal in Deutschland aufhalten. Macht dann doch rund 1,2 Millionen Flüchtlinge für 2015 insgesamt aus.

So verläuft also eine amtlich beruhigende Märchenstunde!

(H. St.)

Politik, Zuwanderung

Noch nie seit 1949 war die Bundesrepublik Deutschland so völlig isoliert in Europa. Der Grund hierfür ist die einsame Entscheidung der Kanzlerin,unter eklatantem Bruch des Grundgesetzes und europäischer (EU-) Verträge die Grenzen für einen millionenfachen, weitgehend unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen zu öffnen. Nahezu alle europäischen Regierungen haben diese fatale Entscheidung mehr oder weniger offen kritisiert und schotten sich ab.Thorsten Hinz stellt völlig zu Recht die Frage,“ob der praktizierte Wahnsinn zu einer politischen Strategie gehört,die auf einer übereuropäischen Metaebene entworfen und in Gang gesetzt wurde und der bundesdeutsche Golem….auch das Werkzeug transnationaler Politikplaner ist“.Wer die Antwort auf diese doch sich aufdrängende Frage sucht,stösst zwangsläufig auf die eigentlichen Verursacher dieses -europäischen -Umvolkungsprozesses: Die Flüchtlingsströme kommen weit überwiegend aus Ländern,die von der Nato/EU unter Führung der USA mit (Angriffs-) Kriegen überzogen und wie der Irak und vor allem Libyen in die Steinzeit gebombt wurden bezw.unter Voranstellung „humaner Interessen “ unter kolonial-imperialen Interventionen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ leiden.Die Verursacher dieser Katastrophen nicht beim Namen zu nennen und sie zur Rechenschaft und Mitverantwortung heranzuziehen ist weniger einer „Hypermoral als Regierungsmaxime“ geschuldet. Vielmehr liegt sie ausschliesslich in der Verantwortung einer jegliche nationale und existentielle Interessen verleugnenden Politik einer Kanzlerin,die Thorsten Hinz völlig richtig als“ Werkzeug transnationaler Politikplaner“ bezeichnet. Und warum das so ist ,hat kein anderer als Bundesminister  W.Schäuble am 18.11.2011 beim „European Banking Kongress“ in Frankfurt/Main erklärt,Zitat: Die Bundesrepublik Deutschland ist seit 1945 zu keinem Zeitpunkt ein souveränes Land gewesen.“

Alfred E.Zips,

Infobrief

Offener Brief an Frau Merkel und die Abgeordneten des Bundestages

Betreff: „Flüchtlinge“

Meldung in den Frühnachrichten: Es kommen jeden Tag mehr „Flüchtlinge“! Gestern über 10-Tausend und man erwartet, daß dies so bleiben wird.

Zehntausend pro Tag, das sind 100-Tausend in zehn Tagen und das sind  300-Tausend in dreißig Tagen also in einem Monat.

In einem Jahr wären das dann  3-Millionen und  600-Tausend, soviel wie Berlin Einwohner hat. Und das Jahr für Jahr, denn unsere Aufnahmebereitschaft ist ja unbegrenzt! – Nicht wahr Frau Merkel?

Es macht sicherlich auch keine Mühe Jahr für Jahr eine Stadt der Größe Berlins aus dem Boden zu stampfen. Das schaffen wir! – Nur wo?

Die Lüneburger Heide ist groß, aber so groß nun auch wieder nicht. Außerdem steht die unter strengstem Naturschutz, aber Gesetze kann man ja ändern.

Wo gestern noch eine Baustelle geschlossen wurde weil ein Frosch in der Baugrube quakte, kann man heute schon wieder, für einen guten Zweck, ein Hochhaus bauen.

Wir müßten allerdings viele tausend dieser Hochhäuser bauen. Frage an die GRÜNEN: Wohin mit den Fröschen?

Irgendwann wird unsere politische Klasse merken, daß die Bilder, die uns von den Mainstream Medien vorgegaukelt werden nicht stimmen, nämlich, daß die „Flüchtlingsscharen“ nur aus armen hilfsbedürftigen Frauen mit kleinen Kindern bestehen, sondern in der überwältigenden Mehrheit aus jungen zeugungsfähigen Männern.

Wie kriegen wir die ruhiggestellt, Frau Merkel?

Vielleicht mit Zwangsprostituierten aus dem Osten? Ein gewisser Herr Friedmann könnte uns da vielleicht mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ansonsten wünsche ich Ihnen noch einen sonnigen Tag, und vergessen Sie bitte nicht, einmal täglich die Luft anzuhalten, das reduziert die CO2 Emissionen.

G.-U. Dahlmann

Infobrief

Offener Brief an die Abgeordneten des Bundestages

Betreff: Asylanten und sog. Flüchtlinge

Ich spreche Sie heute als die von mir wahrgenommene „politische Klasse“ an, ohne Ihnen die gebührliche Anrede (Sehr geehrte…) zuteil werden zu lassen, weil Sie die meiner Meinung nach nicht verdient haben.

Der Volksmund sagt: „Land unter“, und Sie streiten sich darum, welche Farbe die Sandsäcke haben sollen, mit denen man die Löcher im Deich stopfen sollte.

Deutschland, das heißt Sie haben mit großzügigen Bewirtungsversprechen den Flüchtlingsstrom ausgelöst und nach dem der Tsunami nun zurückschlägt, bekommen Sie weiche Knie und wollen die übrigen EU Länder in die Mithaftung nehmen. Das schafft natürlich „Freunde“.

Nachdem sich Deutschland bereits mit der Griechenlandrettung viele „Freunde“ geschaffen hat, wird das Problem durch deutsches „Gutmenschentum“ nun noch verschärft. War nicht einst der Grundgedanke der europäischen Einigung Freundschaft und Vertrauen zu schaffen? Das dürfte nun aber durch Ihr „Oberlehrerhaftes Gutmenschsein“ verspielt sein.

Alle europäischen Staaten versuchen nun, sich den schwarzen Peter gegenseitig zuzuschieben. Dabei scheint es in der Diskussion nur darum zu gehen, wie man die vielen Menschen am besten verteilt und nicht wie man verhindert, daß sie überhaupt hierher kommen.

Ja wie viele von diesen „Flüchtlingen“ gedenken Sie denn aufzunehmen? Zehn Millionen…fünfzig oder gar hundert Millionen? Europa läuft heute schon von Arbeitslosen über und Sie wollen uns einreden, wir benötigen dringend Fachkräfte, Ärzte, Informatiker und vor allen Dingen Ingenieure. Einmal abgesehen davon, daß der größte Teil der Ankömmlinge geringqualifizierte oder gar Analphabeten sind ist es doch ein Wahnsinn, den Entwicklungsländern die wenigen Leistungsträger, die sie dringend für den Aufbau ihres Landes benötigen, noch abzuwerben.

Die Frage ist also, wie verhindert man, daß Leute in unsere Länder kommen, die nicht schutzbedürftig sind?

Das ist wahrlich eine europäische Aufgabe!

  1. Die ankommenden „Flüchtlinge“ werden dort wo sie ankommen, sei es auf Lampedusa, den griechischen Inseln oder sonstwo, in Lagern untergebracht. Sie werden dort mit Essen, Kleidung und medizinisch versorgt. Sie haben ein Dach über dem Kopf und die wahren Flüchtlinge sind ihres Lebens sicher. Die Kosten werden auf alle EU Staaten anteilig verteilt. Den „Flüchtlingen“ wird klargemacht, daß es von hier aus nicht mehr weiter in Richtung Europa geht! Keine Fähre wird sie mitnehmen!
  2. Eine europäische Kommission prüft vor Ort, wer von den „Flüchtlingen“ schutzbedürftig ist. Diese werden nach einem Schlüssel auf die EU Länder verteilt.
  3. Nicht schutzbedürftige werden von den Lagern aus in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt.
  4. „Flüchtlinge“ die vergessen haben woher sie kommen, verbleiben solange im Lager bis ihnen wieder einfällt woher sie kommen.

Ohne jede Hochachtung

G.-U. Dahlmann

Infobrief

Offener Brief an Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel

Guten Morgen, Frau Dr. Merkel, sind Sie schon wach? – Schon wach? Haben Sie gut geschlafen?

Na ja, jedenfalls haben Sie lange geschlafen.

Inzwischen werden auch Sie bemerkt haben, obwohl Ihre Leitung ziemlich lang ist, daß ganz plötzlich und unverhofft mehrere hunderttausend „Flüchtlinge“ völlig unbemerkt den Weg nach Europa antraten und nun in Deutschland vor der Tür stehen. Natürlich muß es Sie überrascht haben, daß die Mehrzahl der „Flüchtlinge“ ausgerechnet in das fremdenfeindliche Deutschland wollen. Diese „Flüchtlinge“ durchzogen mehrere friedfertige Staaten, teilweise gewaltsam, nur um hierher zu kommen. Was mag der Grund sein?

Viele dieser „Flüchtlinge“ lassen sich nicht registrieren, bekommen also auch keine Stütze. Aber wovon wollen diese „Flüchtlinge“ leben? Haben Sie eine Antwort auf diese Frage oder haben Sie Ihren Chefastrologen Wolfgang Schäuble die Sterne deuten lassen, wie sich diese Menschen hier ernähren sollen?

Sehen Sie, Frau Dr. Merkel, ich sitze hier nun und schaue in meine Glaskugel und sehe wie tausende und abertausende südländisch aussehende junge Männer in unser Land eindringen, aber ich sehe auch wie diese Männer sich nicht registrieren lassen; sie müssen ein festes Ziel haben….in Bremen, Duisburg, Berlin usw. Und ich sehe, wie sie von ihren Clans freudig begrüßt werden und bei denen Unterschlupf finden; unregistriert, versteht sich.

Was bedeutet das, Frau Dr. Merkel? Nun, diese Männer können hier nach Lust und Laune schalten und walten. Es gibt von ihnen keine Personalien, keine Fingerabdrücke, auch keine genetischen. Diese Männer gibt es gar nicht und doch gibt es sie. Im Falle von Straftaten sucht die Polizei Gespenster. Diese Männer können, wenn es brenzlich werden sollte, etwa bei Hausdurchsuchungen, flugs in eine andere Stadt rochieren, die Polizei wird nur registrierte Bewohner vorfinden.

Was meinen Sie, Frau Dr. Merkel? Ich sehe Gespenster, denn das gibt es gar nicht.

Zugegeben, Frau Dr. Merkel, meine Glaskugel beendet hier ihr Programm. Sie zeigt mir nicht, wie es weitergeht; sie zeigt nur rot……….

Ja, Frau Dr. Merkel, ruhen Sie sich wieder ein bißchen aus. Nach jahrelanger anstrengender Arbeit um die Ladenschließzeiten und das Dosenpfand brauchen Sie etwas Ruhe.

Gute Nacht, Frau Dr. Merkel!

Mit freundlichen Grüßen

G.-U. Dahlmann