{"id":79,"date":"2008-10-01T01:42:36","date_gmt":"2008-09-30T23:42:36","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=79"},"modified":"2014-11-01T01:42:46","modified_gmt":"2014-10-31T23:42:46","slug":"globalisierung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=79","title":{"rendered":"Globalisierung"},"content":{"rendered":"<h2>Globalisierung<\/h2>\n<div class=\"entry\">\n<p lang=\"de-DE\">Der Sieg der \u201eewig Gestrigen: (G.-U. Dahlmann, Oktober 2008)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Oder auch die Lehren aus der Finanzkrise.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Lieber Leser; als \u201eewig Gestriger\u201c galt bis vor kurzem:<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wer nicht an die Heilkraft des Euros glaubte, wer nicht die Globalisierung als Heilmittel des Wohlstandes und der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung glaubte, die Liberalisierung der M\u00e4rkte anzweifelte, den weltweit freien Transfer (Globalisierung) von G\u00fctern, Geld und Dienstleistungen (gemeint sind Arbeitskr\u00e4fte oder gar Menschen?) als Heilslehre ablehnte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Zu allen diesen Dingen gab es selbstverst\u00e4ndlich keine Alternative.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Alle die, die diesen Fortschrittsgedanken nicht folgen konnten, waren Zukunftsverweigerer, eben \u201eewig Gestrige\u201c.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Jetzt platzen die Spekulationsblasen, eine nach der anderen, wie von den \u201eewig Gestrigen\u201c vorhergesagt. Nun ist guter Rat teuer. Jeder Staat versucht nun, seine eigene Volkswirtschaft zu retten. Nur in Europa sucht man den gemeinsamen Schulterschluss, was soviel hei\u00dfen soll, dass die L\u00e4nder, die sich verspekuliert haben wie die S\u00fcdeurop\u00e4er, denen die besser gewirtschaftet haben, wie z.B. Deutschland, die Kosten aufs Auge dr\u00fccken wollen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">\u201e<em>Die Linken\u201c<\/em> f\u00fchlen sich im Aufwind und wollen \u00fcber Verstaatlichungen die<em>\u201eDDR\u201c<\/em> wieder beleben. Aber wie wollen sie das machen? Sie sind Globalisierungsgegner aber wollen auf der anderen Seite \u201eweltoffen\u201c die halbe Menschheit zu uns einwandern lassen. Sie wollen unsere G\u00fcter in alle Welt exportieren und aus den Entwicklungsl\u00e4ndern Rohstoffe und Bananen etc. zu fairen Preisen importieren. Sie wollen also den freien Verkehr von Geld, G\u00fctern und Menschen. Das nennt sich aber Globalisierung!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Es bleiben also nur die \u201eewig Gestrigen\u201c als echte Globalisierungsgegner, die fordern; dass nur eine national ausgerichtete Politik gut f\u00fcr das jeweilige Volk ist. Eine Politik, die darauf achtet; dass sie der eigenen Wirtschaft dient, dass nicht Menschenmassen aus aller Herren L\u00e4nder in das eigene Sozialsystem einwandern k\u00f6nnen, dass nicht ausl\u00e4ndische Spekulanten (Heuschrecken) heimische Firmen aufkaufen und ausweiden d\u00fcrfen, dass nicht Staatsbetriebe (Tafelsilber) an Spekulanten verh\u00f6kert werden, dass nicht soziale Errungenschaften internationalisiert, also der dritten Welt, angepasst werden.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Nat\u00fcrlich wird man jetzt sagen, dass die Banken weltweit so verflochten sind, dass sie die Krise in jedem Fall getroffen h\u00e4tte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wirklich?<\/strong> Die deutschen Sparkassen und Raiffeisenbanken, die 70 % der Spareinlagen verwalten, sind von der Krise so gut wie gar nicht betroffen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Globalisierung Der Sieg der \u201eewig Gestrigen: (G.-U. Dahlmann, Oktober 2008) Oder auch die Lehren aus der Finanzkrise. 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