{"id":1469,"date":"2026-01-15T18:00:05","date_gmt":"2026-01-15T17:00:05","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=1469"},"modified":"2026-01-15T18:02:08","modified_gmt":"2026-01-15T17:02:08","slug":"klima-panik-es-gibt-doch-noch-den-winter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=1469","title":{"rendered":"Klima-Panik: es gibt doch noch den Winter"},"content":{"rendered":"\n<p>In Al Gores Film \u201eEine unbequeme Wahrheit\u201c behauptete er 2006, dass es innerhalb eines Jahrzehnts keinen Schnee mehr auf dem Kilimandscharo geben w\u00fcrde. Ein Jahrzehnt ist nun fast <strong>zweimal<\/strong> vergangen, und so sieht die <strong>Wettervorhersage<\/strong> f\u00fcr den Kilimandscharo heute 12. Januar 2026 aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mount Kilimanjaro<br>Weather Forecast, Tanzania, Issued: 8 pm Mon 12 Jan Local Time, Days 5\u20137 Weather Summary<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>A moderate fall of snow, heaviest on Sat afternoon. Temperatures will be well below freezing (max -6\u00b0C on Thu night, min -8\u00b0C on Sat night). Wind will be generally light.<\/p>\n\n\n\n<p>Der schlimmste Winter in Deutschland, der Jahrhundertwinter <strong>1962\/63 <\/strong>gilt als der k\u00e4lteste des 20. Jahrhunderts mit extrem langen Frostperioden und Tiefstwerten um -30\u00b0C.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals bin ich als Lehrjunge mit der U-Bahn quer durch Hamburg zur Arbeit gefahren und habe abends dann die Abendschule besucht, um dann wieder mit der U-Bahn nach hause zu fahren. Es war eiskalt und enorm verschneit, aber alles funktionierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schneekatastrophe in Norddeutschland <strong>1978\/1979<\/strong>, die das Leben lahmlegte, brachte meterhohe Schneeverwehungen und extreme K\u00e4lte<strong> <\/strong>mit Schneest\u00fcrmen und Schneef\u00e4llen von au\u00dfergew\u00f6hnlichem Ausma\u00df und ungew\u00f6hnlich tiefe Temperaturen in Nord-, Mittel- und Ostdeutschland sowie in D\u00e4nemark, Schweden und Polen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals fuhr ich mit meiner schwangeren Frau mit dem Auto von Hannoversch M\u00fcnden auf ger\u00e4umten Autobahnen nach Braunschweig.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitten in diesem Chaos wurde ein M\u00e4dchen namens <strong>Anica<\/strong> <strong>Ehlers<\/strong> am 15. Februar 1979 in einem <strong>Transportpanzer der Bundeswehr<\/strong> bei Vollersode geboren, weil der Weg ins Krankenhaus versperrt war. Sie wurde zum ber\u00fchmten &#8222;Schneebaby&#8220; und zu einem Symbol f\u00fcr die Hilfsbereitschaft, weil Milit\u00e4r, Nachbarn und Helfer gemeinsam anpackten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h1><strong>Eine Notfall-Geburt mitten im Schneesturm 1979 auf R\u00fcgen<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Jahreswechsel 1978\/79: Nach Sturm und extremen Schneef\u00e4llen ist die Insel R\u00fcgen von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten. Bei der hochschwangeren Rotraud Hoge im abgelegenen Posewald haben die Wehen eingesetzt, die Fruchtblase ist geplatzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hebamme ist zu Fu\u00df mit ihrem Mann unterwegs. Die beiden haben sich mit einem Seil zusammengebunden, um sich in dem dichten Schneetreiben nicht zu verlieren. Teilweise acht Meter hoch t\u00fcrmen sich die Schneewehen. Als sie endlich bei Familie Hoge eintreffen, kann die Hebamme nicht helfen, sie r\u00e4t, einen Arzt zu rufen. Auf Skiern bahnt sich der Arzt von der Inselhauptstadt Bergen aus den Weg nach Posewald in der N\u00e4he von Putbus. Doch auch der Arzt wei\u00df nur einen Rat, die Hochschwangere muss dringend in ein Krankenhaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehemann Hans-J\u00fcrgen Hoge macht sich sofort zu Fu\u00df auf den Weg, organisiert einen Schlitten, ein Bauer hilft mit zwei Pferden. Die freiwillige Feuerwehr schaufelt einen Weg frei. Mit seiner Frau im Schlitten richtig warm eingepackt, konnte die Fahrt von ungef\u00e4hr dreieinhalb Kilometern Richtung Putbus losgehen. Dort angekommen, verbrachte Rotraud Hoge die ganze Nacht in der Ambulanz. Doch das Baby will nicht kommen, die Zeit dr\u00e4ngt. Inzwischen sind fast drei Tage vergangen, es drohen lebensgef\u00e4hrliche Komplikationen f\u00fcr Mutter und Kind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Rettung kommt per Helikopter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die werdende Mutter muss in ein Krankenhaus gebracht werden. M\u00f6glich ist das im Schneechaos nur per Hubschrauber. Rotraud Hoge wird auf eine Trage gelegt und zum nahegelegenen Sportplatz gebracht. Dort haben Helfer einen provisorischen Landeplatz freigeschaufelt und mit Fackeln ausgeleuchtet, denn noch immer gibt es keinen Strom.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitten in der Nacht auf den 2. Januar 1979 macht sich ein Hubschrauber der Nationalen Volksarmee auf den Weg von Stralsund zur Insel R\u00fcgen, um die Hochschwangere zu retten. &#8222;Man sah schon beim Anflug auf Putbus die Fackeln. Wir sind dann h\u00f6her angeflogen und in den senkrechten Sinkflug gegangen. Ab zehn Metern konnte man nichts mehr sehen, weil der Schnee so stark aufwirbelte. Aber es hat geklappt. Wir standen mit dem Hubschrauber im Schnee &#8211; und waren heilfroh, als Frau Hoge an Bord war&#8220;, erinnert sich Pilot Lutz Weibezahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Flug ins Krankenhaus nach Stralsund gelingt ohne Probleme. Dort kommt die werdende Mutter sofort in den OP &#8211; Kaiserschnitt. Die kleine Bettina kommt putzmunter zur Welt. Ein paar Tage sp\u00e4ter besucht Pilot Weibezahl Mutter und T\u00f6chterchen im Krankenhaus. Sein Hubschraubergeschwader hat beschlossen, das kleine M\u00e4dchen &#8211; es hei\u00dft Bettina &#8211; zum Patenkind zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum haben die Staaten, BRD wie DDR, unter solchen klimatischen Bedingungen damals dennoch funktioniert? <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-1024x767.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1470\" width=\"634\" height=\"474\" srcset=\"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-1024x767.png 1024w, http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-300x225.png 300w, http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-768x575.png 768w, http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-1536x1151.png 1536w, http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-2048x1534.png 2048w, http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grafik-1200x899.png 1200w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schnee Jan. 2026<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>2026: Die Klimahysterie hat Deutschland ergriffen, doch nun ist es nicht mehr zu warm, sondern zu kalt und es gibt viel zu viel Schnee, den es doch gar nicht mehr geben sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es herrscht Chaos und Ratlosigkeit, ein Land im Stillstand, der Bahn- und Flugbetrieb wurde total eingestellt, die Fahrt mit dem Auto praktisch unm\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Regierung r\u00e4t den Menschen am besten zu hause zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Land hat 47 Jahre nach der letzten Winterkatastrophe verlernt mit solchen Wetterereignissen umzugehen, auch die Menschen scheinen zur Selbsthilfe nicht mehr f\u00e4hig, dann der Staat k\u00fcmmert sich ja um alles(!?).<\/p>\n\n\n\n<p>(Gerd-Uwe Dahlmann)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Al Gores Film \u201eEine unbequeme Wahrheit\u201c behauptete er 2006, dass es innerhalb eines Jahrzehnts keinen Schnee mehr auf dem Kilimandscharo geben w\u00fcrde. 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