{"id":1248,"date":"2023-10-29T15:05:00","date_gmt":"2023-10-29T14:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=1248"},"modified":"2023-10-31T11:13:15","modified_gmt":"2023-10-31T10:13:15","slug":"und-ewig-singen-die-windmuehlen-die-wahrheit-ueber-die-windkraft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?p=1248","title":{"rendered":"&#8230;.und ewig singen die Windm\u00fchlen (die Wahrheit \u00fcber die Windkraft)"},"content":{"rendered":"\n<p>1. Die Windkraft kann den Energiebedarf (Strom, Verkehr, Industrie und Heizbedarf) in Deutschland nur zu 3% abdecken. Der Energiebedarf wird h\u00e4ufig mit dem Strombedarf verwechselt. Die erneuerbaren Energien liefern f\u00fcr den Gesamtenergiebedarf nur 16%. Betrachtet man nur den Strombedarf, dann liefert die Windkraft davon lediglich 24%, Photovoltaik 11%, Geothermie 6% , Wasserkraft 4% und Biomasse 55%.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Bei den Angaben der Windenergieerzeugung wird h\u00e4ufig die installierte Leistung mit der tats\u00e4chlich abgegebenen Leistung verwechselt. Die vom Wind erzeugte Leistung ergibt sich aus der dritten Potenz der Umdrehungszahl der Rotoren. Die Windkraftanlagen sind \u00fcblicherweise auf eine Windgeschwindigkeit von 12 Meter pro Sekunde ausgelegt (die Zweige der B\u00e4ume bewegen sich heftig und die Dr\u00e4hte der Strommasten singen). Sinkt die Windgeschwindigkeit auf 6 Meter pro Sekunde (Die Zweige der B\u00e4ume wiegen sich im Wind) dann sinkt die Leistung der Windkraftanlage auf 1\/8 der Nennleistung und sinkt die Windgeschwindigkeit auf 3 Meter pro Sekunde (Es weht ein schwaches L\u00fcftchen) dann sinkt die Leistung der Anlage auf 1\/64 der installierten Leistung, also praktisch auf 0. Eine Windgeschwindigkeit von 12 Meter pro Sekunde ist daher eher selten. Daher m\u00fcssen, zur Gew\u00e4hrleistung der Netzwerkstabilit\u00e4t, Kohle- \u00d6l- Gas- und Atomkraftwerke st\u00e4ndig f\u00fcr die Grundlast sorgen. Windkraftwerke liefern nur auf unzuverl\u00e4ssiger Weise Flatterstrom.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Das Argument, wenn der Wind hier schwach ist, dann ist er woanders eben st\u00e4rker, zieht auch nicht, weil die Windst\u00e4rke meistens von den Gro\u00dfwetterlagen abh\u00e4ngt und wenn hier Flaute ist, dann ist praktisch \u00fcberall Flaute. Das gilt nicht nur f\u00fcr Deutschland sondern auch europaweit.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Die Windkraftanlagen liefern meisten, wegen zu schwachem Wind zu wenig Strom f\u00fcr den Bedarf, gelegentlich aber auch zu viel. Diese \u00dcberleistung mu\u00df dann ans Ausland verschenkt bzw. sogar zus\u00e4tzlich bezahlt werden (nat\u00fcrlich vom Stromverbraucher).<\/p>\n\n\n\n<p>5. Das Argument, das die \u00fcblicherweise zu geringe Stromerzeugung durch noch mehr Windm\u00fchlen kompensiert werden k\u00f6nne, trifft nicht zu, da der Strom\u00fcberleistungs-\u00fcberhang dadurch noch gr\u00f6\u00dfer w\u00fcrde. Man kann dann nur entsprechend Windm\u00fchlen abschalten. Die f\u00fcr die Grundlast erforderliche Kraftwerke (Kohle, \u00d6l, Gas und Atomkraft) w\u00fcrden dennoch, auch wegen des Flatterstroms, ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a06. Auch das Argument, man sollte dann eben diese \u00dcberleistungen speichern ((z.B. im Stromnetz, nach Annalena Bearbock)), funktioniert ebenfalls wegen der Gr\u00f6\u00dfenordnung nicht. Entsprechende Batteriespeicher gibt es nicht und wird es nicht geben. Andere Speicher, wie z.B. Power to Gas w\u00fcrden die Stromkosten auf \u00fcber 2 \u20ac pro KWh steigen lassen. Wasserspeicher in der erforderlichen Gr\u00f6\u00dfenordnung lassen sich auf Grund der ungeeigneten Topographie in Deutschland nicht darstellen. Man m\u00fc\u00dfte einen k\u00fcnstlichen See von der Gr\u00f6\u00dfenordnung des Bodensees schaffen oder den Pegel der Ostsee um 3 Meter anheben.<\/p>\n\n\n\n<p>Windkraft und noch weniger Solarkraft sind keine L\u00f6sung der Energieversorgung, sie sind nur ein teures und umweltunfreundliches Spielzeug gr\u00fcner Ideologen.<\/p>\n\n\n\n<p>(Gerd-Uwe Dahlmann)<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung:  Die Zahlenwerte stammen \u00fcberwiegend aus den Ver\u00f6ffentlichungen : Die Heidelberger Stellungnahme &#8211; Physiker sezieren die Energiewende &#8211; Energie, Fakten, Missverst\u00e4ndnisse, L\u00f6sungen. &#8211; Prof. Dr. Dr. hc. Dirk Dubbers, Prof. Dr. Johanna Stachel, Prof. Dr. Ulrich Unrer vom Physikalischen Inst. Heidelberg                                  und der AG &#8211; Energiebilanzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Die Windkraft kann den Energiebedarf (Strom, Verkehr, Industrie und Heizbedarf) in Deutschland nur zu 3% abdecken. 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