Euro, Kommt der Nord-Euro?

Politik: Kommt der Nord-Euro.                                                                      (G.-U. Dahlmann)

Neue Fünf-Euro-Scheine sind bereits erschienen. Neue Zwanzig-Euro-Scheine sollen demnächst kommen; sie sind gelb, heißt es. Angeblich sind die neuen Scheine fälschungssicherer. Hat man uns das nicht auch schon bei der Einführung des Euros erzählt?

Es muß also andere Gründe geben, denn die Fälscher lassen sich nicht abschrecken. Man könnte ja auch die jetzigen Euroscheine fälschungssicherer machen. Und wozu der farbliche Unterschied?

Kann es nicht sein, daß man nach und nach alle Euroscheine erneuert und farblich von den alten unterscheidet und von heute auf morgen die neuen Euros als Nord-Euro deklariert.

Ein Neuer (Nord-)Euro = Zwei Alt-Euro!

Eine Währungsreform durch die Hintertür. Wer Geld gebunkert hat, muß sich nun offenbaren.

Oder aber man erklärt die alten Euro zu einem bestimmten Datum für ungültig, so daß jeder gezwungen ist, sein „heimliches“ Geld umzutauschen und sich somit registrieren zu lassen.

Europa, Zypern: Zwangsabgabe auf Bankguthaben

Zypern: Zwangsabgabe auf Bankguthaben                                                                   Hast

Die Zwangsabgabe auf Bankguthaben in Zypern ist ein Versuchsballon der Euro- und nationalen Politik, sich an dem mühsam Ersparten der normalen Bankkunden kollektiv zu bedienen und läßt erkennen, was den deutschen Sparern in absehbarer Zeit blüht.

So wird politische Mißwirtschaft politisch Unfähiger jedweder Couleur (CDU/CSU/FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen) durch enteignungsgleichen Eingriff staatsentschuldend kaschiert und gemildert.

Unter Willi Brandt (SPD) und Walter Scheel (FDP) wurde die bis dahin angesammelte staatliche Geldreserve „Julius-Turm“ radikal geplündert und die ersten horrenden Kreditaufnahmen zu den ersten Schulden aufgehäuft, um „sozialistische Errungenschaften“ zu verwirkli­chen.

Schon damals wurde „SPD“ mit „Sozialisten plündern Deutschland“ und „FDP“ mit „Freunde decken Plünderer“ interpretiert.

Die darauf aufbauende Politik der Vergangenheit bis in die Gegenwart hat bis dato nichts dazugelernt und – kurz gesagt – versagt.

Fazit: „Es laufen zu viele Luschen in der Politik herum.“ So CDU-MdL NW-Finanzexperte Hartmut Schauerte, später MdB, am 14.12.1991 in der Rheinischen Post.

 

Terrorismus, NSU

NSU

In Compact Spezial wird die Verstrickung der Geheimdienste im Fall NSU berichtet. Demnach ist das Mord-Trio eventuell nur zum Teil an den zehn Morden beteiligt und bei fast allen Morden waren Geheimdienste in der Nähe.

Aber was ist der Sinn, was wollen sie bewirken?one world_1

In ganz Europa gärt es. Das Bewahren eigener Kultur und eigener Werte kommt wieder auf – weg von der Fremdbestimmung durch die EU. Da braucht man Terror von rechts, um gleich alle Euro- und EU-Kritiker und Konservativen zu diskreditieren.

Auf dem Weg zur „ONE WORLD“ gibt es kein zurück!

Gesellschaft, Betreuungsgeld

Betreuungsgeld                                                                                                             GUD

Warum will die politische Klasse auf gar keinen Fall ein Betreuungsgeld für Mütter, die ihre Kinder zu Hause erziehen wollen, auf einen Platz in der Kita für ihr Kind verzichten.

Weil ihre Kinder dann nicht in der Kita gesellschafts­konform konditioniert werden können.

Außerdem sollen die Frauen arbeiten gehen.

Die Reallöhne gehen zurück; sie müssen es auch, um der Globalen Welt angepaßt zu werden. Der Vater alleine wird die Familie nicht mehr ernähren können.

Politik, wird die AfD den etablierten Parteien gefährlich?

Politik:        Wird die AfD den etablierten Parteien gefährlich?                         G.-U. Dahlmann

Das Establishment ist aufgeschreckt, aus dem Nichts entsteht unter seinen Augen eine neue Partei. Der Zulauf ist riesig und die üblichen Propaganda­sprüche, Verleumdungen, Beschuldigungen und Verdächtigungen verfangen mit einem Mal nicht mehr. Den etablierten Parteien laufen die Mitglieder davon und der AfD hinterher. Inzwischen sollen es schon 8.000 sein und jeden Tag werden es mehr. Die Wahlforscher, die dieser Partei anfangs keine Chance gaben, gestehen ihr inzwischen 3 % zu, obwohl diese Forscher ermittelt haben wollen, daß 24 % der Deutschen sich vorstellen könnten, diese Partei zu wählen.

Nach einer aktuellen Umfrage (Emnid, Forsa, Forschungsgruppe Wahlen, Infratest – die einzelnen Angaben wurden gemittelt) würde

Nach gültigen  Stimmen     Bei einer Wahlbeteiligung von 60 %

Die CDU              41,5 %                     24,9 %                                                                                Die SPD              25,8 %                     15,5 %                                                                                Die Grünen          14,3 %                       8,6 %                                                                              Die Linke            7,5 %                       4,5 %                                                                                 Die FDP                 5,5 %                       3,3 %                                                               Sonstige               5,4 %                       3,2 %                                      Nichtwähler                                        40,0%                                                                                                                                       =  100,0 % der Stimmen erhalten

CDU und FDP hätten zusammen 47 % gegenüber SPD/Grüne 40,1 % der Stimmen. Bei einer Tolerie­Luftballon_1rung von der Linken kämen die Marxisten auf 47,6 %. Sämtliche linken Projekte könnten also durchgepaukt werden, nur beim ESM-Projekt wäre Rot-Grün auf die Unterstützung der CDU angewiesen, was bei kleineren Zugeständnissen wohl möglich sein sollte.

Angenommen 10 % der Nichtwähler würden zur Wahl gehen und die AfD wählen, dann würde sich nach der obigen Umfrage folgende Stimmen­verteilung ergeben:

Nach gültigen Stimmen          Bei einer Wahlbeteiligung von 70 %

Die CDU            35,56 %                     24,9 %                                                                               Die SPD             22,11 %                     15,5 %                                                                                Die Grünen        12,25 %                      8,6 %                                                                               Die Linke             6,43 %                      4,5 %                                                                               Die FDP               4,71 %                       3,3 %                                                                    Sonstige              4,63 %                       3,2 %                                                                     AfD                    14,28 %                     10,0 %                                        Nichtwähler                                        30,0 %                                                                                                                                100 %

Bei dieser Konstellation hätte nun Frau Merkel freie Auswahl: Sie könnte mit der SPD oder sogar, bei entsprechenden Konditionen, mit den Grünen oder – – – mit der AfD!                                    Wer macht es Frau Merkel am billigsten?                                                                                      Die CDU müßte verrückt sein, die AfD zu bekämpfen!