{"id":90,"date":"2009-04-01T01:47:42","date_gmt":"2009-03-31T23:47:42","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=90"},"modified":"2014-11-01T01:47:53","modified_gmt":"2014-10-31T23:47:53","slug":"finanzkrise","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=90","title":{"rendered":"Finanzkrise"},"content":{"rendered":"<h2>Finanzkrise<\/h2>\n<div class=\"entry\">\n<p lang=\"de-DE\">Die Schuldenuhr: (G.-U. Dahlmann 04.2009)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Schulden Deutschlands betrugen laut <em>Bund der Steuerzahler <\/em>im April 2009 1,549 Billionen \u20ac (in Zahlen 1.549.577.646.000 \u20ac).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">W\u00fcrde man 1 Euro \u2013 St\u00fccke aufeinander stapeln, entst\u00fcnde ein Turm von einer H\u00f6he die 3.641.507 Km betr\u00e4gt. Das ist der 12-fache Weg zum Mond oder sechs Mal zum Mond und zur\u00fcck zur Erde oder der 91-fache Erdumfang. Die Schulden w\u00fcrden eine Fl\u00e4che von 656 Km\u00b2 bedecken, das w\u00e4re etwa die Gesamtfl\u00e4che Hamburgs.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der Schuldenzuwachs betr\u00e4gt 4.439 \u20ac pro Sekunde. Das entspr\u00e4che einer H\u00f6he von 10 Metern pro Sekunde oder 626 Metern pro Stunde, (etwa 10 Kircht\u00fcrme), oder 15 Km pro Tag (Flugh\u00f6he eines Verkehrsjets max. 12 Km), oder 5.407 Km pro Jahr (etwa die Strecke New York \u2013 Los Angeles \/ wohlgemerkt die \u20ac\u00b4s stehen hintereinander und liegen nicht nebeneinander).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Haben sich eigentlich unsere Politiker beim ablegen ihres Amtseides verpflichtet:<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Den Wohlstand des Volkes oder die Schulden zu mehren?<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Zitat: <em>\u201eIst der Ruf erst ruiniert, lebt man v\u00f6llig ungeniert\u201c!<\/em><\/p>\n<p>Zum Konjunktur- u. Bankenrettungs -Paket: (v. Hans Steding 01.2009)<\/p>\n<p>Zur Begleichung der Schulden aus dem Konjunktur- u. Banken- Rettungspaket sowie den auferlegten Konjunktur- Programmen I. + II. wird unser Volk in den folgenden Jahr-(zehnt-)en \u2013 wie beim Solidarbeitrag \u201e<em>Aufbau Ost\u201c <\/em>des Herrn<em> Kohl <\/em>bis (zun\u00e4chst) zum Jahre 2019 \u2013 kr\u00e4ftig zur Kasse gebeten und finanziell bluten m\u00fcssen!<\/p>\n<p>Da die bundesdeutsche Mehrwertsteuer im EU- Vergleich noch nicht hoch genug ist, wird die politische Mehrwertsteuer- L\u00fcgnerin und \u2013 Betr\u00fcgerin am deutschen Volk, Angela Merkel (vergleiche ihre Mehrwertsteuer- Erh\u00f6hung vor der Bundestagswahl 2005) sich nach der Bundestagswahl 2009 \u2013 als sicherlich wieder gew\u00e4hlte Bundeskanzlerin wohl sicherlich gen\u00fcsslich an einem Mehrwert- Steuersatz um die <strong>22 % <\/strong>&#8211; da einfacher zu rechnen \u2013 vergreifen und Schulden tilgend laben wollen. Die kommende Zeit wird diese Vision best\u00e4tigen<\/p>\n<p>Die wirklichen Ursachen der Finanzkrise: (von A. Kuhlemann, 01.2009)<\/p>\n<p>Leider werden wir nun bei der offiziellen Erkl\u00e4rung der Finanzkrise erneut f\u00fcr<em>dumm<\/em> verkauft! Zu allererst hie\u00df es, die Finanzkrise wurde durch die sog. \u201eImmobilienblase\u201c in den USA verursacht. Danach waren die \u201eWallstreetbanker\u201c und \u201eHedgefonds-manager\u201c die B\u00f6sen, anschlie\u00dfend die hiesigen Banken und deren gierige Manager. Verschiedene Politiker wollen uns vorgaukeln, dass es:<\/p>\n<p>a). die \u201efreien u. ungez\u00fcgelten M\u00e4rkte\u201c seien und:<\/p>\n<p>b). zuletzt sei es jeder Einzelne, der an den Pranger geh\u00f6re, zumal sie als Konsumenten nicht gen\u00fcgend Geld ausgeben.<\/p>\n<p>Nach alledem ist es opportun, die wirklichen Ursachen beim Namen zu nennen!<\/p>\n<p>Die weltweite Finanzkrise wurde und wird von 4 Faktoren ausgel\u00f6st:<\/p>\n<p>1. Eine Clique superreicher Familien (Rockefeller, Rothschild, Morgan und weitere) arbeitet seit Generationen daran, die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen und hat dieses Ziel dadurch erreicht, indem es ihr gelang, sich das weltweite Finanzsystem \u201eunter den Nagel zu rei\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>2. Die Notenbanken, die den Zins und die verf\u00fcgbare Geldmenge diktatorisch festlegen und die Welt mit quasi unendlichen Summen zu g\u00fcnstigem Geld fluten.<\/p>\n<p>3. Die Regierungen, die immer mehr Geld ausgeben als sie zur Verf\u00fcgung haben und dabei billigend in Kauf nehmen, dass sie sich \u00fcber die n\u00e4chste W\u00e4hrungsreform zu Lasten ihrer B\u00fcrger entschulden.<\/p>\n<p>4. Last not Least: Das heutige Geld mit dem Zinseszinseffekt!<\/p>\n<p>Dazu folgende Erl\u00e4uterungen:<\/p>\n<p>A). 1913 wurde mit der Gr\u00fcndung des \u201eFederal Reserve Systems\u201c in den USA der entscheidende Schritt vom \u201eStaatsgeld\u201c zum \u201eprivaten Geld\u201c vollzogen. Die beiden Hochfinanzgruppen <em>Rothschild <\/em>u. <em>Rockefeller<\/em> hatten mit 13 ihnen zuzurechnenden Banken unter der Federf\u00fchrung von <em>Citibank <\/em>u. <em>J. P. Mogan chase Company<\/em> eine neue Privatbank mit dem Recht, eigenes Geld in Umlauf zu bringen, gegr\u00fcndet. Mit dieser durchg-ezogenen Nacht- u. Nebelaktion \u00fcber Weihnachten 1913 \u2013 das US- Parlament wurde im Unklaren \u00fcber die Folgen gelassen \u2013 erreichte die Hochfinanz ein wesentliches Etappenziel, n\u00e4mlich den wichtigsten Schritt zur Versklavung der Menschen mittels Geld! Der Dollar ist seit dieser Zeit die Weltleitw\u00e4hrung. Die wichtigsten anderen W\u00e4hrungen halten \u00fcberwiegend die Devisenbest\u00e4nde in Dollar. Daran kann jeder Mensch erkennen, welche Dimensionen dieser Schachzug hatte und weiter hat! Die darauf aus dem Nichts folgende und schier unbegrenzte Vermehrung des Dollars bescherte der Hochfinanz nahezu unvorstellbare finanzielle Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann. Insbesondere schafft sie sich dadurch Monopole bei den Rohstoffen Gold, Kupfer, Zink, Uran sowie den Nahrungsmitteln und ist derzeit bem\u00fcht, z. B. mit Patenten auf Saatgut und das Trinkwasser ebenfalls unter ihre Kontrolle zu bekommen. Nat\u00fcrlich fragt sich der aufmerksame Beobachter, warum l\u00e4sst sich die Menschheit dies gefallen und nimmt au\u00dferdem den offensichtlich immer wertloser werdenden Dollar entgegen? Die US- Regierung und US- Hochfinanz zwingen seit Jahrzehnten politisch und wirtschaftlich die anderen L\u00e4nder und wichtigsten Zentralbanken der Welt zur Annahme des Dollars. Folgen diese L\u00e4nder diesen Aufforderungen nicht und sind auch deren Rohstoffe interessant, kommt das Milit\u00e4r ins Spiel, so wie es der Irak leidvoll erfahren mu\u00dfte. Intelligenter weise hat es die US- Hochfinanz geschafft, den wesentlichen Teil der faulen Dollars ins Ausland zu bringen. Mehr als 75 % aller Dollar- Best\u00e4nde befinden sich nicht in den USA, sondern bei den Gl\u00e4ubigerstaaten. Wird der Dollar also fr\u00fcher oder sp\u00e4ter weiter entwertete, sind die anderen L\u00e4nder, Banken und Marktteilnehmer au\u00dferhalb der USA die Leid-tragenden.<\/p>\n<p>B). Alle Notenbanken dieser Welt, vorderst die US- FED, sind Handlanger der Hochfinanz, sie legen den allgemeinen Zins und die Geldmenge in diktatorischer Weise fest. Hierbei ist das Regulativ \u201eAngebot u. Nachfrage\u201c entsprechend z. B. der sozialen Marktwirtschaft g\u00e4nzlich au\u00dfer Kraft gesetzt und wird demzufolge von der FED in den USA \u2013 offensichtlich stets willk\u00fcrlich \u2013 fixiert! Dasselbe gilt f\u00fcr die FED- Chefs. Der jeweilige Chef wird von einem Gremium ernannt und kann so lange regieren wie er es m\u00f6chte, also l\u00e4nger als der US- Pr\u00e4sident mit max. 8 Jahren! Der FED- Chef ist auch niemandem rechenschaftspflichtig, agiert demzufolge im Hintergrund diktatorisch. Eine Verantwortung vor dem US- Repr\u00e4-sentantenhaus, dem Senat, der Presse oder der \u00d6ffentlichkeit findet nicht statt! Begr\u00fcndung: nur so kann er tun und lassen, was er f\u00fcr notwendig erachtet, zumal er vermeintlich unbequeme Entscheidungen treffen mu\u00df. Das f\u00fchrt dazu, dass die halb geheim agierenden Notenbanken die Wirtschaft auf unterschiedliche Weisen nach Belieben beeinflussen k\u00f6nnen, sei es durch eine Geldflutung oder durch eine Geldreduktion. Wie wir in der Vergangenheit erleben mu\u00dften, machen sie davon zu unserer aller Schaden reichlich Gebrauch!<\/p>\n<p>C). Die meisten heutigen Politiker unterliegen den gleichen Zw\u00e4ngen wie auch den Politikern und Herrscher fr\u00fcherer Zeiten. Schon immer bestand bei ihnen der Drang, mehr Geld auszugeben als zur Verf\u00fcgung stand und steht, bzw. so viel wie m\u00f6glich aus den Untertanen herauszupressen. So nutzten und nutzen sie, um ihre ausufernden Ausgaben t\u00e4tigen zu k\u00f6nnen, die M\u00f6glichkeit der Geldsch\u00f6pfung oder der Verf\u00e4lschung des Geldes, z. B. Streckung von Gold- u. Silberm\u00fcnzen, oder auch durch die Aufnahme von Krediten. Daran hat sich bis heute nichts ge\u00e4ndert. Wir erkennen das an den extremen Verschuldungen der USA und anderer L\u00e4nder, aber auch an der Situation in<\/p>\n<p>Deutschland!<\/p>\n<p>Im Jahre 2004 war Deutschland mit 1,394 Billionen \u20ac verschuldet (heute: rd. 1,520 Billionen). Die Verschuldung betrug 2004 rd. 328 % der j\u00e4hrlichen Steuereinnahmen, zumal diese in 2004 rd. 456,9 Mrd. \u20ac ausmachten. Um diese enorme Schuldensumme abtragen zu k\u00f6nnen, m\u00fcsste der Staat z. B. auf mehr als 3 komplette Jahre Steuereinnahmen verzichten. Nat\u00fcrlich ist das eine Utopie. Bei diesen Schulden sind aber die verschiedenen gesetzlich verbrieften Anspr\u00fcche wie Pensionsverpflichtungen f\u00fcr das Heer der Beamten, Transferleistungen in das staatliche Rentensystem etc. nicht ber\u00fccksichtigt. Diese werden derzeit auf weitere 5,5 Billionen \u20ac be-ziffert! Nach alledem muss der Staat schon jetzt 2\/3 seines Haushalts allein f\u00fcr diese Zahlungen aufbringen.<\/p>\n<p>Fazit: Die Bundesrepublik ist seit Jahren \u00fcberschuldet, ja eigentlich zahlungsunf\u00e4hig und es besteht nach heutiger W\u00fcrdigung aller Finanz- und Haushalts\u00fcberlegungen keine Aussicht einer R\u00fcckf\u00fchrung der gewaltigen Schuldenlast. Die aktuelle Rezession wird die Verschuldung sogar noch betr\u00e4chtlich ausweiten. Die deutsche Regierung \u00fcberlegt, den wirtschaftlichen Notstand feststellen zu lassen, der ihr erlauben w\u00fcrde, eine Neuverschuldung \u00fcber die staatlichen Investitionen hinaus vorzunehmen.<\/p>\n<p>Somit bleiben nur folgende Auswege:<\/p>\n<p>a). Die Verl\u00e4ngerung und Neufinanzierung der Altschulden, denn schon heute wird in etwa der Betrag der Neuverschuldung allein f\u00fcr die Zinszahlung der Altschulden ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>b). In nicht allzu ferner Zukunft die Entschuldung \u00fcber eine W\u00e4hrungsreform zu Lasten aller ehrlichen Sparer und Anleger.<\/p>\n<p>Dasselbe Schicksal droht nat\u00fcrlich auch h\u00f6chstverschuldeten Staaten wie den USA, Italien, Gro\u00dfbritannien, Griechenland, Island sowie vielen ehemaligen Ostblockstaaten und Entwicklungsl\u00e4ndern. Ungarn scheint der n\u00e4chste Kandidat zu sein. Nach alledem bleiben die Regierungen die Haupt-schuldenmacher der Welt und unterh\u00f6hlen das wirtschaftliche System durch eine endlose Schuldenorgie immer mehr!<\/p>\n<p>Kommentar:<\/p>\n<p>Die uns Regierenden sagen:<\/p>\n<p>\u201eIst doch alles nur buchhalterisch. H\u00e4tten wir kein Soll und Haben, so w\u00e4ren es doch nur belanglose Summen.\u201c<\/p>\n<p>Weder die Hochfinanz noch unsere Macht aus\u00fcbenden Politiker interessieren diese Zahlen. Warum sollten wir uns daran st\u00f6ren? Wir werden sie ohnehin niemals bezahlen (nie bezahlen k\u00f6nnen!), weil sie einfach nicht bezahlbar sind. Sie dienen nur der Machterhaltung f\u00fcr die Hochfinanz und deren Vasallen, die agierenden Politiker. Sie stellen eine &gt;globale Steuer der Hochfinanz&lt; dar, denn sie haben die Bankdefizite \u00fcber die Steuer auf das jeweilige Volk umgelegt!<\/p>\n<p>D). Der Zinseszinseffekt:<\/p>\n<p>Die Tatsache, da\u00df sich Geld ohne Arbeit vermehrt, geh\u00f6rt zu den Grund\u00fcbeln der heutigen Welt und schn\u00fcrt die Wirtschaft ab. Als Beispiel sei der ber\u00fchmte Josephs- Pfennig angef\u00fchrt, das jeder kennt:<\/p>\n<p>H\u00e4tte man zu Jesus Geburt einen Pfennig zu 5 % Zinsen angelegt, so erg\u00e4be dies durch den Zinseszinseffekt bis zur heutigen Zeit einen utopischen und nicht vorstellbaren Geldbetrag, er ein Verm\u00f6gen- Volumen repr\u00e4sentieren w\u00fcrde, da\u00df 268 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold ausmachen w\u00fcrde. W\u00fcrde es den Zinseszins nicht geben, betr\u00fcge der Wert des angelegten Pfennigs nicht einmal einen Euro!<\/p>\n<p>Hieraus erkennt man unschwer, da\u00df das heutige Geldsystem wie ein schwerer Mahlstein auf der Menschheit lastet, der die wenigen Reichen immer reicher macht und den Rest immer weiter verarmen l\u00e4\u00dft. Dieser Zinseszins \u2013 die Hoffnung auf Reichtum ohne Arbeit \u2013 zwingt alle Menschen in einen fatalen und m\u00f6rderischen Konkurrenzkampf zu Lasten moralischer Werte, der Bodensch\u00e4tze und anderer Ressourcen.<\/p>\n<p>Kommentar:<\/p>\n<p>Der Josephs Pfennig ist ein naives Argument, denn der Zins wurde nie kreiert und folglich auch nie bezahlt. Er entzieht nur dem Hamsterlaufrad den Gegenwert, damit es in Schwung bleibt, denn jeder l\u00e4uft so schnell er kann, um dem anderen Hamster sein Kreditgeld abzujagen, um f\u00fcr den eigenen f\u00e4lligen Zins aufkommen zu k\u00f6nnen<em>.<\/em><\/p>\n<p>Unter dem Zinseszinseffekt steckt aber noch ein anderes Problem: Wenn Banken heutzutage Geld schaffen, besser sch\u00f6pfen, dann sch\u00f6pfen (erzeugen aus dem Nichts!) sie z. B. nur einen Dollar oder einen Euro und bringen dieses Geld als zu \u201everzinsendes Schuldgeld\u201c auf die Welt, nicht aber die dazugeh\u00f6rigen Zinsen. Aus solch einem gesch\u00f6pften Dollar werden in 100 Jahren bei 6% Verzinsung 13.781 Dollar. Mit jedem neu ausgereichten Dollar gelangt zwar zus\u00e4tzliches Geld in den Umlauf und scheint diesen Widerspruch im ersten Moment zu entsch\u00e4rfen. Da damit jedoch auch neue Zinsanspr\u00fcche entstehen, t\u00fcrmt sich die Zinsschuld in noch gr\u00f6\u00dfere H\u00f6hen auf und l\u00e4\u00dft die Diskrepanz weiter bestehen. Infolgedessen m\u00fcssen sich die Menschen gegenseitig bek\u00e4mpfen, um dieses fehlende Geld zu ergattern. Dadurch wird die Allgemeinheit gezwungen, sich immer tiefer in Schulden zu verstricken. Die Menschen arbeiten immer mehr, jedoch bleibt f\u00fcr ihren Lebensunterhalt immer weniger \u00fcbrig. Ein teuflischer Kreislauf, der die Welt (Staaten und Ihre B\u00fcrger) in ein unendliches Schuldenmeer st\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Eine perfekte Falle! Viele Menschen laufen wie die Hamster im Laufrad, ohne je imstande zu sein, ihre Schulden abzutragen. Deshalb ist eine tief greifende System- \u00c4nderung vonn\u00f6ten. Die Wirtschaft wird auf Dauer nur funktionieren, wenn es ein Geldsystem ohne Zinseszins gibt, so wie es verschiedene Freidenker bereits entwickelt und aufgeschrieben haben. Ohne solch eine System- \u00c4nderung wird die Menschheit auf der Erde keine wirkliche Zukunft haben, uns selbst wenn nach einem Crash ein neues System geboren w\u00fcrde, w\u00e4re es bereits tot geweiht, wenn es auf derselben Grundlage wie das jetzige basiert.<\/p>\n<p>Der Zins ist eine berechtigte Geb\u00fchr f\u00fcr eine verz\u00f6gerte Gegenleistung, n\u00e4mlich die Bezahlung. Das Problem liegt nicht im Zins sondern in der zentralen monopolistischen Geldkreierung. Diese geh\u00f6rt dorthin, wo das Geld gebraucht wird, n\u00e4mlich unter das Volk! Bitte erkennen Sie, lieber Leser, da\u00df der sog. Wohlstand der westlichen Welt eine einzige riesige Mogelpackung ist. Vor einigen Jahrzehnten gab es tats\u00e4chlich noch eine redliche u. ehrliche Arbeit, mit der hochwertige Produkte produziert wurden. Unser Land und das vom 2. Weltkrieg zerst\u00f6rte \u00fcbrige Europa wurden von vielen Menschen in harter und hingebungsvoller Arbeit wieder aufgebaut. Deutschland ist heute federf\u00fchrend im Ingenieurwesen sowie bei vielen wertvollen Erfindungen und Entwicklungen f\u00fcr die gesamte Menschheit. Selbstverst\u00e4ndlich trifft das in \u00e4hnlicher Weise auch f\u00fcr andere L\u00e4nder zu. Aber offensichtlich gab es dann eine Kurs\u00e4nderung weg von dieser ehrlichen Arbeit, die reale Werte schuf, hin zu einer Richtung, die Reichtum und Wohlstand ohne wirkliche Arbeit versprach.<\/p>\n<p>Kommentar:<\/p>\n<p>Aller Wahrscheinlichkeit nach drehten sich die Weltkriege nur um den Aufbau einer Dollarhegemonie und nichts anderes. Bretton- Woods- Geld konnte immer nur gegen Schuld und monopolistisch durch Mafia- \u00e4hnliche Strukturen erstellt werden. Diese Geldkreierung war immer in der Hand der Hochfinanz und war nie ehrlicher als heute, der Zinseffekt macht sich lediglich bei niedriger Verschuldung weniger bemerkbar. Die Wahrscheinlichkeit, dass es rd. alle 60 Jahre mal knallt, ist dann gegeben, wenn es die Hochfinanz will. Ansonsten kann sie alle immer wieder bekriegen oder gn\u00e4dig entschulden. Momentan wird die Welt durch die Bankenkrise auf die Nationalstaaten umgeschuldet. Dies kommt einer globalen Steuer der Hochfinanz auf die Nationalstaaten und deren B\u00fcrger gleich.<\/p>\n<p>Oder anders gesagt: Lassen wir einfach andere f\u00fcr unseren Wohlstand arbeiten, z. B. Dritte- Welt- L\u00e4nder oder finanzieren wir heute unser sch\u00f6nes m\u00fc\u00dfiges Leben mit Schulden, die irgend jemand in ferner Zukunft hoffentlich f\u00fcr uns abbezahlt!<\/p>\n<p>Kommentar:<\/p>\n<p>Geld kann nur durch Verschuldung oder Ressourcen kreiert werden. Die Ressourcen geh\u00f6ren in der Regel der Hochfinanz oder werden von ihr nach belieben manipuliert. Die Verschuldung kann von Drittl\u00e4ndern in der Regel nur durch Ressourcen bezahlt werden, reichen aber in der Regel nur f\u00fcr die Zinsen. Und so wurde ein Wirtschaftssystem erfunden und entwickelt, so wie in den letzen Jahren die strukturierten Wertpapiere und die vielf\u00e4ltigen Profit und vermeintliche Sicherheit versprechenden Kreationen auf dem Gebiet des Finanzsektors. So entwickelte sich unser Wirtschaftssystem zu einer nahezu unbegreiflichen Blase, einer heillosen Verwirrung, die sich jetzt ihrem Ende rapide n\u00e4hert. An einer Stelle mu\u00dfte diese k\u00fcnstliche Blase platzen und dieses geschah offensichtlich auf dem US- Immobilienmarkt vor ca. 1 \u00bd Jahren.<\/p>\n<p>Kommentar:<\/p>\n<p>Die B\u00f6rsen dienen nur dem Einsammeln nicht verkonsumierter Konsumgutscheine im Hamsterlaufrad, denn keine Bank der Welt spielt an der B\u00f6rse und auch die Hochfinanz nicht. Kein reicher Mann spielt in einem Kasino, es sind immer nur die armen Hamster, die ohne Arbeit reich werden wollen.<\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df noch folgendes:<\/p>\n<p>Die \u201eBank of Amerika\u201c ist die neue Nummer 1 der US- Banken. Mit der am Neujahrstag 2009 vollzogenen \u00dcbernahme der Investmentbank \u201eMerrill Lynch\u201c kommt das Institut nun auf eine Bilanzsumme von rd. 2,7 Billionen Dollar (ca. 90 % des BIP eines Jahres in Deutschland). Damit \u00fcberholte die \u201eBank of Amerika\u201c ihre Konkurrenz \u201eJP Morgan\u201c und \u201eCitigroup.\u201c Die einst ruhmreiche \u201eMerrill Lynch\u201c war in den Strudel der Finanzkrise geraten. Sie hatte im September 08 nach 94 Jahren ihre Eigenst\u00e4ndigkeit aufgeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Kommentar:<\/p>\n<p>Die Hochfinanz ist nicht erblich organisiert, denn \u201eMerrell Lynch\u201c geh\u00f6rte zu den oberen Banken. Auch hier gibt es Machtk\u00e4mpfe und Verschiebungen, wie \u201eLehman Brothers\u201c zeigte.<\/p>\n<p>Zum Konjunktur- u. Bankenrettungs -Paket: (von Hans Steding, 01.2009)<\/p>\n<p>Zur Begleichung der Schulden aus dem Konjunktur- u. Banken- Rettungspaket sowie den auferlegten Konjunktur- Programmen I. + II. wird unser Volk in den folgenden Jahr-(zehnt-)en \u2013 wie beim Solidarbeitrag \u201e<em>Aufbau Ost\u201c <\/em>des Herrn<em> Kohl <\/em>bis (zun\u00e4chst) zum Jahre 2019 \u2013 kr\u00e4ftig zur Kasse gebeten und finanziell bluten m\u00fcssen!<\/p>\n<p>Da die bundesdeutsche Mehrwertsteuer im EU- Vergleich noch nicht hoch genug ist, wird die politische Mehrwertsteuer- L\u00fcgnerin und \u2013 Betr\u00fcgerin am deutschen Volk, Angela Merkel (vergleiche ihre Mehrwertsteuer- Erh\u00f6hung vor der Bundestagswahl 2005) sich nach der Bundestagswahl 2009 \u2013 als sicherlich wieder gew\u00e4hlte Bundeskanzlerin wohl sicherlich gen\u00fc\u00dflich an einem Mehrwert- Steuersatz um die <strong>22 % <\/strong>&#8211; da einfacher zu rechnen \u2013 vergreifen und Schulden tilgend laben wollen. Die kommende Zeit wird diese Vision best\u00e4tigen!<\/p>\n<p>Finanzmarkt- St\u00fctzung und Bundeshaushalt: (v. Herrn Hans Steding, 10\/2008)<\/p>\n<p>Nachdem die Spekulationsblase an den B\u00f6rsen dieser Erde \u2013 also weltweit \u2013 geplatzt ist und die Aktienkurse den wahren Wert der Weltwirtschaft sehr nahe gekommen sind, hat unsere Bundesregierung in Windeseile ein <strong>500- Milliarden- Paket<\/strong> als Gesetz ausgearbeitet und durch die Gremien gepeitscht. Ziel: dem Not leidenden Bankensektor zu helfen.<\/p>\n<p>In Anbetracht des erkl\u00e4rten Willens des Bundesfinanzministers, durch eisernen Sparkurs bis zum Jahr 2011 Neuverschuldungen auf Null zu bringen, stellt sich die dringende Frage:<\/p>\n<p><em><strong>Ist es \u00fcberhaupt noch das Ziel der Bundesregierung, von der mehrfachen Billionen- Verschuldung der \u00f6ffentlichen Hand irgendwann einmal herunter zu kommen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Diese Frage ist eindeutig \u2013 trotz gegenteiliger Beteuerungen \u2013 mit <em><strong>Nein<\/strong><\/em> zu beantworten!<\/p>\n<p>Der spekulative Grundansatz liegt in der Zukunft! Der Zeitpunkt ist derzeit noch nicht reif f\u00fcr einen taggenauen weltweiten Zusammenbruch der Finanzierungssysteme!<\/p>\n<p>Erst dann k\u00f6nnen sich alle Staaten dieser Erde auf Kosten des Staatsvolkes und der &gt;kleinen&gt; Sparer durch eine <em><strong>\u201eWeltw\u00e4hrungsreform<\/strong><\/em>\u201c sanieren und entschulden, damit das <em>Spiel <\/em>neu beginnen kann.<\/p>\n<p>Geldgier kennt keine Grenzen: (Ulrich Woyte, Nov. 2008)<\/p>\n<p>Seit 10 Jahren verkaufen viele St\u00e4dte und Gemeinden in Deutschland ihr Tafelsilber: Wasserversorgungseinrichtungen, Stra\u00dfen-bahnen, Kl\u00e4rwerke u. \u00e4. Das, was die Steuerzahler in Deutschland \u00fcber Jahrzehnte finanziert hatten, in dem sie \u2013 nicht freiwillig \u2013 Steuern in die Stadt- und Gemeindekassen eingezahlt hatten, wurde an amerikanische Finanz-Jongleure verkauft um es anschlie\u00dfend zur\u00fcckzumieten. Getrieben von der Gier nach einem schnellen Euro hatten die St\u00e4dte und Gemeinden, besser ihre B\u00fcrgermeister und ihre K\u00e4mmerer, keine Skrupel, komplette Infrastrukturen nach den USA zu verkaufen. Es handele sich um ein Steuersparmodell! Verschwiegen wurde, da\u00df es sich hierbei nicht um gesparte deutsche Steuern (welche eigentlich?) sondern um amerikanische Steuern handelte mit denen die Kommunen sowieso nichts zu tun hatten. Nicht deutsche Finanz\u00e4mter sondern vielmehr USA-Finanz\u00e4mter sollten und wurden ausgetrickst.<\/p>\n<p>Der erste Haken war allerdings, da\u00df sich niemand in den umfangreichen Vertrags-werken richtig auszukennen schien. Egal, B\u00fcrgermeister und K\u00e4mmerer flogen auf fremde Kosten in die USA, um dort die Vertr\u00e4ge (gr\u00f6\u00dftenteils in englischer Sprache) zu unterschreiben.<\/p>\n<p>Der zweite Haken war, da\u00df der Kaufpreis fast ausschlie\u00dflich nicht etwa in Deutschland sondern in den USA bei dortigen Banken investiert werden mu\u00dfte. Damit sa\u00dfen die Kommunen in der Falle und waren den US-Spekulanten voll auf den Leim gegangen. Die Folgen sind verheerend und f\u00fcr uns noch gar nicht absehbar. Zum einen ist das Geld ganz oder teilweise verloren, die Wasserwerke und Verkehrsbetriebe sind futsch und die Mietzahlungen m\u00fcssen weiter \u2013 nunmehr aus eigener Tasche, d. h. vom Steuerzahler \u2013 in die USA bezahlt werden.<\/p>\n<p>Perfider geht es nicht!<\/p>\n<p>War bereits Lincoln ein Rechtsradikaler?<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Die Geldmacht bem\u00e4chtigt sich der Nation als Beute in Zeiten des Friedens und verschw\u00f6rt sich gegen sie in Zeiten des Krieges.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Die Geldmacht ist despotischer als jede Monarchie, sie ist unversch\u00e4mter als jede Autokratie und egoistischer als jede B\u00fcrokratie.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Die Geldmacht prangert all jene als Feinde des \u00f6ffentlichen Friedens an, die ihre Methoden in Frage stellen bzw. Licht auf ihre Verbrechen werfen.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Der Commerz hat den Thron bestiegen in diesem Land und die Korruption auf h\u00f6chster Ebene wird folgen.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Die Geldmacht des Landes setzt alles daran, ihre Herrschaft zu festigen, indem sie sich die Vorurteile der Menschen zunutze macht, bis das gesamte<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><em>Volksverm\u00f6gen in die H\u00e4nde von ein paar Wenigen \u00fcbergegangen ist und die Republik zerst\u00f6rt ist.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">(US-Pr\u00e4sident Abraham Lincoln 1808-1865)<\/p>\n<p>Finanzkrise\/ Realwirtschaft: (v. Alfred Kuhlemann, Dez. 2008)<\/p>\n<p>Die Finanzkrise hat uns alle im Griff. Obwohl alle Industriel\u00e4nder hunderte von Milliarden EURO bzw. Dollar daf\u00fcr bereitstellten, um den Banken\/ Kredit- Instituten Geld zur Verf\u00fcgung zu stellen, scheint das alles doch ein ziemlich gro\u00dfer Flop zu werden, denn die dazu gesetzten Richtlinien und Gesetze beseitigen das Misstrauen der Beg\u00fcnstigten nicht! Folgerichtig erhalten auch die Firmen der Realwirtschaft keine ausreichenden Kredite, um Auftr\u00e4ge vorfinanzieren und damit abwickeln zu k\u00f6nnen. Die Bosse der Banken und Kreditinstitute tragen hierbei eine gro\u00dfe Schuld, dass es \u00fcberhaupt erst soweit kommen musste, allerdings im Zusammenwirken mit den Politikern der Macht aus\u00fcbenden Parteien, die diese Verbrechen zulie\u00dfen. Leider geht alles zu Lasten der arbeitenden Bev\u00f6lkerung und ihrer Familien- Angeh\u00f6rigen aus!<\/p>\n<p>Wenn die Banken trotz staatlicher Garantien keine ausreichenden Kredite mehr an die Firmen der Realwirtschaft ausgeben, dann droht die gesamte Volkswirtschaft zusammenzubrechen. Was danach folgt, m\u00f6ge sich jeder Mensch selbst vorstellen! Hierbei ist das \u201eSchneeballsystem\u201c der immer weiter in Europa und anderswo in die Rezession geratenden Volkswirtschaften unverkennbar. Hoffen wir, dass unsere derzeit verantwortlichen Politiker mittels Beratungen sehr guter Volks\u00f6konomen diese riesengro\u00dfen Probleme in den Griff bekommen! Andernfalls sind wir alle die \u201eGelackmeierten!\u201c<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Finanzkrise Die Schuldenuhr: (G.-U. Dahlmann 04.2009) Die Schulden Deutschlands betrugen laut Bund der Steuerzahler im April 2009 1,549 Billionen \u20ac (in Zahlen 1.549.577.646.000 \u20ac). W\u00fcrde man 1 Euro \u2013 St\u00fccke aufeinander stapeln, entst\u00fcnde ein Turm von einer H\u00f6he die 3.641.507 Km betr\u00e4gt. Das ist der 12-fache Weg zum Mond oder sechs Mal zum Mond und &hellip; <a href=\"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=90\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eFinanzkrise\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}"},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90"}],"collection":[{"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=90"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91,"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90\/revisions\/91"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=90"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=90"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=90"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}