{"id":782,"date":"2021-01-18T17:29:37","date_gmt":"2021-01-18T16:29:37","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=782"},"modified":"2022-01-10T20:35:03","modified_gmt":"2022-01-10T19:35:03","slug":"covid-19-6","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=782","title":{"rendered":"CoViD-19"},"content":{"rendered":"<p>CoViD-19 und die \u201e\u00dcbersterblichkeit\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer am Wochenende einmal intensiv die Familienanzeigen in den Tageszeitungen liest, stellt eine Zunahme der Alters-Jubil\u00e4en fest, aber auch eine Zunahme des Alters der Verstorbenen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wirft man einen Blick in die umfangreiche Datenbank des Bundesamtes f\u00fcr Statistik ist die Anzahl der \u00fcber 80-j\u00e4hrigen von rund 4,2 Millionen im Jahre 2010 auf rund 5,7 Millionen im Jahre 2019 angewachsen; ein durchschnittlicher Zuwachs von 150.000 Personen pro Jahr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Urs\u00e4chlich ist daf\u00fcr zun\u00e4chst einmal die hohe Geburtenrate in den 1930er Jahren und nicht zu vergessen der positiv zu sehende und zu wertende gesundheitliche und medizinische Fortschritt in den letzten Jahrzehnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Statistische Bundesamt weist 852.328 f\u00fcr das Jahr 2011 und 939.520 Sterbef\u00e4lle f\u00fcr das Jahr 2019 aus. Die zwischen 2011 und 2019 ausgewiesenen Schwankungen beinhalten im Hinblick auf die Sterbef\u00e4lle einerseits die demographische Entwicklung, aber auch besondere Ereignisse mit verst\u00e4rkter Todesrate. Hier sei an die Grippewellen zum Jahreswechsel 2016\/2017 und zu Beginn von 2018 (\u00fcber 25.000 Grippetote) erinnert. F\u00fcr das Jahr 2020 prognostiziert(e) das Statistische Bundesamt eine Sterbefallzahl von 972.307 Personen. Und eine weitere notwendige Vergleichs- oder Referenzzahl: Pro Tag sterben in Deutschland durchschnittlich etwa 2.600 Menschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und was haben die vorangegangenen Ausf\u00fchrungen mit Corona oder CoViD-19 zu tun? In Deutschland versterben jedes Jahr rund 3.500 Menschen bei Autounf\u00e4llen, 20.000 an multiresistenten Krankenhaus-keimen, 235.000 an Krebs; insgesamt also rund 950.000 Personen. Setzt man diese Zahl ins Verh\u00e4ltnis zur Bev\u00f6lkerung von rund 86 Millionen entspricht das dem Wert von 1,1% Gesamtmortalit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem gegen\u00fcber stehen vom Robert-Koch-Institut (RKI) am 15.01.2021 gemeldete Sterbefallzahlen von 44.994 bei einer Infektionszahl von 2.000.958; Corona-Mortalit\u00e4t also 2,2486%. Zu ber\u00fccksichtigen ist dabei allerdings auch ein saisonal bedingter Anstieg der Sterberate in der Zeit von Ende Oktober bis Ende M\u00e4rz, wie die Zahlen f\u00fcr das Jahr 2020 belegen und f\u00fcr das Jahr 2021 belegen werden. Ob es sich dabei dann aber auch um gefestigte Daten von \u201ean oder mit Corona-Virus Verstorbenen\u201c handelt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden \u2013 Totenschein-Papier ist geduldig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Laut Daten des statistischen Bundesamtes kann man aber f\u00fcr die Hoch-phase der angeblichen Pandemie keine kontinuierliche \u00dcbersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren feststellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch wenn augenblicklich eine aggressivere CoViD-19-Mutation auftritt -Virusmutationen hat es schon immer gegeben und wird es auch weiterhin geben \u2013 sollte Jeder die n\u00f6tige Sorgfalt walten lassen, aber nicht in Angst und Panik verfallen. Gerade Angst ist ein schlechter Ratgeber.<\/p>\n<p>Die Corona-Hysterie als politisches und mediales Meisterst\u00fcck wird schon bald zu einem Offenbarungseid der Akteure f\u00fchren.<\/p>\n<p>Hans Steding, 15. Januar 2021<\/p>\n<p>Fakten: (Anmerkung der Redaktion)<\/p>\n<p>Im Jahr 2018 starben\u00a0\u00a0 zwischen \u00a0\u00a0\u00a0Februar und M\u00e4rz ca. 26.500 Menschen\u00a0\u00a0 und im Jahr 2017 ca. 23.500 Menschen, dagegen starben im Jahr 2020 in der gleichen Zeit (M\u00e4rz\/April) knapp 21.000 Menschen, etwa genausoviel wie 2019.<\/p>\n<p>Frage: Warum mu\u00dfte man in 2020 zu dieser Zeit (M\u00e4rz\/April) den Lock Down verh\u00e4ngen, wo doch 2019\/18\/19 bei einer viel h\u00f6heren Sterberate nichts dergleichen geschah?<\/p>\n<p>2018, 2019 und 2020 (Sommerhitze) erh\u00f6hten sich sie Sterbezahlen stark, aber in gleicher H\u00f6he. Auch hier war ein Lock Down in den Jahren 2018\/19 nicht von N\u00f6ten.<\/p>\n<p>Erw\u00e4hnenswert ist dar\u00fcber hinaus, da\u00df alle Todesf\u00e4lle, gleich ob durch Verkehrsunf\u00e4lle, schwere Krankheiten oder sonstige Ursachen als Todesf\u00e4lle durch oder mit Corona registriert werden, sobald bei dem Toten eine Corona Infektion diagnostiziert wurde.<\/p>\n<p>Dem Merkel Regime scheint es egal zu sein, ob durch ihre wieder einmal alternativlose\u00a0 Aktion die gesamte deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren wird, zigtausend Menschen arbeitslos werden und unglaubliche viele Selbst\u00e4ndige in den Ruin st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Dieses Land wird im Chaos versinken, aber die politische Klasse trifft es ja wie immer zuletzt oder gar nicht, man siedelt in die Toskana um und schreibt seine Memoiren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CoViD-19 und die \u201e\u00dcbersterblichkeit\u201c Wer am Wochenende einmal intensiv die Familienanzeigen in den Tageszeitungen liest, stellt eine Zunahme der Alters-Jubil\u00e4en fest, aber auch eine Zunahme des Alters der Verstorbenen. 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