{"id":45,"date":"2010-03-01T01:18:12","date_gmt":"2010-02-28T23:18:12","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=45"},"modified":"2014-11-01T01:18:23","modified_gmt":"2014-10-31T23:18:23","slug":"stammtisch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=45","title":{"rendered":"Stammtisch"},"content":{"rendered":"<h2>Stammtisch<\/h2>\n<div class=\"entry\">\n<p lang=\"de-DE\">Erhard Jahnkes Stammtischparolen: (03.2010)<\/p>\n<p>Belauscht an deutschen Stammtischen<\/p>\n<p>Das Jahr 2009 liegt hinter uns. Gebracht hat es, nach Ansicht vieler B\u00fcrger, f\u00fcr die Masse der Arbeitnehmer eine gleich bleibende \u201eNullrunde\u201c in Politik und Wirtschaft.<\/p>\n<p>Aber es sind nicht nur die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse, die den sog. kleinen Mann in Harnisch versetzen. Der Otto-Normal- Verbraucher ist sich auch durchaus bewu\u00dft, da\u00df teilweise auf hohem Niveau geklagt wird. Einig sind sich aber alle in der Bewertung des unm\u00f6glichen Zustands in der so bezeichneten \u201eNiedriglohnzahlung.\u201c Ein(e) schlecht bezahlte(r) Arbeiterin bzw. Arbeiter kann mit dem Niedriglohn kaum noch die Familie ern\u00e4hren. So etwas gab es im deutschen Wirtschaftsleben noch zu keiner Zeit nach dem 2. Weltkrieg.<\/p>\n<p>Was sind die Ursachen?<\/p>\n<p>Schl\u00e4gt die Globalisierung durch? Ist es die Wirkung des EURO? Ist die EU zwischenzeitlich unregierbar und damit viel zu gro\u00df? Sind unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viele ausl\u00e4ndische Billiglohn\u00adkr\u00e4fte in Deutschland?<\/p>\n<p>Die Masse der Deutschen hat jedenfalls kein Vertrauen mehr zu den die Macht aus\u00fcbenden Politikern aller Schattierungen in unserer ent\u00adgleisten Republik! Sie haben ein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr die Unebenheiten und das Machtgerangel in den Parteien, die kaum R\u00fccksicht auf die Bed\u00fcrfnisse der Deutschen nehmen. Die Leute haben das ewige \u201eHerumeiern\u201c und \u201eGelaber\u201c mehr als satt, das schlie\u00dflich nur der Machterhaltung gilt.<\/p>\n<p>Apropos \u201eGelaber\u201c, \u201eRumeiern\u201c und Stammtisch\u00adparolen:<\/p>\n<p>Sie werden von den Regierenden sowie den etablierten Parteien ausschlie\u00dflich ver\u00e4chtlich abgetan, zumal an Stammtischen Kritik ge\u00fcbt, Klartext gesprochen und ungeliebte Wahrheiten der Historie sowie der Tagespolitik klar benannt werden. Allerdings hat unser Staat der \u201eunbegrenzten Meinungsfreiheit\u201c mit ein\u00adschl\u00e4gigen Vorgaben im Strafgesetzbuch \u2013 z. B. mit dem \u00a7 130 \u2013 daf\u00fcr gesorgt, da\u00df die Meinungsfreiheit nicht \u00fcberbordet!<\/p>\n<p>Ich habe mir die M\u00fche gemacht und quer durch den Themengarten einige Aussagen belauscht und notiert:<\/p>\n<p><strong>Teil 1<\/strong><\/p>\n<p>Die Stammtischrunde glaubt, da\u00df der Bundestag eine reine \u201eLabertasche\u201cgeworden ist, in dem es nicht darum geht, f\u00fcr das Deutsche Volk gute Politik zu machen, sondern nur darum, dem politischen Gegner m\u00f6glichst viele \u201eTiefschl\u00e4ge\u201c zu versetzen.<\/p>\n<p>Sinnvolle Gegenvorschl\u00e4ge werden wegen der \u201eKoalitionsdisziplin\u201c abgelehnt. Der Blick auf die n\u00e4chste Wahl bestimmt das Handeln. Politisches Profil ist nicht zu erkennen, die Kanzlerin ist eine Frau der Beliebigkeit.<\/p>\n<p>Im Bundestag sitzen schlichtweg zu viele junge \u201eGernegro\u00dfleute\u201c und Klugsch\u2026.<\/p>\n<p><strong>Teil 2:<\/strong><\/p>\n<p>16 Bundesl\u00e4nder, 16 Landtagswahlen und eine Bundestagswahl. Hier wird nicht diskutiert und danach entschieden, was den Deutschen unter den \u201eN\u00e4geln brennt\u201c und ihnen nutzt, sondern welche Koalitionen m\u00f6glich sind, um die eigene Macht zu erhalten, auch wenn sich dabei bis zur Unkenntlichkeit verbogen wird (s. CDU!)<\/p>\n<p>Sch\u00f6ner Spruch am Rande:<\/p>\n<p>Demokratisch gew\u00e4hlte Parteien m\u00fcssen untereinander koalitionsf\u00e4hig sein!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Teil 3:<\/strong><\/p>\n<p>Das unendliche und unw\u00fcrdige Gelaber um die rein deutsche Angelegenheit der Stiftung <strong>\u201eFlucht, Vertreibung, Vers\u00f6hnung\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich geh\u00f6rt Frau Steinbach als f\u00fchrende Person in den Stiftungsrat! Eine Vers\u00f6hnung wird nur dann gelingen, wenn auch die Nachbarstaaten zu ihren Untaten stehen. Das gilt u. a. auch f\u00fcr die Polen ab 1918!<\/p>\n<p>Unser warmer Au\u00dfenminister begeht Verrat an den Heimatvertriebenen.<\/p>\n<p>Als polnischer Au\u00dfenminister <strong>w\u00e4re er der richtige Mann! <\/strong>Dort h\u00e4tte er allerdings als bekennender Homosexueller keine Chance gehabt, ein derartiges Amt zu bekleiden.<\/p>\n<p><strong>Teil 4:<\/strong><\/p>\n<p>Islamischer Mordanschlag gegen den D\u00e4nen Kurt Westergaard. Die Angst geht um in Deutschland und ganz Europa. Selbst bei Diskussionen an sonst lockeren Stammtischen wird \u00e4ngstlich und<\/p>\n<p>zur\u00fcckhaltend argumentiert. Niemand m\u00f6chte im eigenen Land auf die Liste<em>&gt;islamischer R\u00e4cher&lt;<\/em> geraten.<\/p>\n<p>Der Publizist Henryk M. Broder gegen\u00fcber <em>SPIEGEL- Online<\/em> am 2. Januar 2010:<\/p>\n<p>\u201e<em>Die Fatwa gegen Salman Rushdie ist immer noch in Kraft, der Mordanschlag gegen Kurt Westergaard war nicht der erste Versuch, ein Todesurteil zu vollstrecken, dem keine Straftat zugrunde liegt. Der Islam mag in der Theorie eine Religion des Friedens sein, die Praxis sieht anders aus!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Vor weiterem Anwachsen der \u201eIslamphobie<em>\u201c<\/em> in Deutschland wird seit langer Zeit von klugen Menschen gewarnt, die sich noch einen klaren Kopf zum Nachdenken bewahrt haben.<\/p>\n<p>Aber die ideologisch unverbesserlichen Gutmenschen und Duckm\u00e4user vor dem Islam wollen die Realit\u00e4t nicht anerkennen und halten demzufolge an ihrem Multikulti-Wahn fest. Zu diesen opportunistischen und absolut unbelehrbaren Heuchlern geh\u00f6ren der Wirklichkeit v\u00f6llig entr\u00fcckte Politiker sowie vorwiegend die Medien des linken Spektrums, allerdings leider auch die Kirchen. In wiederholten sog. Runden Tischen wird ein R\u00fcckzug nach dem anderen vollzogen. Inst\u00e4ndig wird darum gebettelt, doch die Christen nicht zu verfolgen, jedoch wird die Politik zur Errichtung von Minaretten dem\u00fctig hingenommen. Ein Teufelskreis!!!<\/p>\n<p>Glaubt ein klar denkender Mensch, da\u00df der Islam Achtung vor einer Gesellschaft hat, die ungeborene Kinder in Massen abtreibt und die Kirche homosexuelle sowie lesbische Hochzeitspaare segnet?<\/p>\n<p><strong>Teil 5:<\/strong><\/p>\n<p>Die Rolle der Kirchen nimmt immer groteskere Formen an. Da fordert doch tats\u00e4chlich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) einen verst\u00e4rkten<em>Kampf gegen Rechts.<\/em> Man m\u00fc\u00dfte nur deutlicher sagen, welche deutschen Menschen damit gemeint sind. Kirchenjuristen wurden aufgefordert zu pr\u00fcfen, ob Rechtsextremisten aus den eigenen Reihen aus der Kirche ausgeschlossen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Allerdings haben wir noch nicht vernommen, da\u00df die <em>EKD<\/em> Probleme mit dem<em>Marxismus\/ Leninismus <\/em>hat, z. B. mit der Ausgrenzung von Christen in der ehemaligen DDR, mit dem fr\u00fcheren Kirchenbundsekret\u00e4r <em>Manfred Stolpe, <\/em>mit der unr\u00fchmlichen Teilnahme vieler linker Pastoren an den sog. Gegendemonstrationen gegen <em>Rechts<\/em> im Gleichschritt mit den \u00fcbelsten Typen des sog. <em>Schwarzen Blocks <\/em>als Schl\u00e4ger. Die Segnung von Homo- Ehen ist der Gipfel wider jede christliche Ordnung. Eine Kernzielgruppe der Kirchen sind theologisch und politisch die konservativ eingestellten Christen.<\/p>\n<p>Seit Jahren schon wenden sich deshalb Gl\u00e4ubige in Scharen von den Landeskirchen ab. Sie sind es leid, einer Organisation anzugeh\u00f6ren, die sich einem windigen Zeitgeist verschrieben hat.<\/p>\n<p>Es sind nicht die Kirchensteuern, die die Christen aus den Kirchen austreten l\u00e4\u00dft sondern die Heuchler in ihren Reihen.<\/p>\n<p>Dies war ein Querschnitt der von den Stammtischbr\u00fcdern hinter vorgehaltener Hand disku-tierten Themen. Haben sie in vollem Umfang Recht?<\/p>\n<p><strong>Teil 6:<\/strong><\/p>\n<p>Das immer wiederkehrende und nicht enden wollende Gezerre um eine sinnvolle Kranken-versorgung der deutschen Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Nach jeder Bundestagswahl neue, andere Reparaturen des offensichtlich absolut maroden Systems je nach Zusammensetzung der Koalition, die durchweg an nicht vorhandenen oder ver-wirtschafteten Finanzmitteln scheitert. Nach dem altbew\u00e4hrten Mittel: <em>Linke Tasche rein, rechte Tasche raus,<\/em> wird das deutsche Volk ruhig gestellt. Es ist h\u00f6chst interessant, wie den Deutschen mit der gewohnten verdummenden Politiker- Rhetorik erkl\u00e4ren m\u00f6chte, warum es immer wieder Engp\u00e4sse im System gibt.<\/p>\n<p>Da wird mit Prozenten und Zahlen um sich geworfen, die kein Mensch nachvollziehen kann. Da werden die Zuzahlungen von 10,00 EURO pro Quartal sowie neuerdings der 8,00 EURO monatlich beim Besuch der Arztpraxis als <em>zwingend notwendig<\/em> erkl\u00e4rt und der deutsche <em>Michel<\/em> mu\u00df wieder einmal alles schlucken! Der deutsche B\u00fcrger erlebt am Fernseher den st\u00e4ndigen Kleinkrieg zwischen Verb\u00e4nden (Lobbyisten), Krankenkassen, \u00c4rzten sowie den Tr\u00e4gern der Krankenh\u00e4user.<\/p>\n<p>Die Stammtischbr\u00fcder verf\u00fcgen zwar nicht \u00fcber Statistiken, entsprechendes Zahlenmaterial und Fachwissen, aber ihr Gesp\u00fcr f\u00fcr verbr\u00e4mte, Macht erhaltende Politiker- Rhetorik hat ihren klaren Menschenverstand nicht verloren gehen lassen. Ihr untr\u00fcgliches Gef\u00fchlt sagt ihnen, wo der <em>Hase im Pfeffer liegt! <\/em>Sie wissen sehr genau, da\u00df monatlich zwischen 20.000 und 30.000 neue Asylbewerber ins <em>gelobte Land<\/em> kommen, die \u00fcberwiegende Zahl der 15,5 Millionen nicht arbeitenden Ausl\u00e4nder in Deutschland die Sozialkassen \u00fcber Geb\u00fchr belasten. Letztendlich alles Menschen aus aller Herren L\u00e4nder, die zu keiner Zeit in die Sozialsysteme eingezahlt haben und deshalb die deutsche Solidargemeinschaft pleite gehen mu\u00df!<\/p>\n<p>Die vertraglichen, leichtsinnig abgeschlossenen Vertr\u00e4ge zwischen Deutschland und vielen anderen Nationen f\u00fcr ehemalige heimgekehrte Gastarbeiter, die Krankenversorgung ein-schlie\u00dflich Familienangeh\u00f6rige auch in deren Heimatl\u00e4ndern zu \u00fcbernehmen sorgt daf\u00fcr, da\u00df die Sozialkassen stets leer sind. Der deutsche Steuerzahler kann dieses Manko nicht mehr ausgleichen. Ad\u00e4quates gilt f\u00fcr die Rentenversicherungen, denen immer neue \u2013 schlechtere \u2013 Rentenformeln zugemutet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Den Stammtischbr\u00fcdern mu\u00df man nicht nach-vollziehbare Zahlenreihen um die Ohren hauen. Ihre gef\u00fchlten Einsch\u00e4tzungen der Ursachen f\u00fcr all diese gewaltigen Unzul\u00e4nglichkeiten kommen dem Kern der hier angedeuteten Sache sehr nahe.<\/p>\n<p>Jahnkes Stammtisch<\/p>\n<p>\u2026\u2026. Fortsetzung<\/p>\n<p>Wie weltoffen ist Deutschland?<\/p>\n<p>Wie weltoffen mu\u00df\/darf Deutschland sein?<\/p>\n<p>Die Parteienlandschaft rotiert. Themen \u00fcber Themen die nat\u00fcrlich unsere Stammtischbr\u00fcder so richtig in Wallung bringen. Beherrschendes Thema nat\u00fcrlich die Lekt\u00fcre des Herrn <em>Thilo Sarrazin<\/em>. Wie bereits in unseren vorherigen Stammtischbeobachtungen erw\u00e4hnt halten die Stammtischbr\u00fcder nach wie vor nichts von gesch\u00f6nten und verlogenen Statistiken und von Umfragen links gedrallter Medien. Sie verlassen sich lieber auf ihre und die in der Bev\u00f6lkerung realistisch begr\u00fcndete Gef\u00fchlswelt die der Wirklichkeit in unserer mit Problemen und Fehlentscheidungen voll gestopften Republik am n\u00e4chsten kommen.<\/p>\n<p>Sie erleben, da\u00df sich die so genannte politische Klasse in zwei Lager spaltet. Die Unruhe bei CDU, CSU, FDP und SPD ist deutlich sp\u00fcrbar. Sie f\u00fcrchten um ihr W\u00e4hlerpotential. Ihre unqualifizierten und Existenz vernichtenden Angriffe auf T. Sarrazin schmeckt der Basis nicht.<\/p>\n<p>Die dumpfen verbl\u00f6deten Stellungnahmen der \u201e Gr\u00fcnen\u201c und der \u201e Linken\u201c gehen an jedem national und demokratisch eingestellten Patrioten, der ein-fachen Leute und den Stammtischbr\u00fcdern ins Leere.<\/p>\n<p>Wie immer wird an Stammtischen, ob es nun einigen kritischen Heuchlern gef\u00e4llt oder nicht, Klartext gesprochen.<\/p>\n<p>Was ist geschehen?<\/p>\n<p>Eine nicht enden wollende Diskussion \u00fcber die v\u00f6llig richtigen Thesen Sarrazins verbunden mit der verlogenen naiven Behauptung gutmenschelnder Zeitgenossen Deutschland sei ein Einwanderungsland. Die deutsche Zuwanderungspolitik ist auf dem Holzweg und zerst\u00f6rt unsere Kultur und die Stabilit\u00e4t einer Gesellschaft.<\/p>\n<p>In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrations-beauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven und nicht begreifen wollenden Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbstt\u00e4uschung und Problemleugnung. Dieser Beurteilung Sarrazins schlie\u00dfen sich die Stammtischbr\u00fcder und viele hellwache B\u00fcrger Europas ohne wenn und aber an. Die Leute lassen sich nicht l\u00e4nger f\u00fcr dumm verkaufen. Sie alle m\u00f6chten nicht zu Fremden im eigenen Land werden. Zu den Tabubrechern im eigenen Land geh\u00f6ren nat\u00fcrlich im weiteren Sinne auch <em>Erika Steinbach<\/em>, <em>Heinz Buschkowsky<\/em> und die auf mysteri\u00f6se Weise ums Leben gekommene <em>Kirsten Heisig<\/em>.<\/p>\n<p>Heisig \u00e4u\u00dferte unter anderem: <em>\u201eDer \u00fcberwiegende Teil dieser Clans wird niemals in Westeuropa ankommen. Es werden weiterhin nicht bezifferbare Millionenbetr\u00e4ge in die Alimentierung dieser Gruppierungen flie\u00dfen, ohne Fortschritte zu erzielen.\u201c Alle blinden Tr\u00e4umer unter uns die noch glauben was uns die Strategen in den Parteizentralen unter die Weste jubeln sollten sich z.B. nie mehr \u00fcber h\u00f6here Sozialausgaben, Arzneimittelkosten, Rentenminderung oder von zu wenigen Arbeitspl\u00e4tzen beschweren.<\/em><\/p>\n<p>Gut, da\u00df es im endlich aufwachenden Europa auch noch klar denkende Politiker wie z.B. <em>Geert Wilders<\/em> aus Holland oder Herrn <em>Strache <\/em>aus \u00d6sterreich gibt. Zum Thema der Stammtischbr\u00fcder geh\u00f6rt auch die Schar der sauberen Populisten in unserer Republik.<\/p>\n<p>Da haben wir einen Herrn <em>Gr\u00f6he<\/em> seines Zeichens Generalsekret\u00e4r der CDU der getreu der Marschroute der CDU Herrn <em>Sarrazin<\/em> unfl\u00e4tig attackierte. Da haben wir einen Herrn <em>Horst<\/em> <em>Seehofer<\/em> der die Gunst der Stunde nutzen wollte, zwar das Richtige sagte aber dann heuchlerisch zur\u00fcck ruderte.<\/p>\n<p>Da haben wir einen Bundespr\u00e4sidenten der nach nur hundert Tagen im Amt bereits 3-mal ins Fettn\u00e4pfchen getreten ist. Aus nicht nachvollziehbaren Gr\u00fcnden besetzte er, noch in Niedersachsen, das Sozialministerium mit einer Muslimin.<\/p>\n<p>\u201eUnser Pr\u00e4sident sind sie nicht mehr,\u201c nach ihrer schwammigen Rede zum Tag der Deutschen Einheit.<\/p>\n<p>Der Islam ist weder Teil der deutschen noch einer europ\u00e4ischen Kultur. Bombenanschl\u00e4ge, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Steinigungen u.s.w. Geh\u00f6ren nicht zu unserer Kultur.<\/p>\n<p>Deutschland ist weltoffen und das ist gut. Deutschland sollte aber nicht so weltoffen sein, da\u00df es sich selbst abschafft.<\/p>\n<p>Wir sind und bleiben kein Einwanderungsland<\/p>\n<h6>Jahnkes Stammtisch: (02.2011)<\/h6>\n<p>\u201e\u2026\u2026.. denn es mu\u00df uns doch gelingen, da\u00df die Sonne sch\u00f6n wie nie \u00fcber Deutschland scheint.\u201c<\/p>\n<p>Diese letzten Zeilen der alten DDR-Hymne werden wohl lange Zeit ein Wunschtraum in unserer verkorksten Republik bleiben. Oder wir setzen dem entgegen: \u201eUnd immer wieder geht die Sonne auf\u201c, denn auch die l\u00e4ngste Nacht geht einmal zu Ende.<\/p>\n<p>Zum Jahresende ziehen viele Menschen eine Bilanz und eine Nachbetrachtung vergangener Jahre. Diese Nachbetrachtung kann positiv oder negativ sein. Meistens jedoch negativ.<\/p>\n<p>Negativ 1:<\/p>\n<p>Es ist eine Versch\u00e4rfung des Maulkorbgesetzes mit dem ber\u00fcchtigten Volksverhetzungs-paragraphen 130 StGB in Planung. Am 01.10.2010 legte die Bundes\u00adregierung dem Bundestag einen Gesetzentwurf zur Versch\u00e4rfung des o.g. \u00a7130 vor. Die Versch\u00e4rfung besteht in einer \u201egro\u00dfz\u00fcgigen\u201c Ausweitung des Tatbestandes der Volksverhetzung und wird noch mehr T\u00e4ter erzeugen. Die Verfolgung politisch Andersdenkender sprengt in Deutschland alle D\u00e4mme. Betroffen werden in erster Linie rechtskonservative Patrioten sein, denn der linke Mob hat ja ohnehin Narrenfreiheit. Mit der Verfolgung Andersdenkender geht nat\u00fcrlich die Vernichtung der beruflichen und wirtschaftlichen Existenz durch Rufmord einher.<\/p>\n<p>Wer denkt da nicht an den kommunistischen Verfolgerstaat DDR.<\/p>\n<p>Wer denkt da nicht an das Buch Thilo Sarrazins.<\/p>\n<p>Wer genauere Informationen w\u00fcnscht, wende sich an: Deutscher Rechtsschutzkreis e.V., Postfach 400215 in 44736 Bochum.<\/p>\n<p>Negativ 2:<\/p>\n<p>Die Stammtischbr\u00fcder sind sich v\u00f6llig einig:<\/p>\n<p>Es gibt kaum einen Staat auf dieser Erde, der seine Soldaten und Veteranen so sch\u00e4ndlich behandelt und verleumden l\u00e4\u00dft wie die BRD.<\/p>\n<p>Es gab allerdings eine Ausnahme, das war die Nachkriegs\u00e4ra in der Zeit Konrad Adenauers und des Parteivorsitzenden der Deutschen Partei Heinrich Hellweges. Sie versuchten zumindest die Ehre des tapfer und sauber k\u00e4mpfenden (sofern ein Krieg \u00fcberhaupt sauber sein kann) Frontsoldaten vom Gefreiten bis zum General nicht beschmutzen zu lassen.<\/p>\n<p>Die Verleumdungen der Alliierten \u00fcber die Deutsche Wehrmacht relativierte der damalige US-Pr\u00e4sident Eisenhower mit einer Ehrenerkl\u00e4rung. Allerdings erst, als er deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr seinen Koreakrieg brauchte.<\/p>\n<p>Wer war denn die Deutsche Wehrmacht ?<\/p>\n<p>Au\u00dfer den Berufssoldaten wehrpflichtige Bauern\u00ads\u00f6hne, Handwerker u.a. die in einer westeurop\u00e4i\u00adschen Kultur aufgewachsen waren und keine Lust hatten, in einen unn\u00f6tigen Krieg zu ziehen. Sie haben aber auch gesehen, was den Deutschen und besonders den Frauen bl\u00fcht, wenn die Horden der roten Armee in Deutschland einmarschieren.<\/p>\n<p>Nur das war ihre Motivation, bis zuletzt zu k\u00e4mpfen und nicht f\u00fcr die Nazis.<\/p>\n<p>Gestern, heute und morgen darf jeder Halunke seinen K\u00fcbel voll Dreck \u00fcber die Wehrmacht und die Bundeswehr auskippen, ohne von Staat und Gesellschaft gesch\u00fctzt zu werden. Nach der ungeahndeten Kampagne des \u201eTabakfritzen\u201c Reemstma sind alle Schranken gefallen.<\/p>\n<p>Unverzichtbare Traditionspflege wird verteufelt, Stra\u00dfen und Kasernennamen werden umbenannt, wenn sie nicht in das Konzept linker Ha\u00dfprediger passen. Soldaten werden aus der Bundeswehr entfernt, wenn sie ein richtiges, aber nicht genehmes Wort sagen. Hohe Offiziere wagen sich erst dann aus der Deckung, wenn sie in Pension sind. Jeder der nicht systemkonform daherschwafelt, zieht den Ha\u00df der vereinigten Linken auf sich.<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich hatte die BRD einen Ver\u00adteidigungsminister, der den mit Dreck beworfenen Streitkr\u00e4ften klarmachte: Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt. Dieser Minister blieb aber, bei aller Jovialit\u00e4t im Umgang mit Soldaten, immer ein strammer Funktion\u00e4r der SPD. Sein Umgang mit Brigadegeneral G\u00fcnzel und die Tilgung des Namens M\u00f6lders aus der Milit\u00e4rgeschichte sprechen f\u00fcr sich. Dieser Staat schickt die Bundes\u00adwehr in einen Partisanenkrieg (den \u00e4hnlich schon die USA in Vietnam verloren haben) und gei\u00dfelt gleichzeitig die ehemalige Deutsche Wehrmacht, die fundamental von Partisanen bedroht war und hart zur\u00fcckschlug.<\/p>\n<p>Jahnkes Stammtisch: (Fortsetzung der Februarausgabe)<\/p>\n<p>Viele der hier niedergeschriebenen inhaltlich bekannten Zeilen, die der stille Zuh\u00f6rer am Stammtisch \u201eerlauscht\u201c, spiegelt die Stimmung in gro\u00dfen Teilen der Gesellschaft ungeschminkt wieder. Stammtische zehren nicht von gelinkten Statistiken und rhetorischen Winkelz\u00fcgen. Ihr \u201eBauchgef\u00fchl\u201c l\u00e4\u00dft sie selten im Stich.<\/p>\n<p>Negativ 3:<\/p>\n<p>Der Islam geh\u00f6rt inzwischen zu Deutschland.<\/p>\n<p>Wer hat das wohl gesagt? Richtig, der neue Bundespr\u00e4sident!<\/p>\n<p>Was bleibt den Deutschen auch weiter \u00fcbrig als duckm\u00e4userig die Gunst der Islamisten zu erhoffen. Sie werden bei dieser Politik ohnehin bald unsere Enkel regieren.<\/p>\n<p>Der Islam ist aber wirklich sehr \u201efriedlich\u201c mit kleinen Ausnahmen.<\/p>\n<p>So z.B.im Jahre 711 nach Christi:<\/p>\n<p>Die Araber setzen nach Spanien \u00fcber<\/p>\n<p>1453 Die Eroberung Konstantinopels<\/p>\n<p>1683 Die Belagerung Wiens und in der Folge die Verbreitung des Islam auf dem westlichen Balkan mit all seinen Folgen bis in die heutige Zeit.<\/p>\n<p>Und dann haben wir ja noch unseren t\u00fcrkischen Fluglinienbetreiber, seines Zeichens SPD-Mitglied, der uns vorrechnet, wie die Machtverh\u00e4ltnisse etwa um das Jahr 2100 in Deutschland sein werden. Was die Muftis, Scheichs und die Suleimans in vorigen Jahrhunderten bei ihren Feldz\u00fcgen nicht schafften, werden die starken t\u00fcrkischen M\u00e4nner und die geb\u00e4rfreudigen Frauen, n\u00e4mlich die Installierung des Islam in Europa, vollenden. So sinngem\u00e4\u00df seine Einlassung.<\/p>\n<p>Zum Dank f\u00fcr die t\u00fcrkische \u201eAufbauhilfe nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland\u201c hat die Bundesrepublik auch mit einer Vielzahl anderer Staaten gro\u00dfz\u00fcgige Abkommen zur \u201eSozialen Sicherheit\u201c abgeschlossen.<\/p>\n<p>Beispielhaft sei hier das deutsch-t\u00fcrkische Abkom\u00admen zur sozialen Sicherheit vom 30.04.1964 genannt. Nach diesem Abkommen kann f\u00fcr die in der T\u00fcrkei lebenden Familienangeh\u00f6rigen eines in Deutschland lebenden GK-versicherten T\u00fcrken auch eine kostenlose Familienversicherung zu Lasten der deutschen GKV bestehen, u.a. f\u00fcr die Eltern. Man mu\u00df da auch nicht so pingelig sein. Wundern wir uns da noch, da\u00df die Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge f\u00fcr den deutschen Michel immer teurer werden? Au\u00dferdem sorgt die ungebremste, ungesteuerte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme f\u00fcr einen Kostenfaktor, der von bescheidenen L\u00f6hnen nicht mehr zu heben ist .<\/p>\n<p>Apropos:<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der t\u00fcrkischen christlichen Bischofskonferenz, Luigi Padovese, wurde 2010 ermordet, mit dem Ruf \u201eAllah ist gro\u00df!\u201c<\/p>\n<p>Da\u00df der Islam keine gro\u00dfe Achtung vor unserer Kultur, Gesellschaft, Politik, Ordnungsmacht und Kirche hat, ist nicht neu und bei gutem Willen fast nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Glaubt denn irgendjemand, da\u00df z.B. die Gleich\u00adstellung von Homo- und Lesbenehen \u2013 noch dazu mit kirchlichem Segen \u2013 mit der nach b\u00fcrgerlichen Ma\u00df\u00adst\u00e4ben geschlossenen Ehe und g\u00fcltigen Normen des Christentums bei den Moslems auch nur ansatzweise geachtet werden?<\/p>\n<p>Da\u00df ungehemmte Abtreibungen und die Mi\u00dfachtung aller ethischen und moralischen Werte (Christopher Street-Day) bei ihnen als moderne Politik gelobt w\u00fcrden?<\/p>\n<p>Da\u00df Deutschland schwer krank ist in seiner Bev\u00f6lkerungsentwicklung, bestreitet wohl ernsthaft niemand mehr. Selbst eine \u201equalifizierte\u201c Einwan\u00adderung, die die Bev\u00f6lkerung ablehnt, ist nur eine Kr\u00fccke f\u00fcr\u2018s kranke Deutschland, aber keine Rettung vor\u2018m Rollstuhl oder dem Pflegebett.<\/p>\n<p>Wer immer noch tr\u00e4umt und dem Multi-Kulti-Wahn erlegen ist, sollte sich u.a. an die \u201eRechte\u201c der Christen, wie schon oftmals zitiert, in islamischen Staaten erinnern.<\/p>\n<p>Warum wohl wollen Iren, Schotten, Bretonen, Flamen, Basken, Korsen, Slowenen, Kroaten, alle Balkanstaaten, S\u00fcdtiroler, Tataren, Kosaken, Aserbaidschaner, Ukrainer, Slowaken, Pal\u00e4stinenser usw. ihren eigenen Staat haben?<\/p>\n<p>Weil sie erkannt und erlebt haben, da\u00df ein V\u00f6lker\u00adgemisch zu st\u00e4ndigen Reibereien und zum B\u00fcrger\u00adkrieg f\u00fchrt. Respektlosigkeit und Gewalt von Ausl\u00e4ndern gegen deutsche Polizisten geraten au\u00dfer Kontrolle: Auf Ohnmacht staatlicher Autorit\u00e4t folgen immer anma\u00dfendere Frechheiten und Forderungen von Zuwanderern. Die \u201eglorreiche\u201c Idee, Polizisten und Verwaltungsangestellte mit \u201eMigrationshinter\u00adgrund\u201c anzuwerben, geistert durch die Republik.<\/p>\n<p>Wo leben wir denn ?<\/p>\n<p>Wir leben in einem Irrenhaus und wie in einem richtigen Irrenhaus merken die Insassen nicht, da\u00df sie in einem Irrenhaus leben.<\/p>\n<p>Negativ 4:<\/p>\n<p>Die Geschichte schreibt immer der Sieger. Eine alte Volksweisheit. In Deutschland auch deren Erf\u00fcllungs\u00adgehilfen vom Schlage der Nestbeschmutzer in der Historikerriege Nachkriegsdeutschlands.<\/p>\n<p>Diese mit Schmutz um sich werfenden und vor keiner Geschichtsklitterung zur\u00fcckschreckenden Zeitgenos\u00adsen sind nur noch als widerlich und d\u00fcmmlich zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Lump im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant.<\/p>\n<p>Da wird z.B. zum zigsten Mal der Angriff der Luftwaffe auf Coventry hervorgekramt. Nat\u00fcrlich mit nach oben geschraubten Opferzahlen. In Dresden und anderen Gro\u00dfst\u00e4dten Deutschlands, wo die Alliierten barbarisch nur die Zivilbev\u00f6lkerung ein\u00e4scherten, sinken die Opferzahlen auf wunder\u00adsame Weise. Bei \u00fcber 1000 Grad Hitze sind vermutlich Zehntausende Menschen regelrecht verdampft. Die alliierten Tieffliegerangriffe auf Fl\u00fccht\u00adlinge auf den Dresdener Elbwiesen werden von den Alliierten und politisch \u201ekorrekten\u201c Deutschen vehement bestritten.<\/p>\n<p>Sie haben aber doch stattgefun\u00adden.<\/p>\n<p>Auch der st\u00e4ndige Hinweis auf das alte Sprichwort \u201eWer Wind s\u00e4t, wird Sturm ernten.\u201c macht diese von \u201eDemokratien\u201c begangenen Kriegsverbrechen nicht legal. Der englische Historiker, Norman Longmate, schrieb 1983: Der deutsche Angriff auf Coventry sei eine legitime Kriegshandlung gewesen. Zielpunkte waren meist Fabriken und Hafenanlagen. Kollateral\u00adsch\u00e4den nahm man in Kauf. Auch der Abwurf der zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki durch die Amerikaner war alles andere als ein Rodeo. Nach der Luftbildauswertung des Hiroshima-Abwurfs mit seiner Grausamkeit, war der Abwurf der zweiten Bombe auf Nagasaki schlicht und einfach ein Verbrechen. Alle Verantwortlichen dieser Greueltaten h\u00e4tten auf die Anklagebank nach N\u00fcrnberg geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Hier ist keine Verharmlosigkeit angesagt. Hier soll auch nicht gegeneinander aufgerechnet werden.<\/p>\n<p>Kann den Stammtischbr\u00fcdern mal jemand erkl\u00e4ren, warum die friedlichen Amis mitten im Pazifik \u2013 3000 Km vom Mutterland entfernt \u2013 einen Bundesstaat brauchen? Warum sie in aller Welt St\u00fctzpunkte brauchen?<\/p>\n<p>Sie betreiben als verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig junger, aus Einwanderern bunt zusammengew\u00fcrfelter Staat eine Hegemoniepolitk, die weit \u00fcber das hinausgeht, was oben genannte Erf\u00fcllungsgehilfen den Deutschen ab der Zeit des \u201eGro\u00dfen Kurf\u00fcrsten\u201c 1640-1688 aus dem Hause Hohenzollern bis 1945 st\u00e4ndig unter die Weste jubeln wollen. N\u00e4mlich Hegemonie. Als dessen Sohn Friedrich sich 1701 zum K\u00f6nig kr\u00f6nen lie\u00df und sein Land Preu\u00dfen nannte, begann der Neid und der Ha\u00df der westeurop\u00e4ischen damaligen Gro\u00dfm\u00e4chte auf Deutschland zu bl\u00fchen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich versuchten die Preu\u00dfen ihr Land zu vergr\u00f6\u00dfern und zu einen. Damals in Europa \u00fcberall \u00fcblich und g\u00e4ngige Praxis. Als die meisten west\u00adeurop\u00e4ischen Staaten auf der Jagd nach immer mehr neuen Kolonien waren, deren Bewohner grausam unterdr\u00fcckten, entm\u00fcndigten und zusammenpr\u00fcgel\u00adten war Deutschland noch fast in 77 Kleinststaaten zersplittert. Auch hier versuchten die gro\u00dfspurigen Franzosen und Briten die Hoffnung der Deutschen auf eine Einheit zu torpedieren. Als dann Deutsch\u00adland zum Kaiserreich wurde und sich noch anma\u00dfte, eine Flotte aufzubauen, ohne das Empire zu fragen, lief die Zweckpropaganda auf vollen Touren.<\/p>\n<p>Nach dem Geschichtsverst\u00e4ndnis der vormals genannten deutschen Erf\u00fcllungsgehilfen hatten nat\u00fcrlich der Kaiser und alle vor und nach ihm Regierenden die Schuld an den Kriegen in Europa. So auch am Ausbruch des 1.Weltkriegs. Die B\u00fcndnisverpflichtung mit \u00d6sterreich-Ungarn wird tunlichst unterschlagen. Wo ist der Unterschied der B\u00fcndnisverpflichtung zur NATO, die die Bundeswehr in einen Partisanenkrieg nach Afghanistan treibt?<\/p>\n<p>Am Ausbruch des 2. Weltkriegs hatten nat\u00fcrlich die \u201eDeutschen\u201c wieder die Alleinschuld.<\/p>\n<p>Lesen Sie das Buch \u201eDer Krieg der viele V\u00e4ter hatte\u201c. Der General, der dieses Buch schrieb, hat unsere \u201eFreiheitliche Demokratie\u201c nat\u00fcrlich sofort in die W\u00fcste geschickt. Wie konnte er nur so relativieren?<\/p>\n<p>Res\u00fcmee:<\/p>\n<p>Auf allen Geschichts- und Politikfeldern, die Deutschland ber\u00fchren, hilft die Drohung mit der Nazikeule und dem nachhaltigen Trauma, das unsere Geschichtsschmierer aus ihren Hirnen nicht loswerden k\u00f6nnen oder wollen.<\/p>\n<p>Das herrschende Medienkartell r\u00e4umt keine M\u00f6glichkeit zur Gegendarstellung ein \u2013 was folglich als Gehirnw\u00e4scheinstitution zur Unterdr\u00fcckung der Wahrheit bewertet werden mu\u00df. (\u00a7 130 StGB )<\/p>\n<p>Hier pa\u00dft gut eine alte Feststellung:<\/p>\n<p>Ein halbleeres Glas Wein ist zwar auch ein halbvolles, aber die halbe Wahrheit ist mitnichten nur eine halbe L\u00fcge, sondern eine faustdicke.<\/p>\n<p>Sieht der deutsche Michel Fernsehen, liest Zeitung oder informiert sich sonstwo, schlagen ihm massenhaft folgende Schlagworte entgegen: Nazideutschland, Naziwehrmacht, Naziflugzeug, Nazikriegsschiff, Nazirakete und dergleichen. Verwunderlich ist nur, wie aus der Nazirakete V2 ganz schnell eine amerikanische Pershingrakete wurde, wie schnell sich alle Sieger um die Pl\u00e4ne des Nazid\u00fcsenj\u00e4gers Me 262 rissen.<\/p>\n<p>Braucht man diese st\u00e4ndigen Nazibegriffe f\u00fcr den \u201eKampf gegen Rechts?<\/p>\n<p>Wir sagen: H\u00f6rt endlich auf mit diesen albernen Nazigequatsche. Es h\u00e4ngt den meisten Deutschen zum Halse raus. E.J.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stammtisch Erhard Jahnkes Stammtischparolen: (03.2010) Belauscht an deutschen Stammtischen Das Jahr 2009 liegt hinter uns. Gebracht hat es, nach Ansicht vieler B\u00fcrger, f\u00fcr die Masse der Arbeitnehmer eine gleich bleibende \u201eNullrunde\u201c in Politik und Wirtschaft. Aber es sind nicht nur die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse, die den sog. kleinen Mann in Harnisch versetzen. 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