{"id":59,"date":"2008-01-01T01:27:58","date_gmt":"2007-12-31T23:27:58","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=59"},"modified":"2014-11-01T01:28:09","modified_gmt":"2014-10-31T23:28:09","slug":"manifest","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=59","title":{"rendered":"Manifest"},"content":{"rendered":"<h2>Manifest<\/h2>\n<div class=\"entry\">\n<p lang=\"de-DE\">Manifest der Deutschen 2008<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Unser Land droht zum Spielball fremder M\u00e4chte zu werden; es ist zunehmender \u00dcberfremdung ausgesetzt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Unser Volk ist in seinem Bestand und in seiner Identit\u00e4t bedroht; seine Sprache und seine Kultur sind gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der soziale Frieden in unserem Land ist in zunehmendem Ma\u00dfe gest\u00f6rt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern<\/strong> die uneingeschr\u00e4nkte Bewahrung der im Grundgesetz (GG) festgelegten Grundrechte, die jedem B\u00fcrger ein Leben in W\u00fcrde gestatten.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>die R\u00fcckbesinnung auf die Wertordnung des Grundgesetzes, das nicht von einer beliebigen Gesellschaft, sondern vom Deutschen Volk ausgeht (Pr\u00e4ambel des GG).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>die R\u00fcckkehr zum Staatsb\u00fcrgerschaftsrecht, dem Die Abstammung des einzelnen (ius sanguinis) \u2013 und nicht der Ort seiner Geburt (ius soli) \u2013 zugrunde liegt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>die unverf\u00e4lschte Darstellung der Geschichte unseres Volkes und ein klares Bekenntnis zu dieser Geschichte.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>eine gerechte Beurteilung unserer V\u00e4ter- und Gro\u00dfv\u00e4tergeneration.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>eine Politik, die unsere Identit\u00e4t als Volk in Sprache und Kultur bewahrt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>die Achtung und F\u00f6rderung von Ehe und Familie ( im Sinne des Art. 6 GG) und die Bewahrung der Lebensf\u00e4higkeit unseres Volkes.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern<\/strong> die Bewahrung des Rechtsstaates und der Meinungsfreiheit.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>eine Politik, die sich wieder darauf besinnt, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht und in Wahlen und Volksabstimmungen ausge\u00fcbt wird (GG Art.20).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>die Erf\u00fcllung des Art. 146 GG: eine Verfassung, die vom deutschen Volk in<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">freier Entscheidung beschlossen wird.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>die Sicherung des sozialen Friedens in unserem Land durch eine Politik der Sozialen Marktwirtschaft, die allein dem Gemeinwohl dient.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>den Einsatz der Streitkr\u00e4fte unseres Landes ausschlie\u00dflich im Verteidigungsfall und die \u00c4chtung von Angriffskriegen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Wir fordern <\/strong>die politische Eigenst\u00e4ndigkeit unseres Landes in einem Europa der Vaterl\u00e4nder.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Prof. Dr. Wilhelm Lutz, und Erstunterzeichner<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Martin Hohmann, Dr. Heiner Kappel, Dr. Hartmut Kluge, Ulla Lang, Gigi Romeiser, Gerda Wittuhn, Alfred Zips<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manifest Manifest der Deutschen 2008 Unser Land droht zum Spielball fremder M\u00e4chte zu werden; es ist zunehmender \u00dcberfremdung ausgesetzt. Unser Volk ist in seinem Bestand und in seiner Identit\u00e4t bedroht; seine Sprache und seine Kultur sind gef\u00e4hrdet. Der soziale Frieden in unserem Land ist in zunehmendem Ma\u00dfe gest\u00f6rt. 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