{"id":31,"date":"2014-11-01T00:38:13","date_gmt":"2014-10-31T22:38:13","guid":{"rendered":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?page_id=31"},"modified":"2021-03-21T10:56:32","modified_gmt":"2021-03-21T09:56:32","slug":"unser-20-punkte-programm","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/deutsche-partei-dp.de\/?page_id=31","title":{"rendered":"Unser 20 Punkte Programm"},"content":{"rendered":"<p>An alle, die noch frei und unabh\u00e4ngig denken, reden und handeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<div class=\"entry\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Jahrzehnte lang haben inzwischen die politisch etablierten Parteien alles getan, um den in den Anf\u00e4ngen der Bundesrepublik hart erarbeiteten Wohlstand zu verspielen. Sie haben verschenkt, was noch nicht erwirtschaftet war und versprochen, was langfristig nicht zu halten war. Eine gro\u00dfm\u00e4ulig angek\u00fcndigte <strong>\u201egeistig-moralische Erneuerung\u201c<\/strong> stellte sich genauso wie der ausgerufene <strong>\u201eRuck durch Deutschland\u201c<\/strong> oder die <strong>\u201eKonsolidierung der Haushalte\u201c<\/strong> als leere Sprechblasen heraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Statt rechtzeitig auf die Bremse zu treten, wurde die Gef\u00e4lligkeitsdemokratie von Wahltermin zu Wahltermin weiter aufgebl\u00e4ht. W\u00fcrde man heute die Bundesrepublik mit den Ma\u00dfst\u00e4ben der Freien Wirtschaft messen, m\u00fcsste sie l\u00e4ngst den Konkurs anmelden, und ihre \u201eManager\u201c w\u00e4ren sofort zu entlassen und zur Rechenschaft zu ziehen. Stattdessen verordnen die selbstgef\u00e4lligen Parteienvertreter dem Volk Spar- und Abmagerungskuren und genehmigen sich selbst einen Aufschlag auf Di\u00e4ten und Geh\u00e4lter nach dem anderen. Nicht das Dienen, sondern das \u201eSich-bedienen\u201c auf Kosten der Allgemeinheit ist zum Prinzip geworden. Nicht die veranwortungsbewu\u00dfte Weitsicht, sondern die opportunistische Verantwortungslosigkeit gewinnt mehr und mehr die Oberhand. Wer in dieser Situation nicht nach dem Motto <strong>\u201enach uns die Sintflut\u201c<\/strong> denkt und handelt, darf nicht l\u00e4nger schweigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die DEUTSCHE PARTEI stellt sich dieser Entwicklung in Deutschland, die unweigerlich katastrophal enden wird, energisch entgegen. Wir fordern: Schluss mit all dem, was den Deutschen und Deutschland immer gr\u00f6\u00dferen Schaden zuf\u00fcgt:<\/p>\n<p>Deshalb fordern wir:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.) Schlu\u00df<\/strong> mit dem verantwortungslos aufgebl\u00e4hten Staat. Deutschland braucht weniger Parlamentarier, weniger Regierungsbeamte, weniger Verwaltungspal\u00e4ste, weniger Gesetze, weniger Verordnungen und weniger Erlasse und mehr Freiheit f\u00fcr jeden B\u00fcrger!<br \/>\nDies gilt insbesondere auch f\u00fcr die \u00fcberzogenen Regelungen aus Br\u00fcssel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.) Schlu\u00df<\/strong> mit der Beseitigung der Gewaltenteilung durch den Parteienstaat. Die Unabh\u00e4ngigkeit der Gerichte von der Politik \u2013 also den Regierungen und Parlamenten \u2013 ist strikt zu wahren. Die Obergerichte bis zum Bundesverfassungsgericht sind allein nach Eignung, Leistung und Ansehen der Person zu besetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.) Schlu\u00df<\/strong> mit der unangemessen hohen Belastung der B\u00fcrger durch Steuern und Abgaben. Die Leistungen des Staates haben sich an den Einnahmen \u2013 und nicht die Einnahmen an den gro\u00dfz\u00fcgig versprochenen Leistungen zu orientieren. Selbsthilfe mu\u00df grunds\u00e4tzlich vor Fremdhilfe stehen. \u00dcbernahme von Risiko und Leistung m\u00fcssen sich wieder lohnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4.) Schlu\u00df<\/strong> mit der Ausbeutung unserer Sozialsysteme. Hilfe steht denjenigen zu, die gern arbeiten wollen, aber nicht k\u00f6nnen und nicht denen, die nicht arbeiten wollen, obwohl sie k\u00f6nnten. Staatsvertr\u00e4ge zwischen Deutschland und ehemaligen \u201eGastarbeiterstaaten\u201c, die unsere Sozialkassen unangemessen belasten, sind zu k\u00fcndigen. Ausl\u00e4nder, die langfristig von den Sozial\u00e4mtern unterst\u00fctzt werden, sind zur R\u00fcckkehr in ihre Heimat zu verpflichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5.) Schlu\u00df<\/strong> mit der weiteren Manipulation unseres Renten- und Gesundheitssystems. Wer Jahrzehnte lang gearbeitet und seine Beitr\u00e4ge geleistet hat, darf im Rentenalter oder Krankheitsfall nicht um seine Vorsorge betrogen werden. Der sogenannte \u201eGenerationenvertrag\u201c funktioniert nur, wenn die nachfolgenden Generationen geboren, aufgezogen, ausgebildet und in die Solidargemeinschaft einbezogen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>6.) Schlu\u00df<\/strong> mit der ich bezogenen \u201eSpa\u00dfgesellschaft\u201c auf Kosten zuk\u00fcnftiger Generationen. Familien mit Kindern und Familienstrukturen in gegenseitiger Hilfsbereitschaft der Generationen sind besonders zu f\u00f6rdern. Den massenhaften Schwangerschaftsabbr\u00fcchen hat der Staat durch wirksame ideelle und materielle Ma\u00dfnahmen entgegenzutreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>7.) Schlu\u00df<\/strong> mit der unangebrachten Hervorhebung von Abweichungen und Besonderheiten in Sexualit\u00e4t und Lebensgestaltung. Normal sind und bleiben Ehe und Familie. Sie verdienen den besonderen Schutz des Staates. Davon abweichende Verhaltens- und Lebensformen sind zu tolerieren, aber nicht mit den normalen Partnerschaften gleichzusetzen. Hierbei tragen die Kirchen besondere Verantwortung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>8.) Schlu\u00df<\/strong> mit der ausufernden Kriminalit\u00e4t. Straftaten sind schneller und konsequenter als seither zu ahnden. Schwerkriminelle Wiederholungst\u00e4ter (Kindesmissbrauch, Vergewaltigung) sind dauerhaft wegzuschlie\u00dfen. Ausl\u00e4nder, die sich schwerer Straftaten schuldig machen, sind ohne R\u00fcckkehrrecht abzuschieben. Die Polizei ist vorbehaltlos bei ihrer Pflichterf\u00fcllung zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>9.) Schlu\u00df<\/strong> mit der Hilflosigkeit gegen\u00fcber Drogen- und Menschenhandel. Suchtkranke sind einer Entw\u00f6hnung zuzuf\u00fchren. Drogen- und Menschenh\u00e4ndler sind wirksam zu bek\u00e4mpfen und zu bestrafen. In Drogen- und Menschenhandel verwickelte Ausl\u00e4nder sind ohne R\u00fcckkehrrecht abzuschieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>10.) Schlu\u00df<\/strong> mit den schweren M\u00e4ngeln in Erziehung und Wissen an deutschen Schulen, Hochschulen und Ausbildungsst\u00e4tten. Statt Einheitsausbildung auf geringem Niveau unterschiedliche Angebote entsprechend Begabung und Leistung. In der Ausbildung der Kinder und Jugendlichen liegt die Zukunft unseres Landes. Ausbildungskr\u00e4fte, die ihrem Auftrag nicht gerecht werden, k\u00f6nnen nicht im Staatsdienst bleiben. Forschung und Wissenschaft brauchen die \u00fcberzeugende Unterst\u00fctzung durch Staat und Wirtschaft, damit Deutschland seine gef\u00e4hrdete Spitzenposition in der Welt beh\u00e4lt. Die Ausbildung im Handwerk ist deutlich zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>11.) Schlu\u00df<\/strong> mit der Entstellung der deutschen Sprache durch ihre massive Vermischung mit Fremdw\u00f6rtern, vornehmlich aus dem englisch-amerikanischen Sprachraum. Eine verantwortliche Politik hat f\u00fcr die Pflege und Wahrung der eigenen Sprache und Kultur zu sorgen. Dar\u00fcber hinaus ist anzustreben, dass Deutsch als eine der europ\u00e4ischen Amtssprachen gleichberechtigt anerkannt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>12.) Schlu\u00df<\/strong> mit der ideologisch gepr\u00e4gten Umweltpolitik. Nicht Glaubensbekenntnisse, sondern Sach- und Fachwissen m\u00fcssen die Umweltpolitik bestimmen. Dabei haben weder linke Ideologen noch Wirtschaftslobbyisten eine Rolle zu spielen: Umweltpolitik ohne internationale Abstimmung wird zur Farce und zum volkswirtschaftlichen Bumerang. Umweltschutz ist auch Heimatschutz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>13.) Schlu\u00df<\/strong> mit dem Einsatz deutscher Soldaten in aller Welt und der Vernachl\u00e4ssigung der Verteidigungsf\u00e4higkeit des eigenen Landes. Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee und keine S\u00f6ldnertruppe im Hilfsdienst imperialistischer Gro\u00dfm\u00e4chte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>14.) Schlu\u00df<\/strong> mit der schrankenlosen Zuwanderung nach Deutschland. Deutschland ist \u00e4u\u00dferst dicht besiedelt und braucht keine weitere Zuwanderung. Das Grundrecht auf Asyl ist durch eine sinnvolle Asylregelung ohne einklagbares Recht zu ersetzen. Jeder Asylmissbrauch ist zu unterbinden. Keine Ausweitung auf andere Verfolgungsgr\u00fcnde. Die R\u00fcckkehr der Deutschen aus Russland und den GUS-L\u00e4ndern in die Bundesrepublik mu\u00df auch weiter gesichert bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>15.) Schlu\u00df<\/strong> mit dem Multi-Kulti-Wahn. Eine multikulturelle Gesellschaft wird zu einer Gesellschaft ohne Kultur. Das kulturelle Erbe Deutschlands und des christlichen Abendlandes ist zu wahren und insbesondere der Jugend zu vermitteln. Statt \u201eMultikulti\u201c sind in Deutschland Weltoffenheit gegen\u00fcber und Respekt vor anderen Kulturen zu pflegen. Ausl\u00e4nder, die sich der deutschen Leitkultur nicht anpassen wollen, d\u00fcrfen in Deutschland kein dauerhaftes Bleiberecht erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>16.) Schlu\u00df<\/strong> mit der Beschr\u00e4nkung der Informations- und Meinungsfreiheit in Presse, Rundfunk und Fernsehen durch das Totschweigen bestimmter Themen und Parteien oder eine unvollst\u00e4ndige einseitige Berichterstattung. Eine Abwertung politischer Meinungen hat zu unterbleiben. Die Rundfunk- und Fernsehr\u00e4te sind mit unabh\u00e4ngigen, qualifizierten Personen zu besetzen, die bei Verst\u00f6\u00dfen gegen diese Vorgaben einschreiten m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>17.) Schlu\u00df<\/strong> mit den \u00fcberzogenen Zahlungen Deutschlands an die Europ\u00e4ische Union, die UN und weitere internationale Organisationen. Schluss mit der Scheckbuchpolitik unserer etablierten Parteien, die seit Jahrzehnten das Geld der B\u00fcrger mit vollen H\u00e4nden in der Welt austeilen. Entwicklungshilfe ist zuk\u00fcnftig am Handel mit Deutschland und dem Kauf deutscher Waren zu orientieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>18.) Schlu\u00df<\/strong> mit der verkrampften Selbstbeschuldigung und Selbsterniedrigung Deutschlands vor aller Welt. Deutschland hat in seiner Geschichte \u2013 wie alle anderen V\u00f6lker auch \u2013 H\u00f6hen und Tiefen erlebt. Wir wollen weder besch\u00f6nigen, noch \u00fcbertreiben, sondern endlich Geschichte beschreiben statt Geschichte klittern. Die sogenannte \u201epolitische Korrektheit\u201c (= pc) passt nicht in ein freies und demokratisches Land. Neben dem Respekt vor den Toten der ehemaligen Kriegsgegner ist die Erinnerung an die eigenen Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Vertreibung als moralische Pflicht des deutschen Volkes eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>19.) Schlu\u00df<\/strong> mit der nur begrenzten \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t\u201c Deutschlands. Sechs Jahrzehnte nach dem Krieg brauchen wir keine Bevormundung und keine Sonderrechte der Alliierten mehr. Die Feindstaaten-Klauseln sind aufzuheben, und eine vom Volk best\u00e4tigte Verfassung ist l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig. Die M\u00f6glichkeit des Volksentscheides als direkte politische Einflussnahme des ganzen Volkes ist in der neuen Verfassung zu verankern. Bis dahin ist das Grundgesetz durch den Volksentscheid zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>20.) Schlu\u00df<\/strong> mit der sinnlosen Zersplitterung der demokratisch-patriotischen und freiheitlichen Kr\u00e4fte in Deutschland. Statt Abgrenzung und Distanzierung voneinander ist im Interesse Deutschlands die Gemeinsamkeit und Geschlossenheit zu verwirklichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Forderungen zugunsten eines Neuanfangs in und f\u00fcr Deutschland stellt die DEUTSCHE PARTEI im Sinne ihrer Prinzipien <strong>Wahrheit, Freiheit und Recht<\/strong> dem heil- und hilflosen Gestrampel der etablierten Parteien entgegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer Zeit, in der die Absurdit\u00e4t geradezu zur Regel in Politik, Wirtschaft, Kultur und leider auch in der Religion zu werden droht, will die DEUTSCHE PARTEI nur eines: <strong>Die R\u00fcckkehr \u2013 oder den Aufbruch \u2013 zur Normalit\u00e4t im Denken, Reden und Handeln<\/strong>. Dieser Aufbruch ist jetzt dringend n\u00f6tig, wenn Deutschland nicht in einer Katastrophe enden soll.<\/p>\n<p>Alle, die an diesem Weg mitwirken wollen, rufen wir auf, sich bei uns zu melden und weitere Informationen anzufordern.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An alle, die noch frei und unabh\u00e4ngig denken, reden und handeln k\u00f6nnen. Jahrzehnte lang haben inzwischen die politisch etablierten Parteien alles getan, um den in den Anf\u00e4ngen der Bundesrepublik hart erarbeiteten Wohlstand zu verspielen. Sie haben verschenkt, was noch nicht erwirtschaftet war und versprochen, was langfristig nicht zu halten war. 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